App soll freie Parkplätze in Wien finden

  • Soll auch für Parkplätze in wien sorgen: Das Parkpickerl
    foto: apa

    Soll auch für Parkplätze in wien sorgen: Das Parkpickerl

"Sofortparken" zeigt frei gewordene Parkplätze in der Nähe an - Start allerdings erst im November

Eine neue App soll Autofahrern in Wien das Leben erleichtern. "Sofortparken.at" ist eine kostenlose App für iPhones und Android-Smartphones, die das Parkplatzfinden in der Stadt Wien vereinfachen soll. Sie schaffe keinen neuen Parkraum, helfe aber, den vorhandenen effizienter zu nutzen, erklärten die Macher der App am Freitag in einer Aussendung.

App zeigt frei gewordene Parkplätze anderer Nutzer an

Das Prinzip der "Sofortparken"-App: Um einen Parkplatz mit seinem Smartphone in Wien finden zu können, muss man zuerst einen freigeben. Und das geschieht automatisch bei jeder Autofahrt, indem man bei Fahrtbeginn die Parklücke, aus der man gerade ausparkt, mit einem Knopfdruck freigibt. Diese wird automatisch im System registriert und anderen Nutzern als kürzlich frei gewordener Parkplatz angezeigt. Im Gegenzug zeigt die App jetzt dem User frei gewordene Parkplätze anderer Nutzer an. 

"Sofortparker"

Je mehr Wiener die App verwenden, umso besser ist die Abdeckung der freien Parkplätze für die "Sofortparker". Zusätzlich versorgt die App jeden "Sofortparker" mit Informationen zu seinem aktuellen Parkplatz über Gebührenzone und Parkbeschränkungen. Damit sollen sich die Nutzer auch in den neuen Parkpickerlbezirken schnell und problemlos zurechtfinden. 

Start erst im November

Wermutstropfen: Die App steht erst ab Mitte November zum Download bereit. (sum, derStandard.at, 5.10.2012)

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das Problem:

Wenn ich beim Einsteigen ins Auto mit dem Handy fummle, um meinen frei werdenden Parkplatz zu melden, dann hupt hinten schon einer, der in den Parkplatz rein will.

stimmt

merkt man ja schon jetzt wenn einem ein parkplatz nicht gut genug ist und man glaubt man findet einen besseren . dann fährt man einmal um den häuserblock und der parkplatz ist weg.

das größte problem ist wirklich der zeitfaktor. wenn man mehr als 1 minute vom parkplatz entfernt ist ist es zu spät.

auch eine nützliche parken app für android.. ParkscheinPRO

https://play.google.com/store/app... lucHJvIl0.

Beim Parkplatzsuchen mitm Handy spielen?

Wermutstropfen: Auffahrunfall.

Ich weiß nicht

- was alle hier so hysterisch sind mit diesem Parkplatzgetue?
Ich hab noch immer einen gefunden, ob in Wien - Bezirk egal - oder in Berlin-Innenstadt.

Was in Wien sehr stört, sind die laufenden Verschärfungen, die "Sheriffs".
In Berlin nimmt man alles deutlich lockerer, erreicht aber das Ziel (sollte sein: größtmöglicher Komfort für die Bewohner) viel besser, als in Wien: das Pickerl kostet 10 Euro und wird sehr liberal vergeben.
Bestraft wird mit 5-Euro-Tickets, wenn überhaupt, und trotzdem treten alle gewünschten Effekte ein:
genug Platz für die Anwohner, weil die Einpendler fahren ins Parkhaus. Kostet 6 Euro pro Tag sehr zentral...

In Wien wird man das nie schaffen!
Die Gier ist halt ein Hund, und die Blödheit ist ihre Schwester...

*

Sie müssen in ihren Überlegungen aber einbeziehen, dass Berlin flächenmäßig viel größer ist. Es können in den Straßen schlicht mehr Autos stehen. Zudem hat Berlin kein solches Zentrum, wie Wien. Hier konzentriert sich viel auf eine ziemlich kleine Fläche.

Der unterschied ist marginal

Berlin 3.942 Einwohner je km²
Wien 4.132 Einwohner je km²

pkw pro Einwohner

Wien: 385
(2009, Quelle: http://www.wien.gv.at/stadtentw... hlen.html)

Berlin: 289
(2012?, Quelle: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaf... 11702.html )

Berlin hat aber auch ein mE sehr gutes Öffi-Netz.

