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Die beiden Spiegelteleskope des Keck-Observatoriums auf Hawaii fokussieren auf das Zentrum der Milchstraße. Mit Lasern wird ein "künstlicher Stern" in der äußeren Erdatmosphäre erzeugt, um ein Maß für den Verzerrungseffekt der darunter liegenden Schichten zu finden.
vergrößern 488x488Die Orbits der beiden Sterne, die das Schwarze Loch eng umkreisen.
London - US-Astronomen haben einen zweiten Stern entdeckt, der das supermassereiche Schwarze Loch im Herzen der Milchstraße in nächster Nähe elliptisch umkreist. Der Stern mit der Nummer S0-102 brauche dazu elfeinhalb Jahre, während andere etwa 60 Jahre lang rund um das Schwarze Loch unterwegs seien, schreiben die Forscher von der University of California in Los Angeles in der neuen Ausgabe der Fachzeitschrift "Science". Bereits zuvor war der Stern S0-2 entdeckt worden, der für einen Orbit etwa 16 Jahre benötigt.
"Gewöhnliche", also stellare, Schwarze Löcher sind der Endzustand von Sternen, die mindestens das Dreifache der Masse unserer Sonne haben. Supermassereiche Schwarze Löcher hingegen verfügen über eine Masse, die das Millionen- oder gar Milliardenfache beträgt. Wie sie entstehen, ist nach wie vor Gegenstand von Hypothesen. Man vermutet aber, dass sich solche Schwarzen Löcher in den Zentren der meisten Galaxien befinden.
Nach Angaben der Forscher könnte die Neuentdeckung weitere Erkenntnisse über die Relativitätstheorie Albert Einsteins und seine Annahmen zu Schwarzen Löchern liefern. Die leitende Wissenschafterin Andrea Ghez erklärte, durch "den Tango" der Sterne S0-102 und S0-2 könne "die tatsächliche Geometrie des Raums und der Zeit in der Nähe eines Schwarzen Lochs" untersucht werden. Ein einziger naher Himmelskörper reiche dazu hingegen nicht aus.(APA/red, derStandard.at, 5. 10. 2012)
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Gezeitenkräfte kein Problem. Einige eigenartige Phänomene: Zeitdimension verhält sich im Inneren des SL wie eine Raumdiemension. Was auch irgendwie dumm ist, dal dann die gesamte Strahlung die jemals auf das SL trifft, auf einmal da ist. Sonnencreme nicht vergessen!
Es findet sich im SL keine Punktsingularität, sondern eine Ringsingularität, da das SL rotiert. "Hüpft" man nun durch diesen "Ring" und umkreist die Singularität, sind Zeitreisen in die Vergangenheit möglich.
Also alles sehr spannend - nur mit dem Zuhause damit prahlen wird nix... ;-)
Der Physiker Richard J. Gott hatte das mal alles berechnet. Das Buch: http://books.google.de/books?id=... &q&f=false
und "aus was der Urknall entstanden ist",was der "Auslöser" (hier die Frage: kanns einen Auslöser ohne Raum&Zeit geben? Aber lassen wir mal die Spitzfindigkeiten).
Der Theorie zur Folge erfolgte der Urknall und ein Teil des exandierenden Universums geriet in eine Zeitschleife am Anfang des Urknalls zurück, wo es erst die bedingungen schuff für den Urknall.
Klingt verwirrrend, ist es auch, weils ja um Zeitreisen geht. Das ganze ist wie bei Futurama, wo Fry seinen Großvater in Roswell ermordet und er mit seiner Großmutter Sex hat und so seine eigene Existenz sichert.
Dabei besteht kein logischer Widerspruch.Wenn man so will hat (Richard j.) Gott die einzig logisch konsistente Theorie entwickelt, die den Ursprung des Urknalls erklärt... ;-)
…Glaubensbeweihräucherung mehr u.wird einigen Herrschaften noch ziemliches Kopfweh bereiten.
Auch das deus-ex-machinatische Auftreten eines Stephen Hawking mit seiner eucharistischen Lobpreisung der COBE-Daten täuscht den Kenner nicht darüber hinweg,daß die COBE/WMAP-Datenauslegung statistischer Murks u.übelste Roßtäuscherei waren,wie das FS3 hier bereits ausführlichst dargelegt hat:
http://derstandard.at/plink/125... 7/14991466
Der BB ist u.bleibt eine Hypothese,die oft getestet wurde,aber nie etwas korrekt vorherzusagen vermochte-weshalb sie auch mit immer neuen Zutaten(DM,DE,…) versehen werden mußte.Deshalb ist sie auch keine Theorie.
Wir haben heute bereits weitaus zeitgemäßere Erklärungen-etwa z.Rotverschiebung.
…sondern ein Effekt, der durch Interaktion der Photonen mit Plasma auftritt. Dies kann man im Plasmalabor wunderschön experimentell nachweisen (CREIL-Effekt). Selbst Hubble widersprach jener Interpretation anderer, die ihm die "Haubble-Expansion" in den Mund legten.
