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Seit Montag ist die neue Parkraumregelung für Wien in Kraft, seit Donnerstag wird auch gestraft. derStandard.at hat einen Weißkappler bei seiner Tour durch die neue Pickerlzone begleitet und sich in den betroffenen Bezirken umgehört. Während in gebührenpflichtigen Gegenden zahlreiche Parkplätze leer stehen, sind in den Gratis-Bezirken die Autofahrer zur Plage geworden - siehe auch: Wien-Währing: Wo Autofahrer um reuige Anrainer kreisen. (Maria von Usslar und Michael Matzenberger, derStandard.at, 5.10.2012)
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Die Gründen Stadträdtin Frau Vassilouv (aus welchem Land ist Sie eigentlich migriert, Ukraine oder Griechenland?) kann ja mal gerne in das Gebiet um die Simmeringer Hauptstrasse kommen und den Pendler/innen mit zerstochenen Reifen helfen die Räder zu wechseln.
Scheinbar sind einige Anrainer doch mehr als erbost über die Parkzonen Flüchtlinge aus den "Innenbezirken".
Ebenfalls beliebt bleibt die Methode des Autokratzens auch hier kann die Frau Grünenstadträdtin bei der Schadensbeseitigung (evtl. auf finanziell?) gerne helfen.
Wenn die Grünen in ein Stadt-Parlament einziehen besteht Wien wahrscheinlich zu 45% aus Studenten und Sozialschmarzoer die aus arbeitstechnischen Gründen nicht auf ein Auto angewiesen sind und die UBahn nutzen.
also, lieber Herr Pendler Depp!
Wie haben wir dies hier in Hernals am Gürtel wohl ohne Mord und Totschlag ausgehalten? Die Überparkung hat 20 Jahre angedauert, nun sind wir befreit von dem ständigen Parkplatzsuchen, den kreisenden Autos!
danke Frau Vassilakou, wo auch immer sie herkommen, sie haben jedenfalls den Mut für eine Lösung!
die außenhalb der Zonengrenzen inerhalb der Bezirke sind übrigens selber schuld! da wohnen die Wohlhabenden, die sind zu geizig für ihre Ruhe 12 Euro pro Monat zu zahlen, tut mir leid,
selber schuld, kein Mitleid!
Erstens werden die PKW Besitzer ihre Kübeln aus den bisher bezahlten Garagen holen und zweitens werden sich die Pendler in Wien Hauptwohnsitzlich melden.
Ab nächstem Jahr ist die Situation genauso wie vorher, nur das dafür kassiert wird...
DANKE FRAU VASSILAKOU FÜR IHRE KURZSICHTIGKEIT!
Entschuldigung und wenn nun AnrainerInnen ihren Garagenplatz aufgeben, ist das ihr gutes Recht, bis jetzt haben die Leute bis zu 84 Euro dafür gezahlt in geförderten AnrainerInnengaragen zu parken, damit PendlerInnen vor ihrer Tür stehen!
Z.B. in der Gegend Ullmannstraße - Kellinggasse. Dort waren am Anfang die ersten Tage nach dem 1.10. nur rund 40% der Parkplätze besetzt, dann langsam immer mehr, heute z.B. gabs rundherum nur mehr wenige freie Parkplätze - fast alles wie gehabt.
Die haben schon die Wohnung und wohnen längst in Wien, nur sind sie hier bis jetzt nicht hauptgemeldet,
sondern in ihrer ländlichen Herkunftsgemeinde. Das verlangte der örtliche Bürgermeister des Heimatdorfes, weil die Finanzmittel des Bundeslastenausgleiches gemäßEinwohnerzahlen vergeben wird. Somit wurden diese Steueranteile nach Gigeritzpatschen, Mistelbach oder Güsding überwiesen, während die Leute tatsächlich in Wien wohnten. Somitwurden Wien horrende Summen entzogen. Das alleine schon rechtfertigt die Parkraumbewirtschaftung: fürs Parkpickerl ist nämlich Wien als Hauptwohnsitz die Voraussetzung. Der Steuerschwindel zugunsten NÖ und Bgld funktioniert dann nicht mehr. Gut so.
und die sog. Pendler, die eh nur dann eher aus Wien auspendelten, wenn es das Wetter gepasst hat, haben dafür noch brav Pendlerpauschale abkassiert!
so als würde man täglich fahren, was oft nicht der Fall war! ist aber echt nicht die Aufgabe der Politik den Wochenendhausbesitzern den Zweithaushalt indirekt zu finanzieren!
jetzt muss man sich entscheiden, Pauschale oder Pickerl, und nicht Gratisparkplatz in Wien und Pendlerpauschale!
das ist auch gut so!
