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Mit den letzten Einblicken in die Lieblings-Fahrradtouren unserer LeserInnen verabschiedet sich der Fotowettbewerb in den Winter
Sehen und gesehen werden sind wichtig, um heil durch den Verkehr zu kommen, vor allem in der dunklen Jahreszeit
Das Studio verlässt die Stadt und wird öffentlich: Mit dem Übertragungsrad von Radio Orange 94.0 ist eine neue Ära des Stadtradios angebrochen
Der Sprung des Viktor Fekete, ein Wiederaufleben von Occupy Wall Street und Unterstützung für Syriens Opposition: Was sich in den letzten Monaten auf zwei Rädern zugetragen hat
derStandard.at hat zwei Test-RadlerInnen auf den Weg geschickt - Die fanden einige Schwachstellen
Tweed Ride-Gefährt, Tikit in "Glaciergreen", gerettetes "Puch Jungmeister" - Wiens schönste Räder nehmen am RADKU.LT-Wettbewerb teil
Eine Herrenrunde baut in einer Fahrrad-Kellerwerkstatt in Hernals ihre eigenen Rahmen - Eine Erfolgsgeschichte des Scheiterns
Radverkehrsexperte Julian Baker stellt Ansätze vor, wie Wien eine fahrradfreundliche Stadt werden kann
Auf 2,5 Kilometern der Hasnerstraße haben Radfahrer bis auf Öffi-Kreuzungen immer Vorrang
Sehen und gesehen werden lautet das Motto, wenn man sich von Georg Bacher durch die Wiener City kutschieren lässt
Beim "Tweed Ride Vienna" wurde dem Fahrrad gehuldigt - Das passende britische Outfit schien allerdings noch wichtiger
Mit knalligen Logos verzierte Fahrräder mit Körbchen prägen das Stadtbild - Hinter der Verdichtung des urbanen Radelns stehen Hans-Erich Dechant und sein Team
Wir wollten von den LeserInnen lohnenswerte Radrouten erfahren und haben Radler-Fotos aus ganz Österreich und sogar aus New York erhalten
Weltweit nackte Tatsachen beim Naked Bike Ride 2012 und das größte Fahrrad der Welt. Was sich im letzten Quartal in der Fahrradwelt zugetragen hat
Wir wollten von unseren LeseInnen lohnenswerte Radrouten erfahren - Erste Bilder der schönen Flecken sehen Sie in unserer Ansichtssache
Das GPS-gestützte Navigationsprogramm "BikeCityGuide" lotst AlltagsradlerInnen und Touristen durch österreichische Städte
"Über Dreißig geniert man sich, Fahradfahren zu lernen" erzählten die Teilnehmerinnen des ersten Fahrradkurses für Erwachsene in Wien und wagten den Versuch trotzdem
Englischer Chic bei 30 Grad - Die ehemalige Galopprennbahn Freudenau stand am 17. Juni im Zeichen zweier Premieren: Fahrradpicknick und Bromptonrennen
Über Gebirge, die Great Plains und durch die Wüste - Leser Bernhard Sonderegger radelte von New York nach San Francisco - Mit dabei: Fahrrad Rosinante und Maskottchen Tomcat
Hochgefühle sind durchaus drin, wenn SkaterInnen und RadfahrerInnen tagsüber stark frequentierte Straßen nachts erobern
Fahrradmanifesto-Verfasser Rainer Ganahl widmet seine Ausstellung "I wanna be Alfred Jarry" im Bank Austria Kunstforum dem Fahrrad, Alfred Jarry und Marcel Duchamp
Die wärmsten Winteraccessoires empfohlen von Wiener Bike-Spezialisten - Damit man auch bei Minusgraden gegen die Winterdepression anradeln kann
ich bin auch schon viel herumgekommen auf diesen planeten, nicht so extrem mit dem rad und jahr lang hindurch mit zelt etc.. ich beneide diese zwei dass sie diese austauer und vorallem veranlagung haben das durchzumachen aber auch dass es ihnen gelungen ist, es in ihren leben so einzuplanen sodass dieses abenteuer überhaupt möglich war. Und vorallem eines, auch das notwendige glück war immer auf ihrer seiten, von krankheiten über gefährliche tiere bis hin zu menschenfresser hätte alles dem spass ein ende bereiten können.
