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Die Grand Old Party identifiziert in einem Bericht die Gründe für ihre Niederlage - Nicht alle in der Partei sind mit dem Ergebnis zufrieden
Insgesamt 332 Wahlmänner für Amtsinhaber, 206 für Romney
US-Republikaner: "Ich bin sehr traurig, dass ich verloren habe"
"Das Beste kommt noch für die Vereinigten Staaten von Amerika"
Colorado und Washington steht Konfrontation mit Bundesgesetz bevor, das Marihuana weiter als illegale Droge einstuft
Begeisterung in Kenia, Erleichterung in Peking, Lob aus Moskau: Obamas Wiederwahl wurde positiv aufgenommen
In seiner ersten wichtigen Rede nach der Wiederwahl forderte Obama die Republikaner zur Zusammenarbeit auf
Wie US-Meinungsmacher den Wahlsieg Obamas und die Niederlage der Republikaner bei der Präsidentschaftswahl sehen
US-Präsident will Impulse für Wirtschaftswachstum
Klamme Bundesstaaten wie Kalifornien dürfen nach Referenden auf höhere Steuereinnahmen hoffen
Experten erwarten, dass Obama nach seiner Wiederwahl mutiger agieren wird
Nach langem (Vor-)Wahlkampf gestand der Republikaner am Dienstag seine Niederlage ein und forderte alle Parteigänger zur Zusammenarbeit im Namen der Vereinigten Staaten von Amerika auf. Für den neuen, alten Führer Obama wollte er beten.
Barack Obama ist der erste schwarze Präsident im Weißen Haus. In den ersten vier Jahren seiner Amtszeit hat sich für die benachteiligten Afroamerikaner aber kaum etwas geändert. Trotzdem haben sie ihn wieder mit großer Mehrheit gewählt
Abstimmungen über einzelne Gesetzesvorschläge - Themen: Marihuana, Todesstrafe und Homoehe
Der wiedergewählte US-Präsident hat zwar das Momentum auf seiner Seite, die Situation ist aber dieselbe wie vor der Wahl
Amtsinhaber gelingen entscheidende Siege in den Swing States - Romney gesteht Niederlage ein
Im Senat kann sich Präsident Obama nun zwar auf eine etwas breitere demokratische Mehrheit stützen, das Repräsentantenhaus verteidigten die Republikaner allerdings recht deutlich. Enttäuschungen gab es für einige Kandidaten der konservativen Tea Party.
Die interaktive Zeitleiste von derStandard.at zeigt die markantesten Punkte in Barack Obamas Biografie
Drei von vier Wählern sind weiße Amerikaner - Früher waren es mehr als 90 Prozent - Die Republikaner brauchen eine neue Strategie
Von Anfang an war Mitt Romney nur eine Verlegenheitslösung, die Niederlage war absehbar
Liveticker-Nachlese: Mit Obamas Sieg in Ohio war die Niederlage Romneys besiegelt - Das Rennen in Florida ist zwar noch nicht entscheiden, tut aber nichts mehr zur Sache - Romney gestand Niederlage ein
Obamas Sieg könnte richtungsweisend für die Zukunft der Republikaner sein
Nach dem Sieg Barack Obamas bei der Präsidentenwahl herrschte in den USA vielerorts ausgelassene Partystimmung - Eindrücke eines langen Wahlabends
Wer hat wen gewählt? Welche Macht hat der Präsident? Wie funktioniert das politische System der USA?
dann Romney auf Linie gebracht bzw. durch Ryan ersetzt. Aber ich vermute die wissen, dass Romney bei der Debatte nur das gesagt hat was der Mainstream hören wollte. Aber das werden ihm wohl weder die noch wir (Normalos) abnehmen, oder? Ich jedenfalls nicht.
Warum entschuldigt sich Romney für etwas, das er sich wirklich denkt.
Noch peinlicher gehts ja nimmer.
Beim Rededuell mit Obama ändert er vom einen aufs andere Mals seine politischen Ziele und Ansichten.
Dann entschudigt er sich für etwas, weil er glaubt es hilft ihm.
Also wenn sie Kerry damals Flip Flopper nannten was ist dann Romney?
Übrigens gute Nachrichten für Obama:
The unemployment rate decreased to 7.8 percent in September, and total nonfarm payroll employment rose by 114,000. Employment increased in health care and in transportation and warehousing but changed little in most other major industries.
http://www.bls.gov/
Interessant ist die neue Taktik Romneys, Obama links zu überholen. Während Obama beispielsweise sagt, dass die wichtigste Aufgabe einer Regierung die militärische Führung und Aufrechterhaltung der nationalen Sicherheit ist, thematisiert Romney Arbeitslose, Arme, Minderheiten, und wirft Obama die Kürzung der Sozialhilfe vor.
Es ist natürlich total absurd, aber Obamas Positionen sind nunmal über weite Strecken rechts von Reagan. Wenn man da noch weiter nach rechts geht, landet man schnell im Extremisteneck bei den Teefeierern. Romney geht daher über die linke Flanke ... schmierig, aber leider schlau.
waren sie schon dort? natürlich werden sie jetzt mit "ja" antworten, und sie werden uns erzählen, sie hätten sogar dort gearbeitet oder wären mit einer amerikanerin verheiratet, hätten ein haus dort oder würden seit 10 jahren dort auf urlaub hin fahren.
aber in wirklichkeit haben sie keine ahnung. für die einfache mittelschicht ist politik einfach oft undurchsichtig. außerdem treiben hoffnung und angst die gesellschaft oft an.
das liegt nicht daran, dass die amis intelligent oder nicht sind.
schauen sie sich österreich an. auch hier wählen die menschen aus verschiedensten gründen verschiedene parteien.
für den einen ist der andere dann auch oft blöd und umgekehrt.
