US-Arbeitslosenquote sinkt kräftig

5. Oktober 2012, 16:13
Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
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von 25% auf 24,7%

nach der bis Bill Clinton geltenden Berechnungsmethode

die pensionierten Mitarbeiter des Statistikamts führen diese auf shadowstats.com weiter

Die US-Arbeitslosenquote sinkt kräftig

ebenso

wie die FED mit QE3 und QE4 durch unbegrenztes Gelddrucken logischerweise jede Inflation verhindert.

Obama sei Dank für den sicheren Dollar und die gesunde Wirtschaft.
Eine weitere hervorragende Leistung des Friedenspräsidenten.

OCCUPY WALLSTREET gab es nie!

diese Meldung ist für alle gedacht, die an Santa Claus und den Osterhasen glauben

kurz vor der Wahl wurden wieder einmal ein paar hundert Tausend Wahlhelfer kurzfristig zu Beamten und damit aus den Statistiken geholt, oder es haben sich wieder so viele bei den job centers abgemeldet, weil sie keine Arbeit finden konnten. Woher soll denn diese wunderbare Jobvermehrung kommen? Die Produktion sinkt, die Exporte brechen ein und das nicht nur in den USA.

naja, das Schlüsselwort ist wohl "geschätzt". Es gab geschätzt mehr Jobs.

Obama ist der Boss, also wird halt entsprechend geschätzt. Absurdistan hat ist weltweit!

Ja eh...

...Sie haben ja sicher noch nix von Apple gehört. WOW, wie da die Umsätze/Exporte einbrechen. Übrigens, ein Schlaukopf *Ironie* wie Sie hat sich sicher schon längst informiert: von JEDEM Dollar den Apple einnimmt bleiben 10 Cent in China und 90 Cent in Cupertino (als Krone-, Heute- und Österreich-Leser werden Sie das nicht wissen, aber das liegt in Kalifornien, USA). Der Herbst beginnt, und 60-80 Prozent der europäischen Fernsehprogramme, von Irland bis Weißrussland, bestehen aus US-Serien und US Filmen. Die werden bekanntlich gänzlich ohne Arbeitskräfte hergestellt. Google, Amazon, IBM, General Electric, MacDonalds, Starbucks, Burger King, Haagen Dasz, Procter and Gamble, Johnson etc. sind alle international sowas von erfolglos...

Sie könnten noch 100 Firmen anführen, es ginge immer noch um Meilen am Thema vorbei.

Aber es sei Ihnen gegönnt. Nachdem Sie sich als Apple-Afficionade zu erkennen gegeben haben, legen wir bei "Argumentation" und "Durchblick" die Latte ohnehin ein wenig tiefer.

Wenn Sie aber mal Zeit haben, dann suchen Sie mal eine Statistik raus aus der hervorgeht, wie sich die Arbeitsplätze auf Firmen verteilen.

Falls der Mac mal grad wieder was im Netzwerk sucht, was gestern noch da war, heute auch noch, aber eben nicht in der Erlebniswelt des Macs :), dann holen Sie sich auch eine Statistik, die zuverlässige Angaben zu den Export/Importdaten der USA machen.

Vielleicht verschwindet dann einmal die Semmel des Todes in Ihrem Hirn und die Boot-Blockade kann durchbrochen werden.

Ihre Logik

Laut Ihrer Logik müsste in Europa ja auch die Arbeitslosigkeit sinken. Oder sind etwa: Barilla, L'oreal, BMW, Audi, Armani, Red Bull, Lego, D&G, Ferrari, Nestle, Benetton.....keine erfolgreichen Unternehmen.

in Deutschland sinkt die Arbeitslosigkeit tatsächlich.

Facebook haben Sie vergessen ;-)

Kurzfristige Jobs waren's nicht, sonst wären mehr geschaffen worden. Allerdings ist die labour participation rate auf dem niedrigsten Niveau seit Anfang der 80er - in der Tat v.a. auch wegen vieler die nicht arbeiten und nicht suchen.

Insofern ist diese Meldung tatsächlich eine rein statistische Verbesserung.

Arbeitslose für Mitt Romney

Kann ich mir nicht ganz vorstellen, dass Arbeitslose für den konservativen Mitt Romney sein wollen, der ihnen alle Sozialleistungen streichen will und sie zu den 47% der Amerikaner zählt, die ihm egal sind. Sollte DerStandard besser nochmals überprüfen.

Vielleicht war statt "arbeitlos" "nicht arbeitend" gemeint - bei Pensionisten ist Romney garantiert vorne.

Nur mehr wenn ausschließlich Männer befragt werden. Sein Auftritt bei der AARP war ein totales Disaster, er wurde ausgebuht.

nicht die Arbeitslosen

In den USA wird der Wahlkampf immer Wirtschaftlich geführt, die Amerikaner sind keine "Sozialen Wirtschafter" Ihnen (dem Grossteil) geht es immer um die wirtschaftliche Entwicklung und um die Zahlen und Fakten, danach kommen Ausländer, Kriege und Armee,......lange nichts und erst danach Soziale Gerechtigkeit, Arbeitslosengeld. Dass die Krankenversicherung ein Thema ist ist nur Obama zuzuschreiben der es zu einem macht. Die Mittelschict wählt den dem es zugetraut wird die USA wieder zur Wirtschaftsmacht Nr. 1 zu machen in allen Punkten, (Wachstum,Forschung etc. ) den geht es der Wirschaft gut gehts uns allen gut (das glauben die Amis nämlich wirklich)

Geht es nicht uns allen schlecht, wenn es der Wirtschaft schlecht geht, oder haben wir uns die sozialen Folgen der diversen Depressionen nur eingebildet?

Sicher. Nur leider: Anders herum wird seit einigen Jahrzehnten auch kein Schuh mehr daraus.

Denn in den USA stagnieren die Löhne seit den 70er Jahren. Nicht hingegen stagnierten Produktivitätsentwicklung und Renditen.

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