Google legt Streit mit US-Verlegern teilweise bei

4. Oktober 2012, 17:46
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Die Verleger bekommen unter anderem das Recht, ihre Werke aus der digitalen Bibliothek zu entfernen

 Google hat in dem jahrelangen Rechtsstreit mit der US-Buchbranche einen Schauplatz weniger. Der Internet-Konzern einigte sich mit dem Verleger-Vereinigung AAP auf Bedingungen für die urheberrechtlich geschützten Bücher, die der Internet-Konzern für sein Projekt Google Library digitalisiert hat.

Entfernung

Die Verleger bekommen unter anderem das Recht, ihre Werke aus der digitalen Bibliothek zu entfernen, hieß es am Donnerstag. Auch können sie die Bücher zum Verkauf über die Google-Plattform freigeben.

Google hatte 2004 damit angefangen, Bücher und Zeitschriften aus Bibliotheken einzuscannen, unter anderem um sie zum Durchsuchen in seiner Suchmaschine verfügbar zu machen. Die Association of American Publishers (AAP) hatte vor knapp sieben Jahren eine Klage wegen des Projekts eingereicht. Der ebenfalls seit Jahren laufende Rechtsstreit mit der Authors Guild der US-Buchautoren bleibe von der Einigung mit der AAP unberührt, hieß es. (APA, 04.0.2012)

 

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