Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Berlin - FDP-Chef Philipp Rösler lehnt eine Ampelkoalition mit SPD und Grünen nach der Bundestagswahl in Deutschland im nächsten Herbst ab. "So wie die SPD inhaltlich in die Bundestagswahl geht, ist eine Ampel nicht machbar", sagte Rösler der "Bild"-Zeitung vom Freitag. Die SPD versage beispielsweise bei den Themen stabiles Geld, Schuldenvermeidung und Wachstumsförderung. Der Chef der deutschen Liberalen betonte, er wolle das Bündnis mit der CDU/CSU über 2013 hinaus fortsetzen.
Bei der FDP hatten zuletzt die Spitzenpolitiker Dirk Niebel und Wolfgang Kubicki die Möglichkeit von Bündnissen mit der SPD ins Gespräch gebracht. Rösler wandte sich scharf dagegen: "Die SPD fordert Steuererhöhungen und redet von Umverteilung. Angesichts der inhaltlichen Unterschiede gibt es bei uns niemanden, der die Ampelkoalition ernsthaft erwägt", sagte der Parteichef der "Bild".
Gleichwohl nannte Rösler den von der SPD als Frontmann ausgesuchten Ex-Finanzminister Peer Steinbrück einen "respektablen Kandidaten". Er diene aber vor allem dazu, "eine falsche Politik schmackhaft" zu machen.(APA, 4.10.2012)
Bundeswehr wusste schon seit 2004 von Zulassungsproblemen - De Maiziere entschied sich 2011 trotz Problemen für Fortsetzung
Offenbar rechtsextreme Täter hinter Attacke auf Anwälte
93-Jähriger soll an mindestens neun Vernichtungsaktionen beteiligt gewesen sein
Nach vier Jahren Aufenthalt keine Genehmigung der Bundesagentur für Arbeit mehr erforderlich
Friedrich kündigt Reform des Aufenthaltsgesetzes an
Die deutschen Grünen arbeiten ein dunkles Kapitel ihrer Vergangenheit auf
SPD-Kanzlerkandidat präsentiert Mitglieder seines Schattenkabinetts
Daniel Cohn-Bendit zieht die Konsequenzen aus Pädophilie-Vorwurf, verzichtet auf einen Preis und steigt 2014 aus der Politik aus
SPD-Chef Gabriel fordert 120 km/h-Grenze und bringt damit Spitzenkandidat Peer Steinbrück in die Bredouille
Antrag für ständige Online-Mitgliederversammlung scheitert knapp - 26-jährige Katharina Nocun neue politische Geschäftsführerin
FDP prangert "Selbstbedienungsmentalität" im Freistaat Bayern an
Arbeitsgruppe soll Geld von Partei und Fraktion erhalten haben
Der Agrarminister beschäftigte etwa seine Frau, seine Schwester und seine Nichte
Wegen Beihilfe zum Mord - 93-jähriger soll von 1941 bis 1945 im Vernichtungslager tätig gewesen sein
CSU-Minister und Abgeordnete beschäftigen Familienmitglieder auf Staatskosten - Liste mit 79 Abgeordneten veröffentlicht
CDU und CSU rutschten erstmals unter 40 Prozent
Deutsche Liberale gehen zerstritten in den Wahlparteitag
Verteidigungsminister De Maiziere erwartet jedoch keine Entscheidung vor Bundestagswahl
Deutsche Ökopartei streitet über Finanzen und die CDU - 2600 Abänderungsanträge: Abstimmungsmarathon am Wochenende
Christa Stewens folgt dem zurückgetretenen Georg Schmid
Die Schweizer Konten von Uli Hoeneß sind für SPD und Grüne Munition im deutschen Wahlkampf
Ehefrau war für 5500 Euro pro Monat im bayerischen Landtagsbüro beschäftigt
Kanzlerin könnte nach halber Legislaturperiode an Nachfolger übergeben
Zu viele Namen auf der Liste
SPD-Spitzenkandidat: Deutschland wird unter Wert regiert - Grünen-Chefin Roth ruft zu neuer rot-grüner Koalition auf
Sind wir so weit, sind wir im Jahr 2012?, mit der FDP aber nicht mit der Linken koalieren zu können.
Die Roten und die Grünen lösen mittlerweile grusligere Rückgradlosigkeit aus als CDUuCO.
die wähler werden den wiedereinzug der unnötigen fdp mit dem noch unnötigeren rösler an der spitze ablehnen, so schauts aus.
Wenn sich eine rot-grüne Mehrheit ausgeht, braucht man sich über die FDP keine Gedanken zu machen. Nur wenn diese Mehrheit nicht eintritt, kommen die Gedankenspiele um die FDP zum Tragen. Und dann ist der Widerstand Röslers eine tatsächlich niedrige Hürde, wenn nicht gar ein Angebot.
Wie viele Politiker in Deutschland haben schon zu früh gerufen"Mit mir nicht". Bestes Beispiel der jetzige Bundeskanzler Merkel, sicher schon hunderte "Mit mir nicht". Und was ist gekommen, auch mit ihm.
Und wer etwas wegen Vermännlichung sagen will: Jeder sieht es anders.
tja ja, der rösler http://www.titanic-magazin.de/uploads/p... er2_01.jpg
Die Intelligenz will ich da gar nicht groß anspielen, ich rede eher vom sogenannten "Gfris", und das meine ich jetzt wirklich rein biologisch, nicht metaphorisch.
Ein unglaubliches Ungustl.
Bleibt mir ein Rätsel wie solche so weit in der Politik kommen können.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.