Villa Henriette

„Ein Haus stellt sich quer.“

Die zwölfjährige patente Marie hat ein ganz besonderes Verhältnis zu dem Haus, in dem sie mit ihrer Großfamilie lebt. Es spricht mit ihr und zeigt menschliche Reaktionen. Als Maries Großmutter, die seit Jahren davon träumt, mit ihren umweltfreundlichen technischen Erfindungen die Menschheit zu beglücken, einem windigen Gauner auf den Leim geht und dadurch das Haus zu verlieren droht, setzt Marie gemeinsam mit ihren beiden Freunden Konrad und Stefan alle Hebel in Bewegung, um ihr Zuhause zu retten. Die schwierige Situation und die unterschiedlichen Bedürfnisse der schrulligen Familienangehörigen machen es Marie und ihren Freunden nicht leicht. Außerdem soll sie sich plötzlich noch zwischen den Jungs entscheiden, weil beide „mit ihr gehen wollen“. Aber mit Einfallsvermögen und mutiger Entschlusskraft schaffen sie womöglich das Unmögliche …

Regie: Peter Payer

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