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Der IT-Konzern IBM hat sein Hardware-Angebot für Unternehmen und Behörden umfassend erneuert. Im Mittelpunkt steht eine neue Generation von Servern (also von Rechnern, die Daten in einem Netzwerk bereitstellen) mit dem Prozessor IBM Power7 Plus. Diese ermöglichten bei gleichem Stromverbrauch eine Leistungssteigerung bis 40 Prozent, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Ehningen bei Stuttgart mit. Insgesamt würden mehr als 120 neue und überarbeitete Produkte ausgeliefert.
Trendthema Big Data
Dazu gehören auch neue Speicherlösungen, die den Bedarf beim Trendthema Big Data erfüllen sollen, sowie neue Netzwerkprodukte. Die Angebote sollen auch die Projekte von Unternehmen und Behörden im Cloud Computing unterstützen, insbesondere beim Aufbau privater Clouds - hier wird die Bereitstellung von Daten oder Software über das Netz innerhalb des Unternehmens möglichst sicher organisiert und vom frei zugänglichen Internet abgeschottet. In die Entwicklung der neuen Server-Systeme hat IBM nach eigenen Angaben mehr als 1,4 Mrd. Dollar (1,081 Mrd. Euro) investiert. (APA, 04.10. 2012)
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POWER-Prozessorn warn (leider) nie in Macs verbaut - hätt aber nen feinen XServe (vor allem mit System i/OS400/oder-wie-das-derzeit-heißt) oder PowerMac ergeben... :)
aber prinzipiell waren die in Macs verbauten PowerPC-CPUs immer eine "Ableitung" der jeweiligen POWER-Architektur (z.B. der letzte G5/PPC 670(?) vom POWER4)
Das ermöglicht, Anwendungen je nach Anforderungen und Last mal in einer eigenen Cloud, oder doch in die großen, public-Clouds zu stellen, ohne Anpassungen an den Anwendungen selbst zu machen. Macht schon Sinn.
irgendwie kann ich nicht umhin, bei "IBM rollt neue Hardware aus" vor meinem geistige auge ibm-angestellte mit nudelwalker zu sehen, die sich sichtlich anstrengen elektronische geräte zu demolieren...
hat google translate die überschrift verbrochen, oder was ist da passiert?
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