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vergrößern 800x533Der Multiplayer-Shooter ist praktisch zum Standardspiel dieser PC- und Konsolengeneration geworden. Egal ob "Call of Duty", "Battlefield", "Halo" oder "Killzone": Einander abschießen ist so populär wie nie zuvor. Allgemeines Abschlachten im Deathmatch schön und gut, dachte sich wohl das Studio Paradox, doch weshalb nicht einmal Maschinengewehr und Handgranate gegen Schwert und Bogen tauschen?
Lancaster vs. York
In "War of the Roses" werden Spieler ins England des 15. Jahrhunderts versetzt. Zwei rivalisierende Lager des Royal House of Plantagenet sind im Begriff, um die Thronfolge zu kämpfen. Als Nachwuchsritter darf man sich dazu entscheiden, für das House of Lancaster (die Roten) oder das House of York (die Weißen) anzutreten.
So viel zur Geschichte Englands mittelalterlicher Dynastienkriege, denn in Wahrheit geht es schlicht darum, einander mit geschmiedeten Schlachtwerkzeugen die Schädel einzuschlagen.
Wahl der Waffen
Wahlweise im Team--Deathmatch oder Eroberungsmodus darf sich jeder Spieler für eine individuelle Rolle und seine Ausstattung entscheiden. In zehn Waffenkategorien stehen unter anderem Bihänder, Streitäxte, Langbogen oder Lanzen mit all ihren typischen Eigenschaften bereit. Je nach dem, welchen Kampfstil man präferiert, lassen sich auch die Materialien nach Gewicht und Widerstandsfähigkeit aussuchen. Eine entscheidende Rolle spielen so auch die Art der Rüstung und des Helmes. Den Kombattanten ist Variationsfreiheit gegeben, für Eitelkeiten gibt es jede Menge Detailanpassungen wie die Farbe des Helmes oder Rüstungsschmuck.
Sein Recht erkämpfen
Bis zur Traumvorstellung des eigenen Antlitzes gilt es allerdings sich im Kampf zu beweisen und Erfahrungspunkte zu sammeln. Mit jedem höheren Rang schaltet man neue Titel, Waffen und Ausrüstungsgegenstände frei. Das Gemetzel in den sieben Kampfarenen wird durch freigespielte Perks aufgepeppt, die dem Spieler beispielsweise in Form der Vogelperspektive einen taktischen Vorteil verschaffen. Bis zu 64 Hobbyritter können gleichzeitig ins Online-Feld ziehen, einen Einzelspielermodus gibt es nicht. (zw, derStandard.at, 5.10.2012)
"War of the Roses" ist für Windows erschienen.
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keine pferde, dafür vielleicht dann auch besser gebalanced: http://www.chivalrythegame.com/
Sex in Spielen geht gar nicht!
Aber wenn man jemanden meuchelt & mordet, dem Opfer das Herz rausschneidet und die Klinge im Brustkorb dreht, das Opfer strampelt und schreit, das Blut spritzt ... ja dann sitzen einige mit einer dicken Beule in der Hose vorm PC und freun sich ...
Verquere Welt *lool*
brutales Abschlachten etwas mit Sex - also "einer dicken Beule in der Hose" zu tun hat... naja DA seh ich eigentlich viel mehr Grund zur Sorge, als bei Leuten, die für das Ausleben ihrer Urtriebe im Computerspiel eine Form gefunden haben, die niemandem schadet.
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