Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Wien - Männer hatten Donnerstagabend bei dieser Party das Nachsehen: Cocktailgläser wurden nur zu drei Viertel gefüllt - vielleicht mit einem " Man Killer" -, auch die Häppchen gab es lediglich als halbe Portion: Die Grünen hatten anlässlich des Equal Pay Day zur "Unhappy Hour" in eine Wiener Bar geladen. Pressekonferenzen gab es zuhauf - heuer setze man auf einen "augenzwinkernden Zugang", erklärte Parteichefin Eva Glawischnig. Und: "Ich sage nicht: Frauen sind die besseren Chefinnen. Es geht um Diversität."
An den frauenpolitischen Forderungen der Grünen hat sich wenig geändert. So stört, dass derzeit nur den Betriebsräten die Einkommen offengelegt werden müssen. Das sei nicht nur völlig intransparent, klagte Frauensprecherin Judith Schwentner. "Gewisse Parameter müssten zur Gänze offengelegt werden. Vor allem muss der Betrieb zeigen, welche Schlüsse er aus den Daten zieht", sagte sie. Die Grünen fordern außerdem, dass auch die Gleichbehandlungsanwälte Einblick erhalten sollen - das würde Frauen helfen, die überlegen, gegen Ungerechtigkeiten vorzugehen. Auf Freiwilligkeit setzt Schwentner nicht - sie will die Unternehmen in die Pflicht nehmen: "Frauenförderpläne gehören an die Wirtschaftsförderung gekoppelt."
Bei der Frage von Quoten will Schwentner nicht nur die Aufsichtsräte binden (40 Prozent sind derzeit das Ziel), sondern auch die Vorstände. Auch bei den Grünen gebe es eine Quote. Und wenn die fallen würde? Da traut sie selbst ihrer eigenen Partei nicht: "Ich würde da meine Hand nicht ins Feuer legen." (pm, DER STANDARD, 6./7.10.2012)
Die Wiener SPÖ-Politikerin Nurten Yilmaz wird voraussichtlich die zweite türkischstämmige Nationalrätin - Warum sie sich nicht als Migrantin fühlt
Nach dem Desaster vor zwei Jahren wird sich am Parteitag der Wiener SP am Samstag zeigen, ob Michael Häupl seine Genossen wieder im Griff hat
SPÖ-Geschäftsführer Norbert Darabos über Gabi Burgstallers zu späten Schlussstrich und den Sonderfall Salzburg
Mit 88,7 Prozent in ihrem Amt bestätigt
Besseres Ergebnis als 2011 - 96,54 Prozent Zustimmung für Spitzenkandidat Hundstorfer
Faymann auf "Kanzlertour", Partei startet Dialogforen
Nikolaus Kowall über mangelnden Reformwillen der eigenen Partei, eine verfehlte Wohnbaupolitik in Wien, verursacht vom damaligen Wohnbaustadtrat Faymann
Darabos kann sich Aufwertung von Volksbegehren vorstellen - Kritik an der ÖVP wegen Wahlkampf-Finanzierung
Norbert Darabos, Bundesgeschäftsführer der SPÖ, setzt im Wahlkampf ganz auf das Zugpferd Werner Faymann
Katzian, Oberhauser und Wimmer auf Kandidatenliste für Nationalratswahl
Vor dem Abschied: Verteidigungsminister Norbert Darabos über Eigenfehler, kreative Blockaden und naive Eurofighter-Träume
Bezirks-Rote als Untermieter von gemeinnützigem Verein
Obwohl er für das Berufsheer war, will der neue Verteidigungsminister die Wehrdienstreform rasch umsetzen. Fragt sich nur, mit welchem Geld
Rudas musste Kompetenzen abgeben, Kräuter empfindet "keine Wehmut"
Gerald Klug will bis Herbst erste Verbesserungen für Rekruten umsetzen - Er selbst stimmte bei der Volksbefragung für ein Berufsheer
Mit ihrem Umbau will die SPÖ Schwächen beheben - Der bisherige Verteidigungsminister Norbert Darabos soll wieder Parteisoldat spielen, Nachfolger Gerald Klug das Heer reformieren
In der SPÖ steht eine Personalrochade bevor - derStandard.at berichtet live
Die SPÖ vollzieht vor der Nationalratswahl eine Rochade: Der Steirer Gerald Klug wird neuer Verteidigungsminister, Norbert Darabos wechselt in die Parteizentrale, Günther Kräuter wird Volksanwalt
Niederösterreichs SP-Chef übt offene Kritik an Häupl - und wird postwendend öffentlich geohrfeigt
Gerald Klugs Bundesratskollegen sind voll des Lobes - ÖVP-Hammerl: "Klug ist Wehrpflichtbefürworter"
Die rote Aufstellung im Superwahljahr
Norbert Darabos soll für die SPÖ den Wahlkampf schaukeln. Kanzler Werner Faymann entbindet ihn von der schweren Last des Verteidigungsministers und beordert ihn zurück in die Löwelstraße.
Sowohl Gewerkschaft als auch gewichtige SPÖ-Funktionäre wollen Asylwerbern Arbeitserlaubnis erteilen - Hundstorfer hält bisher dagegen
Jurist Gerald Klug wird neuer Verteidigungsminister
Leider ging die Aussage dieser South-Park-Folge an ihnen vorüber, denn es ging dort nicht um "Rummeckern", sondern um den typischen Wutbürger, und dessen typisches Auftreten deckt sich nun einmal mit dem der Väterrechtler und anderer Maskulisten - und Poster, die es schon nicht aushalten, dass jemand ungleiche Bezahlung kritisiert, sind leider nicht besser als diese.
Wenn ungleiche Bezahlung tatsächlich stattfindet, OK. Nur das was Feministinnen uns auftischen sind zumeist glatte Lügen und Bevormundungen (was geht es wen an, wer im Haushalt arbeitet, sollen sich die Leute das selbst ausmachen), und ich bin kein Väterrechtler und wurde erst seit kurzem zum "Maskulisten", da mir dieses ewige "nur Rechte aber keine Pflichten samt Quoten für ein paar auf die Butterseite gefallene Akademikerinnen" verbunden mit gesetzlicher (!) Diskriminierung von Männern einfach nur mehr auf den Sack geht.
Da versinken alle anderen Parteien in Korruption und die Leute beginnen sich zu denken, dass es an der Zeit ist (wieder) den Grünen die Stimme zu geben, um ein Zeichen zu setzen... Und dann kommen die Grünen wieder mit solchen Aktionen daher, die in einem den Widerstand dagegen sie zu wählen sofort wieder in die Höhe springen lassen. Es gibt gute Gründe, warum die Partei so ein beschränktes Wählerpotential hat...
Jetzt denken wir noch ein bisschen weiter über die Bedeutungen dieser Wörter und die Assoziationen, die sie auslösen, nach: Killt man die "Lady" in der Frau, dann gibt sie sich bereitwillig dem Mann hin. Was aber passiert, wenn wir den Gentleman im Mann killen? Dann legt er seine noble Zurückhaltung ab und nimmt sich notfalls mit Gewalt, was er braucht.
Warum sollte ich eine Partei wählen, die von zwei Geschlechtern eines bevorteilen und das andere benachteiligen will? Da ich zum benachteiligten gehören würde, ist es nur naheliegend eine andere Partei zu wählen. In einer Demokratie gibts nun mal ein Wahlrecht und jeder kann selbst entscheiden, wie gewichtig ihm gewisse Punkte eines Wahlprogrammes erscheinen. Und da verrennen sich die Grünen mM nach vollkommen in einer feministischen Sackgasse.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.