Wien: Großeinsatz nach ausgetretener Chemikalie bei Spedition

5. Oktober 2012, 16:10
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28 Personen vorsorglich ins Spital gebracht - Werden heute noch entlassen

Wien - Kleine Ursache, große Wirkung: Weil ein Stapelfahrer das 25 Liter fassende Gebinde einer Chemikalie beschädigt hatte, musste die Feuerwehr am Freitagvormittag mit mehreren Atemschutztrupps nach Wien-Simmering ausrücken. 28 Angestellte der Spedition in der Warneckstraße wurden vorsorglich zur Kontrolle ins Krankenhaus gebracht. Sie sollten aber noch am selben Tag entlassen werden.

Der Stoff, den genauen Namen gab die Feuerwehr nicht an, wird für verschiedene Synthesen verwendet. Gelangt er an die Luft, kann er die Atemwege reizen sowie zu Schwindel und Unwohlsein führen. Glücklicherweise geschah den Arbeitern aufgrund der kleinen Menge nichts. Die Einsatzkräfte beseitigten die Flüssigkeit mit einem Bindemittel, das nun gemeinsam in den Entsorgungsbetrieben Simmering verbrannt werden wird. (APA, 5.10.2012)

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