Und wie schaut es aus im Parkplatzvergleich?

kann ihre logik nicht nachvollziehen. warum das parkhaus, wenn der, laut ihrer aussage, ohnehin unwahrscheinliche strafzettel nochmals günstiger kommt? und wer pendelt, wird sich wohl für das billigpickerl entscheiden und nicht für das parkhaus.

Gefunden: RATHAUSGARAGE!!!!!

Also ich glaube ja, dass viele ihren Parkplatz zwar aufgeben wenn sie in die Arbeit müssen, wenn sie heim kommen wollen die doch aber den selben Parkplatz wieder haben falls möglich.

Also wer aus seiner Einfahrt oder Garage fährt OK, aber sonst....

und müsste irgendwie komplett automatisiert sein, wer will sich ins Auto setzen und am smartphone rum tippen bevors los geht.

so ein topfen...

Hab mich grad auf der sofortparken.at Homepage umgeschaut!
Die App ist scheinbar so gemacht, dass sie nicht während der Fahrt bedient werden muss. Nur davor und danach.
Und an das Problem - Smart parkt aus, SUV will einparken - wurde auch gedacht.
Ob das ganze aber wirklich funktioniert, bleibt abzuwarten. Schaun ma mal, zumindestens is sie gratis!

sch...ade,

ich hatte die idee vor 16 monaten, damals erschien es aber aus weiter unten angeführten gründen schwierig zu realisieren, aber schau ma mal.
übrigens haben damals fast alle meine idee bestenfalls milde belächelt...

Ist jetzt immer noch schlecht ;)

Eine gscheite App wäre eine die die Spritpreisdatenbank ausliest und eine sortierbare Liste daraus macht...
Die Umkreissuche ist völlig daneben.
Ausserdem wäre eine App gut die die billigsten Tankstellen an einer Strecke herausfindet.

na da werden's hinrasen, 7 zu diesem einen parkplatz ( der ohnehin schon wieder weg ist, von einem, der diese app nicht nutzt). der rest muss sich in sicherheit bringen.

Das system ist IMHO nur für Leute mit einem Android Smartphone brauchbar, weil ein Widget hier wohl die einzige reale Möglichkeit wäre, dass Leute auch ihr Auspraken mitteilen. Das starten der App dauert einfach, und ist einfach nicht komfortabel.

Abgesehen davon glaube ich kaum, dass Leute, welche Ihr Smartphone nicht am Auto andocken, sich die Mühe machen extra ihr Handy herauszukramen...

nicht DOA sondern DBA

an symptomen rumdoktern

... hilft nichts, die Ursache muss erkannt und behoben werden -> zuviele Autos.

Mich wundert echt, warum sich das immer noch so viele Leute antun, mit dem Auto in der Stadt rumzukurven. Mit Bim, Rad oder zu Fuss ist man oft schneller und immer entspannter unterwegs.

Ich fahre auch lieber mit dem Auto. Mit den Kindern ist das viel entspannter. Man braucht nicht alles mit zu schleppen und kann sich z.B. Gewand aus dem Auto holen. Es ist nicht viel teurer als mit den Öffentlichen. Mit dem Rad fahre ich gerne alleine aber ist halt auch nicht sehr flexibel.
Zur Not gibt es ja immer noch Garagen.

für Ausflüge oder ähnliches kann ich das verstehen, aber für den täglichen Weg zur Arbeit?

Wocheneinkauf für eine Familie ist vermutlich auch schwer ohne Auto. Da hab ich das Glück im Grätzel alles notwendige zu haben (für einen 2-Personen-Haushalt) und kann das zu Fuss erledigen. Ich gehe lieber öfter kurz und gezielt einkaufen, als am Samstag eine Stunde in einem Megamarkt und dann eine Viertelstunde und mehr an der Kasse stehen. In Summe kommts auf den gleichen Zeitaufwand.

Ich kurve vielleicht 1-2 Mal im Monat in der Stadt herum. Alleine fahre ich auch mit der UBahn. Pendler mit Auto verstehe ich auch nicht.
Die die ich kenne haben einen Parkplatz in der Stadt.

entspannter?

sicher nicht. selbst 1 stunde im auto im stau ist entspannter als 10 minuten in der überfüllten ubahn.

Stimmt, überfüllte U-Bahnen sind grauslig. Da ist Gleitzeit sehr hilfreich.

Ich stehe trotzdem lieber 10 Minuten in so einer U-Bahn und kann was lesen - dann eher Reclam als Standard ;-)

... als ich hänge eine Stunde im Auto rum und kann nix machen ausser mich ärgern. Auch darüber, dass ich dann noch einen Parkplatz suchen muss.

Aber jeder wie er mag.

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