Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
New York - Die gegen den Iran verhängten Sanktionen sind so wirkungsvoll, dass sie nach UN-Darstellung mittlerweile auch humanitäre Aktionen beeinträchtigen. Selbst Firmen, die legal Lebensmittel und Medikamente einführen dürften, hätten wegen der finanziellen Strafmaßnahmen Probleme, eine ausländische Bank zum Bezahlen der Rechnung zu finden, hieß es in einem Bericht von Generalsekretär Ban Ki-Moon an die UN-Vollversammlung. Das habe zu einer Verknappung von Arzneimitteln geführt - etwa zur Behandlung von Krebs- und Herzerkrankungen oder Multipler Sklerose.
Eine Reihe iranischer Hilfsorganisationen habe deshalb die Sorge geäußert, dass die Folgen der Sanktionen wie ein Anstieg der Lebenshaltungskosten weitreichende Konsequenzen für die Bevölkerung hätten, heißt es weiter in dem am Freitag vorgelegten Bericht Bans. Die UN, die USA und die EU haben im Atomstreit Sanktionen gegen die Islamische Republik verhängt. Die Führung in Teheran bestreitet Vorwürfe, unter dem Deckmantel der Energieerzeugung an Atomwaffen zu arbeiten. Der Iran verweigert sich jedoch Kontrollen, was den Verdacht begründet. (APA/Reuters, 5.10.2012)
Iran wartet auf Khameneis Reaktion zum Wahlausschluss des Ex-Präsidenten
Oberster Führer Ali Khamenei will jegliche Unruhen im Keim ersticken
Ali Akbar Hashemi Rafsanjani, einer der Gründerväter der Islamischen Republik, darf nicht zu den Präsidentenwahlen antreten. Als Begründung wird seine altersbedingte Schwäche angegeben. Viel eher aber war seine Stärke als Kandidat der Reformer der Grund für den Ausschluss
Ausschluss Rafsanjanis sorgt im Iran für einen tiefen Riss innerhalb der Führungskrise
Jalili: "Überparteiliche Staatsangelegenheit" - Atomgespräche in Wien und Istanbul
Rafsanjani wird Wahlausschluss durch Wächterrat hingegen nicht anfechten
Präsidenten-Intimus Ibrahim Esfandiar Rahim-Mashaei will bei Präsidentschaftwahl antreten - Dem mächtigen Klerus ist er ein Dorn im Auge
Nur acht der insgesamt 686 Kandidaten dürfen bei der Wahl im Juni antreten
Unterdrückt, eingesperrt, ermordet: Internationale Mahnwache gegen Verfolgung der Bahaí-Anhänger
Männer wurden in Teheran gehängt - Vorwurf der Spionage für die USA und Israel
Im Iran hat die Registrierung der Präsidentschaftsanwärter begonnen, Wahlen im Juni
Mitglied des Wächterrats schließt weibliche Kandidaten kategorisch aus
Oberster Geistlicher Führer will tief gespaltene Führungsriege einen und Proteste wie bei der Wahl 2009 im Vorfeld verhindern
Neuer Termin für weitere Verhandlungen wird bekannt gegeben
Konservative Bewerber dominieren - Bewerbung von Expräsident Rafsanjani als Schlüsselfrage für die Wahl
Wegen verbotener Einflussnahme auf die Wahl
Pentagon-Chef Hagel bei Besuch in Israel: Anwendung von Gewalt bleibt Option
Iranischer Präsident soll am 29. April für sieben Stunden von den Revolutionsgarden "vernommen" worden sein
Einigung auf Treffen am 21. Mai in Wien
Mehrere potenzielle Präsidentschaftskandidaten verurteilen Hasstiraden des scheidenden Präsidenten gegen Israel als "kontraproduktiv" und "schädlich"
Im Iran formieren sich die Lager zur Präsidentenwahl, der ehemalige Außenminister rechnet sich gute Chancen aus
Expräsidenten Khatami und Rafsanjani wollen in den nächsten Tagen über Kandidatur entscheiden
IAEA-Gouverneursrat tagt am Montag in Wien
der möchtegernmoralapostel "westen" hatte tausende menschen und insbesonder kinder im wege der sanktionen im fall irak bereits vor den beiden golfkriegen ermordert.
die "erste Menschenrechts- charta" der Welt durch den altpersischen könig kyros der Grosse 538 v. Chr
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2012/09/r... z28ypMLcjw
das dürfen und wollen die wachstumskrebsgläubigen des westens aber nicht wissen, denn es geht um kontrolle der ressourcen und um profit damit sie ihr zineseszins system am leben erhalten. auf kosten aller anderen versteht sich.
Im Irak starben -zigtausende Kinder an den Sanktionen der christlich humanen Welt, ohne das jemals einer dieser heute so besorgten Syrer- und Libyerfreunde schmerzerfüllt die Welt aufrief, eine humanitäre Katastrophe, ja einen Genozid, zu verhindern. Wer sterben darf ohne dass sich Presse
und Politik mucken, entscheidet halt immer noch der Herr im Weßen Haus und unsere frommen Kerzerlschlucker machen ohne erlaubnis der USA
keinen Pieps, wenn vor ihren Augen und mit ihrem Zutun Kinder verrecken.
naja ich finde es schade, wenn der Iran sich vom Internet abkoppeln will.
Ich meine die Frage sollte nicht sein, ob der Iran Nukes hat um Tel Aviv zu zerstören. Die Frage sollte sein wozu sollen wir die Iraner opfern...?
Ich meine wann war das letzte Mal ein Ami im Iran? ;-)
Haben nicht gestern noch alle geschrien, der Iran wäre wirtschaftlich unabhängig und könnte alles im eigenen Land produzieren?
Apropos gestern geschrien: Der Iran soll ja so unglaublich große Gold und Währungsreserven haben? Dann sollte der Iran seine Währungsreserven eben für den Import von lebenswichtigen Güter ausgeben.
Durch Sanktionen wird im Prinzip,
natürlich nachdem die Welt Gemeinschaft sich im Gefahr befindet oder besser gesagt eine Gefahr spürt, ..und durch Abstimmung überhaupt zu Stande kommt,
versucht, durch Handels Beeinträchtigungen, das Regime in die Knie zu zwingen,
hinter dieser Idee wird bezweckt, dass auf politischer weise ein Konflikt beseitigt werden sollte , jedoch die Tatsache ,dass die Bürokratie nun einmal sehr biegsam ist und manche mitteln was eigentlich human sind auch andere nützliche Eigenschaften für das Militär haben ,
ist doch klar ein Militär mit wohl behüteten Soldaten ist nur mal ein Gefahr..
auch unter Sanktionen gestellt werden, so wird sicher gestellt dass das Land auf sich gestellt und seine abhängigkeit spürt
Also belegen Sie das erstmal .. ansonsten empfehle ich Ihnen:
http://www.un.org/sc/committees/
Dort finden Sie alles was Sie brauchen um sich zum Thema Sanktionen weiterzubilden.
Hoffe geholfen zu haben.
aber das sind kollateralschäden, die halt in kauf genommen werden. grundsätzlich werden solche sanktionen eingeführt um die lebensbedingungen der zivilbevölkerung zu belasten, damit diese in der folge ihre eigene staatsführung unter druck setzen.
Kranke und Hilfsbedürftige von wichtigen Gütern abschneidet ist ja nicht die zentrale Idee von Sanktionen, sondern lediglich ein unvermeidbarer nebeneffekt. kollateralschaden eben.
aber wie gesagt, der iran hat es ja in eigenen händen das problem zu lösen. und ich finde die sanktionen immer noch besser als gleich zu bomben.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.