Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Ein internationales Forscherteam mit Berner Beteiligung hat erstmals ein detailliertes 3D-Modell einer Mäuse- Lunge erstellt. Das neue Computer-Modell soll helfen, Lungenkrankheiten besser zu verstehen. Denn die Lunge von Mäusen ist in ihrer Struktur und Funktion der menschlichen Lunge sehr ähnlich. Erste Untersuchungsergebnisse und das präzise Modell wurden nun in den "Proceedings of the National Academy of Sciences" (PNAS) publiziert, wie die Universität Bern am Freitag mitteilte.
Die Forscher stellten den kleinsten Lungenbereich, den sogenannten Acinus ("Traube"), in bisher unerreichter Präzision mittels hochauflösender Computertomografie dar. Im Acinus enden die Verästelungen der Bronchien in den Lungenbläschen. Dort findet auch der Gasaustausch mit dem Blut statt.
"Lungentrauben"
Das 3D-Modell hilft nun Forschenden zu verstehen, wie und wo Lungenkrankheiten entstehen. Außerdem gibt es Hinweise darüber, welche Rolle diese "Lungentrauben" etwa bei der Verteilung von medizinischen Inhaltsstoffen durch Inhalation spielen.
Als nächstes will das Forscher-Team mit Gruppen in den USA, Deutschland und Bern die neuen Methoden nutzen, um auch für die menschliche Lunge ähnliche Modelle zu erstellen. (APA, 05.10. 2012)
ZDNet-Blogger sieht Kritik an falscher Stelle - Legitime Kritik-Punkte gehen unter
Bilder werden beim Hochladen automatisch analysiert - Lassen sich über Suche rasch aufspüren
Nach neuen Informationen soll Produktion des billigeren iPhones im Juli beginnen
Bilder sollen noch dieses Jahr in den Kartendienst inkludiert werden
Junges Start-up aus Japan will das Teilen von Eindrücken erleichtern - Start noch dieses Jahr
ESA konnte demonstrieren, dass sich aus Mondgestein Gebäude errichten lassen können
Fullscreen-Modus für Tablets, Anzeige von Bandbreitenersparnis und eigener Knopf für neue Tabs
Zusätzlich zu Passwort kann dann per SMS verschickter Code eingegeben werden
Chiphersteller will Lücke zwischen Tablets und klassischen Notebooks besetzen
Differenzierung von der Konkurrenz ist für Smartphone-Hersteller zunehmend zur Herausforderung geworden
Google verlangte zuvor, die App aus dem Windows Store zu entfernen
Belastungstest soll Überlegenheit von Gorilla Glass beweisen
Mock-ups auf Displaytechnik-Messe gezeigt – hohe Energieeffizienz
125.000 Dollar Fördergelder für Entwicklung der "Star Trek"-Vision
Fotos werden größtmöglich dargestellt, neue Android-App - CEO Mayer: Flickr soll "wieder großartig" werden
Gerät war an zahlreiche Accounts gekoppelt – Besitzer hofft auf Rückgabe
10 Zoll großes Quad-Core-Tablet soll Update auf Android 4.2 "in Kürze" erhalten
18-Jährige erfindet Superspeicher, der in nur wenigen Sekunden ein Smartphone aufladen kann
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.