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Wien - Kritik an Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) in der Inseratenaffäre kommt nun auch aus den eigenen Reihen. Hannes Swoboda, Fraktionschef der Europäischen Sozialdemokraten, missfällt, dass Faymann nicht vor dem parlamentarischen U-Ausschuss ausgesagt hat.
Swoboda meinte in der ORF-3-Sendung "Inside Brüssel", es wäre sicherlich sinnvoll gewesen, das in aller Ruhe über die Bühne gehen zu lassen. Wäre der Kanzler aufgetreten, wäre die Sache längst gelaufen. Was nun geschehen sei, halte er nicht für positiv für die Entwicklung der Demokratie. (APA, 5.10.2012)
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wird vermittelt durch Kontakt mit dem KZ-, Oggi-, und/oder Austria-Virus. Schwer zu bekämpfen, da aggressiv ansteckend, befällt das Gehirn und verseucht weitum die Politakteure. Erste Anzeichen: Vermeidungssucht und Gedächtnislücken.
Hier hilft nur strikte Quarantäne bei der nächsten Wahl, eher sollte sie noch vorher beginnen, um das Gemeinwohl nicht weiter zu gefährden!
hier spricht endlich ein führender SPÖler aus, was viele denken,aber Angst vor CAP und Genossen,nicht sagen.
neu geregelt werden müssen aber die Bedingungen für den so wichtigen U-Ausschuss(90% der Wähler)es sollte die deutsche Regelung her,mit 25% der Abgeordneten,damit wäre das Minderheitenrecht gesichert und ein vorzeitiges ABDREHEN wie jetzt sicher nicht mehr möglich.
dass müssen die vorallem die GRÜNEN im Wahlkampf besonders einbringen, damit die einzige noch von der Korrruption unbelastete Partei nicht wieder an die Wand gedrückt wird, wie schon so oft.
den die Wähler/innen haben ein Recht auf "saubere Politiker" hoffentlich wird dies auch am Wahltag,wenn auch noch fern,UMGESETZT!
Solange SPÖ/ÖVP die Mehrheit in den gesetzgebenden Körperschaften insbesonder im Nationalrat besitzen wird es keinen UA mit 25% geben. Wer schießt sich selbst in das Knie. Eine logische Schlußfolgerung.
Und wie die letzten 17. bzw. 18 UA gezeigt haben hätte auch diese Ergebnisse die Justiz erzielt. Meiner ansicht nach noch weitaus besser.
So ist es.
Als er (Faymann) im Rahmen einer Dringlichen in den Bundesrat geladen wurde, ist er (Ostermayer) auch brav hingegangen und hat dort zu Protokoll gegeben, dass er (Ostermayer) im U-Ausschuss über alles ganz "gründlich" Auskunft gegeben habe:
"Kann mich nicht erinnern"
"Nach so langer Zeit - kann mich nicht erinnern"
etc.
etc.
453] L'État c'est moi (franz., spr. letá ßä muá, »der Staat bin ich«), ein Ausspruch, der Ludwig XIV. in den Mund gelegt wird, um das absolutistische System des Königs und seiner Nachahmer zu kennzeichnen. Er soll ihn nach gewöhnlicher Annahme, als er 1655 im Jagdrock und mit der Peitsche in der Hand im Pariser Parlament erschien, dem Präsidenten desselben, der das Interesse des Staates hervorhob, zugerufen haben;
(Quelle: zeno.org)
Swoboda ist ganz gewiss nicht der Einzige, der über den Schuss ins eigene Knie der SPÖ Spitze, nicht zumindest den Kopf schüttelt. Ich habe mich lange geweigert, den Faymann als Feigmann zu bezeichnen. Jetzt tue ich das aber auch. Mit Leuten wie ihm oder Darabos der mit seinem Ministeramt total überfordert ist, wird die SPÖ bei der nächsten NR-Wahl sicherlich keinen Sprung nach vorne machen. Daher ist es höchst an der Zeit, dass sich die Parteitagsdelegierten Gedanken über eine Nachfolge dieser beiden Fehlbesetzungen Gedanken machen würden. Wären da nicht die Wiener Betonköpfe, könnte die SPÖ von Grund auf reformiert werden.
Genau so einer soll in den kommenden zwei Jahren für die SP ein neues Parteiprogramm erarbeiten:
Dazu eine APA-Meldung, ganz frisch hereingekommen (5. Oktober 2012, 18:29)
Karl Blecha, ehemaliger Innenminister und Chef des roten Pensionistenverbandes, soll die SPÖ fit für die Zukunft machen. Er arbeitet gemeinsam mit Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter das neue Parteiprogramm aus, berichtet der "Kurier" (Samstag-Ausgabe)
http://derstandard.at/134828520... eformieren
Soviel zu "... könnte die SPÖ von Grund auf reformiert werden".