aber ich kann jeden nur empfehlen, reisen dieser art zu unternehmen. aber nicht übers reisebüro im 5 sterne hotel mit organisierter rundfahrt, da erlebt wird die wirklichen schönen erfahrungen mit sicherheit nicht machen!
aber die richtig schlechten eben auch nicht. ist so ein ding, wie abenteuerlustig man ist. Wobei es doch nur wenige Flecken Erde gibt, die für 1-3 Reisende mit Hirn und kulturellem Verständnis permanent gefährlich sind.
Ich hatte letztes Jahr das Glück, mit einem Freund für 4 Monate durch Westafrika zu schaukeln und empfehle jedem der reist seitdem konsequent ein Reisetagebuch oder wenn möglich einen Blog durchzuziehen. In erster Linie, damit man sich zuhause nicht nur an ein paar Highlights, sondern auch an die Strapazen die diese so besonders machen erinnert.
Bei mir startet die Tour im Dezember. Um die Welt geht es nicht, aber ein paar tausend Kilometer werden es werden.
Meine Bandscheiben sind leider nicht die besten.
Eine gefederte Sattelstütze werd ich einbauen, den Lenker ein bisschen höher machen und die Reifen werden ein bisschen dicker werden.
Hat jemand einen Tipp was ich noch machen kann damit meine Bandscheiben eine lange Tour durchhalten?
Schwalbe Marathon Plus
Diese Reifen haben ein gutes Verhältnis zwischen Rollwiderstand und Profil. Halten ca. 15.000 km (mit Gepäck!) und sind dank dem eingebautem Pannenschutz extrem unempfindlich.
Nachteil:
- relativ hohes Gewicht
- teuer
Ach noch was:
Als Gepäckträger empfehle ich Tubus Cargo classic. Ist aus Stahl und kann daher in jeder Autowerkstatt geschweisst werden.
Und natürlich das Rad ausgiebigst testen bevor´s wirklich losgeht... Ob gefederte Sattelstützen das gelbe vom Ei sind? hmmm... Am Besten mal mit dem Radl zum Ciclopia (oder zur Cooperative Fahrrad) schauen, die beiden waren bei der Planung meiner Tour damals sehr hilfreich!
Und dann: just do it! Hatte mal nen Japaner zu Gast der ist mit nem Eingang-Damenrad v Tokio gekommen... hat halt 6 Jahre gedauert... ;-)
Erfahrungsgemäß sind sehr viele km auf Asphalt zurückzulegen. Ein Reifen mit geringem Rollwiderstand ist unbedingt zu empfehlen. Ich fuhr auf Semislicks und vermisste Stollen nur ein einziges mal als ich bei Regen auf lehmigen Untergrund unterwegs war, rutschte ein wenig, kam aber trotzdem zügig voran.
Das Problem sind Straßen die vor Jahrzehnten asphaltiert wurden und sich jetzt auflösen.
Mit Regen und Gatsch werd ich keine Probleme haben weil eh Trockenzeit ist und wenn doch mal ein Wasserloch auf der Straße ist, dann kann man das Rad (im Unterschied zum Motorrad) ja schieben.
Gepäck werd ich nicht viel haben aber ein Fully ist halt kein Reiserad. Die Dinger sind auf einen andere Einsatz optimiert und ich mach mir Sorgen um die Zuverlässigkeit bzw. Ersatzteilversorung.
Abgesehen von der Federung ist auch die Sitzposition wichtig. Da würde ich einen Lenker suchen den man gut und schnell einstellen kann.
Auch auf einem Fully können Sie einen Lenker nach Ihrem Geschmack montieren.
Meine Dämpfer waren noch nie defekt. Einziges Problem: Fullys gibt es meist in Kombination mit Scheibenbremsen. V-Brakes sind sicher einfacher zu warten und auch die Ersatzteile sind leichter zu kriegen.
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