Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

William Hague (li) auf der Budapester Konferenz
Internetkriminalität und Cyberangriffe nehmen zu und kosten die Weltwirtschaft viele Milliarden Euro im Jahr. Das erklärte der britische Außenminister William Hague am Donnerstag zu Beginn einer zweitägigen internationalen Regierungskonferenz über das Internet in Budapest. "Es ist wesentlich, dass wir unsere Bereitschaft demonstrieren, eine sichere, robuste, offene und vertrauenswürdige globale digitale Umwelt zu schaffen, in der die Regierungen, die Branche und die Internet-User im gemeinsamen Bemühen zusammenarbeiten", sagte Hague.
"Beim Schutz der Menschenrechte müssen wir ein Gleichgewicht der Verantwortlichkeiten schaffen, damit Informationen und Ideen frei fließen könne", führte der britische Außenminister weiter aus. Die Konferenz fand erstmals im November 2011 in London statt. Das jährliche Treffen soll dazu beitragen, Regeln für ein sicheres Internet zu formulieren. In Budapest nehmen rund 600 Politiker, Wissenschaftler und Experten aus Dutzenden Ländern teil, unter ihnen auch die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton. Die nächste Konferenz soll 2013 in Südkorea stattfinden. (APA, 5.10.2012)
Gerichtsbeschluss gegen Kanzlei ist mit "Star Trek"-Anspielungen gespickt
Deutsche Bundesregierung bezog Stellung zum im März vorgelegten "Tallinn Manual"
Smartphone-App informiert, welche Unternehmen und Interessensgruppen hinter einem Produkt stehen
Strongbox soll es ermöglichen, anonym und sicher Informationen einzureichen
Im Chat verschickte https-URLs bekommen unangemeldeten Besuch von Microsoft
Die von Google vorgeschlagenen Suchwort-Ergänzungen können im Einzelfall rechtswidrig sein
Innenministerin Mikl-Leitner will digitale Straftaten auch bei StGB-Novelle diskutieren
Baupläne waren innerhalb von 48 Stunden über 100.000 Mal heruntergeladen worden
Wird Datenschutzbestimmungen prüfen und dem Direktorium berichten
Entwickler wählten Mega zur Verbreitung, u.a. weil sie mit Gründer Dotcom sympathisieren - Update: Vorlagen entfernt
Politiker haben Fragen zu Schutz von Privatsphäre
Internetbanking betroffen - Bankchef Cernko: "Das war ein krimineller Akt, wir verfolgen das mit aller Härte"
Experiment von zwei Reportern jedoch nur zum Teil aussagekräftig
Seit 2007 trainiert die Gruppe Computernetzwerk-Operationen in der Eifel für den Cyber-Krieg
Angriffe auf Webseiten des Vatikans und der italienischen Regierung
Netzwerk schließt solche Dienste auch dann aus, wenn sie im Land der NutzerInnen legal sind
BGH legt Urheberstreit um sogenanntes Framing dem EuGH vor
Kostenlose Accounts sind nach AGB-Änderung praktisch unbenutzbar
Unternehmen mahnte Veranstalter ab und verlangte 2.500 Euro Lizenzgebühren - nach Kritik wurde eingelenkt
"Ich kenne diese Frau und ihre Gesinnung nicht"
Neuartige Waffen sorgen für eine rege Diskussion in den USA - 3D-Druckerhersteller nicht angetan
Widerspruch in sich!
Genau das gleiche wie mit der VDS.
Kleinkriminelle wird man mit großangelegter Überwachungstechnologie zu fassen bekommen, die Profis aber wie immer nicht.
Schlussendlich ist die gesamte Gesellschaft durch den Überwachungswahn auf der Verliererstraße, und die Conentindustrie macht Luftsprünge vor Freude.
Auf der einen Seite wird Demokratie immer weiter abgebaut um das bestehende Machtgefüge weiter einzementiert, dabei kann ein freies Kommunikationsmedium wie das Internet nur ein Dorn im Auges ein.
es entsteht realer und messbarer schaden in einer firma, wenn in einem system eingedrungen wird und dinge umgestellt oder gestohlen werden. entweder kann nicht weiter gearbeitet werden mit dem system oder es sind zusätzliche fachkräfte nötig um das system wiederherzustellen. das summiert sich unglaublich schnell auf enorme summen, die eine firma auch tatsächlich bezahlen muss. die milliarden euros sind keine übertreibung wenn man da grob schätzt weltweit.
Wenn der Vorstand sich wegen seines virenbefallenen Rechners keinen *** kann, ist er nicht genügend entspannt um den aktuellen Deal abzuschließen. Anders lässt sich nicht erklären wie man zu solchen Fantasiebeträgen kommt...
Ok doch: FUD seitens der Politik bzw. die darauffolgende Einführung von noch mehr Überwachung (welche im Bereich Kriminalität ohnehin NIX bringt!)
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.