Was kann man da noch sagen? Der Swoboda möchte sich seinen Platz sichern. faymann ist out, weg, tschüs und ciao!
Es geht wirklich nicht nur um Werner Faymann! Es geht um die SPÖ, es geht um Österreich, es geht um Häupl, Ludwig, Neumayer,.. Nicht alle haben ein weiße Weste, da gibt es einige Flecken. Die müssen verschwinden.
Siehe auch:
http://wiener-wohnen.de.nr
http://law.de.nr
Nicht alles ist sauber, da gibt es viel aufzuarbeiten, aber keiner möchte den ersten Schritt tun. Lieber warten, dass es ein anderer macht.
Und darum glaubt er auch immer noch daran, dass man derartige Angriffe mit dem Bravour eines Dr. Bruno Kreisky abwenden kann. Der hätte sicherlich in seiner bekannten Art mit sonorer Stimme pariert.
Aber scheinbar haben heutzutage die Spitzen in der Politik nicht mehr diese Qualitäten.
Ich machte mich einmal sehr unbeliebt mit der Aussage, dass unsere Parteien ein Ausleseverfahren haben, bei dem am Ende die Minderbegabtesten übrig bleiben.
Ich hoffe aber immer noch, dass ich nur zu einem kleinen Prozentsatz Recht hatte.
es bleiben die über, die am gerissesten sind, den Klientelismus und das Netzwerken am besten verstehen, kurz die A...er. Das ist aber zunehmend in allen Bereichen so. Ich bin an der Uni, dacht in meiner jugendlichen Unschuld die besten Wissenschafter hätten da das sagen. Bei der Bestellung der Projekt Mitarbeiter, ist das teilweise vielleicht noch so, bei der bestellung der Professuren aber endgültig nicht mehr. Andererseits verstzeh ich das auch: viele Menschen sind ja sehr unangenehme Zeitgenossen, und hat man eine Spitzenposition ist es halt die Aufgabe, das Hickhack, die Eifersüchteleien, Bösartigkeiten und Intrigen unter Kontrolle zu halten, um die Sache können sich die untergeordneten kümmern.
Bitte nicht falsch verstehen - ich bin auch der Meinung Faymann MUSS sich den Anschuldigungen stellen - aber ich finde es schon sehr merkwürdig, dass sich bei so einem omni-präsenten Thema keine lesbare Kopie dazu finden lässt.
Trotz intensiver Recherche (derzeit ist im Netz leider ausschließlich die Berichterstattung präsent) habe ich keine lesbare Kopie der Inseraten-Doppelseite gefunden. Die Standard-Redaktion hat mir auf meine Anfrage leider auch nicht geantwortet.
Ich möchte mir eine eigene Meinung bilden, denn mein Misstrauen richtet sich nicht nur gegen Politiker sondern auch gegen Medien aller Couleur.
Kennt jemand eine lesbare Quelle, kann jemand im Archiv nachschauen und es online stellen?
Niemand, keine Person kann bis jetzt bekunden das sie in dieser Sache "Inserate" direkt mit Faymann gesprochen hat. Aus meiner Sicht besteht dadurch die hohe Wahrscheinlichkeit das Dritte als Wichtigmacher unterwegs waren.
Wie gesagt nicht lesbar, aber damit sich ein jeder wenigstens von Layout her ein Bild machen kann ...
09.02.2009, Krone, S.30-31:
http://www.dietiwag.org/img2/kron... n1_600.jpg
23.02.2009, Krone, S.36-37:
http://www.dietiwag.org/img2/kron... n2_600.jpg
(Quelle: http://www.dietiwag.org/index.php?id=3830)
Schade, dass die Community sich lieber selbst mit nachplappern zu profilieren versucht, anstatt der Sache selbst auf den Grund zu gehen ...
Über diesen Zeitraum las ich in der Kronenzeitung, Presse und dem Kurier. Aber über die Nationalbibliothekl geht es sehr einfach. Account eröffnen Suchauftrag und in 2-3 Minuten liegen eine Vielzahl von Ergebnisse vor. Ich habe einigemal Artikel aus Zeitungen 1896 gesucht.
Nur auch das was dort stand ergibt keinen strafrechtlichen noch gerichtsrelevanten Beweis noch Indiz.
Es steht dort nicht das Faymann geordert hat, sondern ein Dritter im auftrage Faymann. Das ist eben auch wie bei Grasser. Irgendwer sagt "er" hat mir gesagt. Das ist Kacke. Das alles sind "Mitteilungen" über Dritte. Es sind durch die Bank "Geschichten" einerseits um Nachdruck zu verleihen und andererseits um "Bedeutung" zu gewinnen.
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