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Zu einem Hilfsantrag der spanischen Regierung dürfte es in Kürze nicht kommen.
Brüssel - In der Schuldenkrise dürfte es Eurozone-Kreisen zufolge nicht in Kürze zu einem Hilfsantrag der spanischen Regierung kommen. Ein hochrangiger Vertreter des Währungsraums sagte am Freitag: "Es hat keine Anfrage Spaniens gegeben. Ich bin sehr zuversichtlich, dass, wenn sie kommen sollte, dies nicht unmittelbar bevorsteht."
Die Person, die mit den Vorbereitungen zum Treffen der Euro-Finanzminister am Montag vertraut ist, wies damit Medienberichte zurück, dass die Regierung in Madrid bereits am Wochenende einen Antrag stellen könnte. Die aktuellen Marktbedingungen machten ein Rettungsprogramm für Spanien nicht zwingend notwendig.
Aus den Euro-Zonen-Kreisen verlautete ferner, dass es beim EU-Gipfel am 18. und 19. Oktober noch keine Entscheidungen zu Griechenland geben werde. Denn dann dürfte die Einschätzung der Reformvorhaben und der Wirtschaftsentwicklung des Landes noch nicht beendet sein, hieß es. (APA, 5.10.2012)
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