"Mists of Panderia" bugsiert "World of Warcraft" auf über 10 Millionen Spieler

Vierte Erweiterung erfolgreich gestartet, allerdings schwächer als der Vorgänger.

Die vierte "World of Warcraft"-Erweiterung "Mists of Panderia" hat sich innerhalb der ersten Woche 2,7 Millionen Mal verkauft, meldet Hersteller Blizzard Entertainment. Damit übersteigt die Abonnentenzahl erstmals seit Ende 2011 wieder die 10-Millionen-Marke. Vergangenen August zählte das Online-Rollenspiel 9,1 Millionen Spieler.

Noch Potenzial

An die Erfolge des letzten Addons "Cataclysm" dürfte "Mists of Panderia" allerdings nicht anknüpfen können. Der Vorgänger ging allein innerhalb der ersten 24 Stunden 3,3 Millionen Mal über die Ladentische. Dennoch gibt Blizzard einen positiven Ausblick: Der neue Wachstumsmarkt China wurde noch nicht in die Verkaufszahlen eingerechnet, hier startete die Erweiterung erst am 2. Oktober. 

Neuer Kontinent

In "World of Warcraft: Mists of Pandaria" treffen Kriegsschiffe der Allianz und der Horde an der Küste eines lang verloren geglaubten Kontinents aufeinander und läuten so in der Geschichte Azeroths ein neues Zeitalter der Entdeckung und der Eroberung ein. Sobald die Spieler die Strände dieses exotischen neuen Landes erstürmen und damit beginnen, seine Mysterien zu ergründen, werden sie mutigen neuen Verbündeten begegnen, uralte Geheimnisse zu Tage fördern und ihren Teil dazu beitragen, den alten Konflikt zwischen Horde und Allianz auf diesem fremden Boden neu zu entfachen. (zw, derStandard.at, 5.10.2012)

Share if you care