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Krems - An der Donau-Universität Krems kann man ab Februar 2013 die "Zukunft der Demokratie in Europa" als Doktorat studieren. Gemeinsam mit der Andrassy Universität Budapest soll das vom Land Niederösterreich im Rahmen des internationalen und interuniversitären Netzwerks Politische Kommunikation (netPOL) unterstütze Studium angeboten werden. Die "Internationalisierung Niederösterreichs" wolle man mit diesem Vorhaben "weiter vorantreiben", betonte Landeshauptmann Erwin Pröll (ÖVP) laut einer Aussendung am Freitag in Krems.
Mit netPOL als gutem Beispiel, "wie wir von der Theorie in die praktische Umsetzung kommen", und dem neuen Doktorratsstudium bringe man auch wissenschaftliches Potenzial ins Bundesland, freute sich Pröll: "Wir bearbeiten hier ein Zukunftsfeld, denn durch dieses Doktorratsstudium wird auch ein wichtiger Beitrag geleistet, politische Entscheidungen transparenter zu machen." Darüber hinaus sei das Projekt auch eine Chance für die Jugend, ihre Ausbildungsmöglichkeiten zu erweitern.
Der Koordinator vom Netzwerk Politische Kommunikation, das 2010/11 in Zusammenarbeit mehrerer Universitäten und externer Partner aus dem tertiären Bildungssektor konzipiert worden war, und des Studienprogramms, Peter Filzmaier, meinte, es sei an der Zeit, sich systematisch und wissenschaftlich mit den Grundlagen der Demokratie zu beschäftigen. Für dieses spezielle Doktoratsstudium wünsche man sich Top-Wissenschafter, die während des Studiums auch an den beteiligten Unis tätig sind. Voraussetzung für die Teilnahme sind u.a. entsprechende wissenschaftliche Erfahrung und ein Forschungsexposé. Die Bewerbungsphase läuft noch bis Anfang Februar.
Die Donau-Universität zählt derzeit etwa 6.400 Studierende. Am Freitag fand auch die Konferenz "Die EU-Donauraumstrategie - der Mensch im Mittelpunkt" statt. Arbeitsgruppen tagten zu den Themen "Der Donauraum und seine Bedeutung im Europa der Makroregionen", "Regionale Kooperation als Schlüssel zum Erfolg der EU-Donauraumstrategie" und "Der Mensch im Mittelpunkt - das Potenzial des Donauraums in Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur". (APA, 5.10.2012)
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Die DUK - wo man gegen Einwurf von viel Geld "postgradual" studiert, auch wenn man niemals graduiert hat - und eine der zahlreichen neuen Bezahluniversitäten in Osteuropa, an denen blitzartig promovieren kann, wer's woanders nicht geschafft hat.
Peinlichst.
Proell Bildl in den amtlichen und halbamtlichen Medien zaehlen.
Unlaengst gab es im Informationsblatt der BH-Zwettl 23x den Onkel. In Summe muss der Doktor in spe schon locker bis 1000 zaehlen koennen. Ich fuerchte, da wird es einige Kandidaten aufpracken. Biete mich als Ghostzaehler an.
Was wurde eigentlich aus der Top-Uni Gugging?
Wird dort wirklich ERWINologie gelehrt?
Z.B. Einführungskurse für schlichte Schwarzdenker.
Irgendwie darf es EINEN nicht wundern, WARUM gerade Niederösterreich die grösste ProKopfverschuldung in Ö hat...?
Das ISTA hat sich komplett anders entwickelt. Da gibts eine ganze Reihe Forschungsgruppen und eigentlich keine offensichtlichen Freunderlkreise wie in Krems: http://ist.ac.at/
Deswegen ist seine Pröllheit auch kaum mehr zu hören zu diesem Thema - irgendwie ist es gelungen, ihn und seine Vasallen von dort fernzuhalten. Unglaublich, aber wahr.
hält er die kurse ab?
http://www.youtube.com/watch?v=N-75VQGrOCM
"Doktorat in Demokratiezukunft" von der Donau-"Universität", das ist fast unüberbietbar. Das einzige, was noch fehlt: Herr Pröll sollte als Honorarprofessor die Arbeiten betreuen. Das würde im weltweiten Ranking der Demokratiezukunftsdoktoratsstudienlehrgänge einen Spitzenplatz garantieren.
gegen die DUK, inzwischen getrauen sich viele nicht mehr zu sagen, dass sie dort "studiert" haben. Pröll und Demokratieverständnis - bestenfalls etwas zum Lachen, im übrigen werden das nur ganz wenige machen können, weil die Kosten dafür unerschwinglich sind. Was is das dann nachher wert? überhaupt jetzt, wo diese DUK schon wieder in Negativschlagzeilen ist durch die Turbulenzen um den Rücktritt des Rektors...
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