Ein Blick in die Zukunft - Wien 2020:
Die regierende Partei Grün/Rot weitet die Parkzone auf das gesamte Stadtgebiet aus!
Ganz Wien? Sogar in Floridsdorf wird parken bis zu den Stadtgrenzen kostenpflichtig.
Eine kleine Gruppe von "Parkflüchtlingen" lassen sich nicht unterwerfen und parken täglich mit gefälschten Kennzeichen und gefälschten Parkpikerln. Sie bestehen auf Ihr Recht auf kostenlose Parkplätze. Schließlich liegt der Benzin Preis bereits bei 3,5€ pro Liter!
Zukunftsvisionen? Dieses Szenario wird so oder so irgendwann eintreten.
Das ist eben die EU und alle Mitgliedstaaten, ein Zirkus der Geldverschwendung. Transferieren wir ruhig weiterhin 100 Milliarden im Quartal Richtung Griechenland und schröpfen die eigenen Bürger ab!
Benzin wird teurer, und die Scheichs haben schon vor der Knappheit gut an ihrer Bequemlichkeit verdient, das ist Fakt!
wer unahängig sein will, geht zu Fuß oder fahrt mit dem Rad!
ob da noch das Pickerl dazu kommt, ist Nebensache, die 70 jahre Ideologie neigt sich dem Ende zu, das ist Fakt!
alles, was autofahrer_innen in irgendeiner weise diskriminiert ist großartig. die städte dieser welt ersticken unter den blechlawinen, irgendwann passt halt keines mehr hinein.
das parckpickerl ist ja ganz lieb, aber viel zu wenig radikal. die autos gehören in große parktürme an den stadträndern dieser welt abgestellt, radverkehr muss ausgebaut werden, mit dem zusätzlichen platz gehören gassen begrünt --> mehr lebensqualität.
ja, mal ein guter anfang, aber zu wenig radikal ;-)
es sollten nur polizei, feuerwehr, rettung in stadt dürfen und leute, die etwas transportieren müssen, das größer ist, als dass es auf ein lastenfahrrad passt. jedoch müssten alle diese autos ohne erdöl angetrieben werden.
mit dem vielen platz lässt sich dann sehr viel anfangen: stell dir vor, jede dritte gasse ist ein park, mit bäumen, wiesen, spielplätzen etc., anstatt blechlawinen!
Super! Zuerst verkauft man Autos und dann diskriminiert man die Besitzer, obwohl die ganz wesentlich zu den Steuereinnahmen beitragen.
Sie sind mindestens so kurzsichtig wie die Frau Vassilakou!
aber nicht alles, was viel geld in die kassen spült, ist super.
sklavenhaltung war ein grandioses geschäft: die billigsten arbeitskräfte, die es jemals gab. aber ist das gut und moralisch? nein! es verstößt gegen die menschenrechte.
autos zerstören im endeffekt menschen und umwelt, genauso wie die industrie. aber menschen konsumieren bis zum umfallen bzw. bis der letzte baum gerodet und der letzte fluss vergiftet ist.
es steht viel mehr auf dem spiel als das parkpickerl, es geht darum, dass wir uns unsere welt nicht vergiften!!!
Hab ich auch nicht behauptet...
Nur zuerst etwas verkaufen, an das sich die Menschen gewöhnt haben und viel Geld investierten, einfach zu diskriminieren halte ich für den falschen Weg.
Schuld hat hier nicht der Kunde, sondern die Verantwortlichen Politiker, die keinen Rahmen für die ausufernde Mobilität rechtzeitig geschaffen haben.
Die Technologie ist ja da, aber die Wirtschaft erpresst nach wie vor die Politiker, die sie eventuell einführen könnten.
Aber das am Buckel des Konsumenten abzuladen ist billig und gemein.
Es scheint sich hier ja als Reaktion auf meinen ersten Beitrag in Ihrem Forum ein regelrechter Pendler Hass heraus zu kristalisieren.
Ich möchte eben einer eigenen bezahlten Wohnung leben und nicht bis zum Lebensende die überteuerten Wohnungspreise in Wien abzahlen. Und ebenfalls werfe ich meinen Nettolohn nicht dem Vermieter in der Rachen der für eine Altbauwohnung um 55m 700€ verlangt.
Kaufe ab heute in Wien einfach nichts mehr ein (Lebensmittel, Kantine/Imbiss) evtl. wenn die lokale Wirtschaft etwas leidet ist das ein sehr gutes Druckmittel der Pendlerschaft auf die Parkzonen Abzocke.
super! aber in die hauptstadt kommen, sich übers parckpickerl aufregen und stadt und umwelt mit dem kübel verpesten.
ein hoch auf den individualismus, in 30 autos sitzen insges. 30 menschen --> fahrgemeinschaften wären mal ein anfang.
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