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Tel Aviv - In der israelischen Stadt Ramla bei Tel Aviv ist am Freitagmorgen ein Muslim-Führer tot in einer Moschee aufgefunden worden. Bei dem Toten handele es sich um den etwa 80-jährigen Mohammed Taji, Mitarbeiter der Stiftung zur Verwaltung muslimischer Güter (Waqf), teilte die Polizei mit. Israelische Medien berichteten, der Leichnam weise Spuren von Gewalteinwirkung auf. Die israelische Polizei leitete nach eigenen Angaben Ermittlungen ein.
Der Bürgermeister der Stadt im Süden Tel Avivs, Joel Lavie, erklärte auf der Internetseite Ynet, Taji sei eine angesehene Persönlichkeit gewesen. Er habe sich "unablässig" für die Annäherung von Juden und Arabern eingesetzt. In Israel leben rund 1,5 Millionen Araber, die gut 20 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen. Sie sind Nachkommen von etwa 160.000 Palästinensern, die auch nach der Gründung des Staates Israel im Land geblieben waren. Die israelischen Araber haben im Alltag mit Diskriminierung zu kämpfen. (APA, 5.10.2012)
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ich meinte alle POLIT. arab. Führer. Und demokratisch gewählt zu sein heißt bei den Arabern noch lange nichts (Abbas sitzt einfach seine Abwahl aus und das sogar über der ihn zugebilligten Legislaturperiode).
Aber auch die arab. Friedensengel sind entweder eine bittere Enttäuschung oder, falls sie es ehrlich meinen, Todeskandidaten von P. Extremisten
Israeli PM Netanyahu: I "stopped" Oslo peace process.....(heimlich aufgenommenes Home-Video)
http://www.youtube.com/watch?v=eeT_KLuCdug
auch wenn das stimmen sollte (ich weiss nicht, wie man da was aus Netanjahu herausliest), es gab zwischendurch mal wieder mitte-links Regierungen in I. Und damals hat sich genausowenig bewegt.
Überdies hier eine gute Analyse von einem Hisham Jarallah, warum der Friedensprozess am Ende ist.
http://www.audiatur-online.ch/2012/06/2... ozess-tot/
Besagter Verfasser soll angeblich ein paläst. Journalist und sogar Moslem sein. Ich glaube das allerdings nicht, da er, wenn er so etwas schreibt, bei ALLEN P.Terrorgruppen auf der Abschussliste ganz oben goldumrahmt stehen müßte.
Sollte er aber wirklich kein Phantom sein, wäre so einer als P.Führer ein Segen. Der Frieden stünde dann unmittelbar bevor
Wer sich mit dem Hintergrund der pol. Entwicklung befasst ist auch nicht überrascht darüber.
Rabin wurde nicht von einem isolierten Täter umgebracht. Tatsächlich gab es unter den isr. Abgeordneten keine Mehrheit für Oslo, ohne die Stimmen der arab. Abgeordneten wäre es dazu nie gekommen.
Das national-relig. Establishment hatte Rabin öffentlich zum Din Rodef, zum Verräter an Israel erklärt und ihn damit für vogelfrei erklärt; das entspricht der muslm Fatwa an Salman Rushdie.
Die gleichen Kreise machten ein Jahr später Wahlkampf für Netanyahu, der ein Anhänger dieses Lagers ist, welches sich schon seit 67 für ein Groß-Israel einsetzt.
Unter Barak übrigens wurde der Siedlungsbau noch mal beschleunigt.
Es war nicht akzeptabel und ignorierte grundlegende Prinzipien des Völkerrechts und auch des Oslo-Abkommens.
Ziemlich bizarr ist Baraks Einverständnis in Sharons Tempelgang. Jedem politischen Beobachter war damals klar, dass dies leicht einen Flächenbrand auslösen könnte.
Arafat ersuchte Barak das zu unterbinden, weil er fürchtete, dass ihm die Dinge entgleiten könnten. So kam es auch - und vermutlich war es so gewollt.
Die Ils haben am Verhandlungstisch nichts zu gewinnen - nur so lange der Konflikt am Leben erhalten wird können sie ihren Vorteil daraus ziehen.
Mit Sharons Wahl war dann alles erreichte Makulatur, denn eigentlich hatte man sich wenige Tage zuvor in fast allen Punkten geeinigt.
Die Israelis hatten Palästina abgewählt.
Das ist schlichtweg westl. Propaganda, die sich hinter den vielen Kriegszügen verbirgt, welche letztendlich die pol, nationalen Entwicklung in den arab. Ländern sabotiert.
Das fing mit Mossadegh an, der ein gewählter iran. Nationalist war, der lediglich im Interesse seines Volkes handelte, als der die Lieferverträge für Öl mit den Engländern neu verhandeln wollte. Die basierten oft nur auf dem Daumenabdruck eines örtlichen Emirs.
Antwort Englands und der CIA - eininszenierter Putsch und die Inthronisierung des willfährigen Shah, der sein Land an die Ölindustrie verkaufte.
Die Ölindustrie verkaufte Mossadegh damals dem CIA als Kommunist - das war aber blanker Blödsinn.
Mit dem 'War on Terror' heute ist es nicht anders.
1. machen das viele Antizionisten: wägen Baruch Goldsteins Verbrechen schwerer als die aller tausende Andrä Hofers der P. zusammen
2. nach Goldstein wird keine Strasse benannt. kein Festival in seinem Namen ausgerichtet, werden keine Fanposter massenhaft gedruckt etc..
"Gott ist ihr Auftraggeber, die Bibel ihr Grundbuch, ein Massenmörder ihr Idol: Die Bürger von Kirjat Arba wollen keinen Frieden...
...ein Marmorblock mit einer Grabplatte, die Inschrift in alttestament. Hebräisch: "Hier liegt Doktor Baruch Kappel Goldstein, ein Heiliger. Ohne Fehl und mit reinem Herzen opferte er sich für sein Volk, die Thora und das Land Israel. Möge Gott diesen Gerechten segnen, sein Blut rächen, seiner Seele ewige Ruhe geben.".."
http://www.spiegel.de/spiegel/s... 51965.html
Da die isr. polit.Führung und die Siedler das gleiche Ziel verfolgen, nämlich die Expansion und Landnahme - unernimmt der isr. Staat nichts wirkungsvolles gegen die extr. Siedler. - die ziehen halt an einem Strang.
Hast das zu erwähnen wohl vergessen:"..1998 brachte der israelische Industrie- und Handelsminister Ran Cohen ein Gesetz gegen dieses "Denkmal" in der Knesset ein, aufgrund dessen es im Dezember 1999 von israelischem Militär zerstört wurde. ..."
http://de.wikipedia.org/wiki/Baru... _Goldstein
Es soll noch heute Freaks geben, für die die RAF Freiheitshelden waren. Kann man jetzt daraus schließen, dass ganz D. dem Terror huldigt??
so dass der daraus sprudelnde Wohlstand dem iranischen Volk zu Gute kommen sollte.
Oder wie war das mit Nasser - der wollte den Suezkanal verstaatlichen, um Ägypten vom kolonialen Joch zu befreien. Verhandlungen über Abfindungen an England und Frankreich etc. sabotierte Isreal 1954 durch Terroranschläge auf amerikanische Einrichtungen, die es unter falscher Flagge ausführte und den Ägyptern in die Schuhe schieben wollte, die Sache flog auf und ging als Lavon-Affaire in die Geschichte ein. 1956 führten Israel, Frankreich und England einen veritablen Kolonialkrieg - und wieder mal ging es um die Versorgung mit Öl und wieder mal umging man nationale Souveränitäten.
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