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Wien - Der Eiserne Vorhang der Wiener Staatsoper wird in der Saison 2012/2013 vom englischen Künstler David Hockney gestaltet. Neben seiner Tätigkeit als Maler und Fotograf entwarf Hockney immer wieder auch Bühnenbilder und Kostüme. Sein Großbild wird am 20. November in der Staatsoper präsentiert.
Seit 1998 wird die riesige Fläche des Eisernen Vorhangs von internationalen Künstlern gestaltet. In der letzten Saison kam er mit Cerith Wyn Evans ebenfalls aus Großbritannien, 2010/11 lud die Staatsoper US-Künstler Cy Twombly ein.
Hockey wurde 1937 in Bradford in Yorkshire geboren und studierte Kunst an der Bradford School of Art und dem Royal College of Art in London. Er war unter anderem bei der 4. und 6. documenta in Kassel (1968/1977) und in zahlreichen internationalen Ausstellungen vertreten. Heute lebt und arbeitet David Hockney in Bridlington, Yorkshire. In den letzten Jahren machte er auch im Bereich der digitalen Malerei auf sich aufmerksam und schuf Werke auf seinem iPhone und iPad. (APA, 4.10.2012)
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Die Chefin des Grazer Schauspielhauses - Regisseurin, Managerin und seit kurzem Professorin - über ihr "Herzblut", internationale Vernetzungsarbeit, Pläne für die neue Saison und unheimliche Zufälle
Choreografin Holzinger verletzte sich bei einem Bühnenunfall
Felix Mitterers Theaterstück "Jägerstätter" wird am Donnerstagabend in Wien uraufgeführt
Das Festival Impulstanz 2013 mit "Disabled Theatre" - Mehr als 100 Tanzaufführungen von 59 Tanzschaffenden, dazu rund 220 Workshops
In der Komödie "Außer Kontrolle" des Londoner Erfolgsautors Ray Cooney geht es in atemberaubenden Drehungen und Wendungen über zwei Stunden lang Schlag auf Schlag
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Nächste Woche findet das 4. Schülertheatertreffen am Burgtheater statt. Zu den ausgewählten Gruppen zählt auch das Borg Hegelgasse
Stephen Schwartz wurde mit der Komposition einer VBW-Eigenproduktion beauftragt
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Am Donnerstag hat an der Staatsoper Wagners "Tristan und Isolde" Premiere - Tenor Seiffert über die männliche Titelpartie und ihre Anforderungen
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In Viola Rohners Stück "Perfekt", vom Westbahntheater uraufgeführt, werden fundamentale ethische Fragen aufgeworfen.
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