Weil ich nicht in den USA gelebt (und gearbeitet) habe, darf ich keine Kritik an den Amis üben? Hanebüchene Argumentation.
Beweise:
- Sie haben George W. Bush zum 2. Mal gewählt.
- Beim ersten Wahlgang hat George W. Bush nach Stimmen verloren.
- Sie ernähren sich vielfach von gentechnisch veränderten Lebensmitteln
- Größter Waffenexporteure und Kriegstreiber der Welt
- Die Infrastrastruktur ist desaströs.
- Praktisch das einzige Land der westl. Welt mit einer Todesstrafe
- Zahl der Fettleibigen wächst gigantisch (aber sich zugleich über Übergewichtige aufregen)
- Hohe Armut
- Rassismus
- In vielen Bundesstaaten ist Züchtigung erlaubt.
- Der Waffenbesitz ist trotz vielfacher Amokläufer erlaubt.
- etc.
Für mich ist das dämlich.
Europäische Union: Warum werden die USA, China, Japan als größte Industrienationen aufgelistet? Warum taucht niemals die EU auf? Trotzdem wir eine halbe Mrd. Einwohner haben, für die USA, China, Japan, Russland ein wichtiger Wirtschaftspartner sind? Die Infrastruktur zusammen gesehen, die beste der Welt ist? Stabilere Wirtschaft, da die Werte versicherungstechnisch abgesichert sind (im Gegensatz zu anderen)? Aus meiner Sicht kann das nur sein, weil:
Die EU in Wirklichkeit ein zielloser Verein ist und keine schlanken Strukturen für wichtige Entscheidungen hat und niemals Wichtiges rasch und effizient umsetzen kann/wird.
Aufgrund dessen alleine werden wir uns zwischen den Großmächten zerreiben...
waehrend in europa mittelmass als erstrebenswert angesehen wird, gibt's in amerika immer tendenzen in richtung beider extremer enden des spektrums - besonders gebildet/besonders ungebildet oder besonders reich/besonders arm.
wenn bei uns leute mit den geistigen kapazitaeten eines faymanns oder doerflers bundeskanzler oder landeshauptmann werden koennen, dann ist es wohl falsch, andere voelker generell als "daemlich" zu bezeichnen.
es gibt einen brain-drain richtung US, so gebildete leute wie dort habe ich noch nie irgendwo anders am planeten getroffen, einen haufen ungebildeter gibt's natuerlich auch.
Dass wir uns in Europa "nur" mit dem Mittelmaß zufriedengeben, ist unrichtig. Was ist überdies Mittelmaß? Indem uns bspw. die Gesellschaft ein Anliegen ist, im Gegensatz zu den US-Amerikanern?
"so gebildete leute wie dort habe ich noch nie irgendwo anders am planeten getroffen"
Das stelle ich in Frage. Wenn sie wirklich so gebildet wären wie du sie darstellst: Warum verbieten sie dann keine Waffen - trotz vieler Amokläufer? Warum ist dort der Rassismus stark vorherrschend? Warum sind sie mit Abstand die größte Waffenexportnation der Welt? Warum wäre die Forschungsquote ohne F&E im milit. Bereich verschwindend gering? Warum funktioniert deren Gesundheitssystem nicht? Warum ist noch Züchtigung erlaubt? Warum gibt es dort die Todesstrafe?
waehrend sie und ich wohl aehnliche politische ideen haben, haben die von ihnen gestellten fragen genau nichts mit intelligenz oder bildung zu tun, sondern mit unterschiedlichen wertvorstellungen.
und bez. rassismus - bei mir hier in harlem/nyc gibt's wesentlich weniger rassismus als in den europaeischen hauptstaedten, in denen ich vorher gewohnt habe, das ist im tiefen sueden der usa natuerlich noch nicht so.
aber mittlerweile koennen in amerika migraten-kinder praesidenten werden, das geht in europa noch nicht.
es wird noch sehr lange dauern bis in frankreich ein algerier oder in england ein "paki" primeminister wird.
“ihnen gestellten fragen genau nichts mit intelligenz oder bildung zu tun, sondern mit unterschiedlichen wertvorstellungen“
Das hat also nichts mit Dummheit zu tun? Ok, dann haben die US-Amerikaner ein unterentwickeltes Moralempfinden und vorzeitliche Wertvorstellungen. Natürlich tangiert Intelligenz, Bildung o.ä.die Moralempfindung und Wertvorstellungen einer Gesellschaft. Nicht nur, aber durchaus. Und wenn eine Nation wie in die USA an den genannten Beispielen im 21. Jhd. sich nicht gesellschaftlich nicht weiter entwickelt hat, dann finde ich das dumm.
Und hat die Weltwirtschaftskrise vor einigen Jahren nicht aufgrund der Immobilienkrise, etc. in den USA ihren Ursprung genommen?
Und lassen sich die Amis (USA) ihr Lotterleben nicht von den Chinesen (und andere Länder) finanzieren, haben praktisch das Outsourcing nach China erfunden und regen sich über die gelben Gfrasta auf, wenn Ralph Lauren in China produzieren lässt? Das ist dumm hoch drei. Aber vielleicht hat das auch mit ihren “hohen“ Wertvorstellungen zu tun.
Zu Rassismus schreibe ich später noch.
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