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Wien - Das Wiener Nobelpreisträgerseminar hat sich in seinem siebenjährigen Bestehen bereits einen fixen Platz im akademischen Leben Wiens gesichert. Jeden Herbst werden Nobelpreisträger aus aller Welt aus jeweils einem Bereich eingeladen, um vor breitem Publikum über ihre Arbeit zu sprechen.
Was weniger bekannt ist, ist, dass es neben der Hauptveranstaltung im Wiener Rathaus spezielle Veranstaltungen für akademisches Publikum gibt, um vor allem Studierenden zu ermöglichen, mit den Spitzenwissenschaftern der Welt in Kontakt zu kommen. Heuer findet das Seminar von 17. bis 18. Oktober zum Thema Medizin statt.
Neben den Fachvorträgen in Medizin und Chemie finden Laborbesuche mit den Preisträgern und Doktoranden und Postdocs statt, wo der Forschungsstand in Wien diskutiert werden soll. Etwa ist ein Besuch der Max F. Perutz Laboratories mit der Nobelpreisträgerin Elizabeth Blackburn und der österreichischen Forscherin Renée Schroeder zum Schwerpunkt RNA geplant. Dieser direkte Kontakt mit den Preisträgern, erhofft sich Helmut Hüffel, Präsident des Vereins Nobelpreisträgerseminars, werde die Studierenden dazu animieren, selbst in die Forschung zu gehen.(Selina Thaler, UNISTANDARD, 4.10.2012)
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Ich könnte mich jetzt noch in den Arsch beißen dafür, daß mich Bank- und Versicherungsjobs nicht interessieren und man für einen Unternehmensberater zwar blöd labern aber nicht viel können muß (die finde ich ja überhaupt lustig – egal was Du ihnen erklärst, sie sagen Dir andauernd wie toll sie das verstanden haben und bringen nachher irgendeine Analyse, die voll am Thema vorbeigeht).
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