Zur Hgr-Strahlung ist diese nicht etwa ein "Nachglühen" des BB (viel zu gleichmäßig, um das Gruppenverhalten v.Galaxien-Clustern überall im Kosmos erklären z.können!), sondern die ganz natürliche Mikrowellenstrahlung des Stromflußes im interstellaren, lokalen Plasma unserer näheren Sonnenumgebung.
mit Affengeschwindigkeit in die ewigen Weiten des Weltalls "verflüchtigen", und am Ende praktisch keine, oder nur "dunkle Energie" übrigbleiben soll.
Versteht man einigermaßen was passiert, wenn eine Bombe (alias "Urknall") explodiert , so ist doch jedem einleuchtend daraus zu folgern, daß die Einzelteile der Bombe (also die Bestandteile der "Allwerdung")niemals mehr zu einem Ganzen, bzw. zur angenommenen "Singularität" zusammengefügt werden können.
Daraus folgert der kosmologische Laie, daß die von den Urknalltheoretikern propagierte Genesis ein einmaliger Vorgang gewesen sein muß. Eine Vorstellung, welche mit der in der Natur zu beobachtenden Aufeinanderfolge von ewigem Werden und Vergehen nicht in Einklang zu bringen ist.
Die HGR-Strahlung liegt doch nur bei wenigen Kelvin.
Die Frequenz von Mikrowellenstrahlung welche lokales Plasma aufheizt müßte dann separat nachweisbar sein, oder? Und es müßte ein beobachtbarer, kausaler und belegbarer Zusammenhang zwischen Beidem beweisbar sein?
Nach meinem Kenntnisstand ist die HGR eben sehr gleichförmig, eben kein lokales Phänomen. Und die Clusterbildung hat gar nichts damit zu tun.
…in dem sich Ströme ausbilden.
http://iopscience.iop.org/0004-637X... .text.html
http://adsabs.harvard.edu/full/1985... .150....1B
http://citeseerx.ist.psu.edu/viewdoc/s... .1.49.4801
Die "erstaunliche" Dichte und gleichmäßige Verteilung dieser Filamente generiert einen perfekten "Nebel" aus Mikrowellenstrahlung um unser Sonnensystem, gerade so als ob wir alle in einem gigantischen Mikrowellenherd säßen.
Abgesehen v.d.späteren, statistischen Hindeixelung der COBE/WMAP-Messungen auf das gewünschte Ergebnis wären die Daten für eine hypothetische "Reststrahlung" eines hypothetischen BB sowieso viel z.gleichmäßig gewesen u.reflektieren die beobachteten Galaxien-"Klumpen" aus der Realität *nicht*.
Plasma ist wirklich ein Tausendsassa.
Wenn freilich von "Filamentstrukturierung" die Rede ist, steht das schon mal im Widerspruch zur behaupteten Homogentität und weder erkenne ich in irgendeinem der Links, dass eine homogene Verteilung von Plasma in unserem und um unser Sonnensystem herum postuliert noch dass eine Verbindung zur Hintergrundstrahlung hergestellt würde. Selbst wenn es aber so wäre und dieses Plasma auch eine Strahlung von entsprechender Frequenz aussenden würde, wäre diese nur im Zentrum, also von der Sonne aus gemessen aus allen Richtungen gleichmäßig.
…Nehmen sie viele Filamente über-unter-ober-neben-einander und sie erhalten ihre "Homogenität". Ist wie bei ihrem Haupthaar (hoffentlich haben sie keine Glatze, damit sie's auch vor dem Spiegel visualisieren können), welches aus einzelnen Haaren besteht, aber -hoffentlich- aus gewisser Entfernung eine kompakte Haarpracht zeigt.
Wenn sie die Papers -offenbar sowieso Zeitverschwendung- gelesen hätten, wäre ihnen der Begriff "Homogenität" sicher nicht entfallen.
Zum Rest: Na ja, philosophieren sie doch noch ein wenig über die Entfernung Sonne-Erde und den Dimension unseres gesamten Sonnensystems.
Liebes FS3, du wirfst recht beliebig mit Größendimensionen um dich. Erst hast du vom homogen Plasma in und um unser Sonnensystem herum gesprochen und jetzt warpst du bereits durch die unendlichen Weiten des Kosmos, wo aufs Ganze gesehen Plasmafilamente homogen verteilt seien, (was immer das dann genau für die Strahlung bedeuten würde). Das sind zwei recht unterschiedliche Sachverhalte, wie ich doch recht scharf zu erkennen vermeine.
... unserer Sigularität:
- das ESWEG Prinzip: liegt auch einer geschlossenen Zeitschleife zugrunde und läßt dabei die Frage offen, wie es zur Entstehung derselben kam
- Entropie: nach dieser Deutung ist absolutes Nichts nicht stabil, ein priviligierter Zustand der weder als Singularität, noch als entfalteter Zustand stabil ist. Auch schwarze Löcher sind nicht stabil, obwohl sie eine Schwerkraft-Singularität darstellen
- externe Ursache: diese Deutung verlagert das Problem. Wenn es beispielsweise "mehrere" Urknälle gibt oder unser Universum nur ein Teil unermeßlich größerer Strukturen ist, erübrigt sich jede Suche nach einem Warum. Eine kleine Quantenfluktuation in einem Meta-Universum würde zur Entstehung "unseres" Universums führen.
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