Adidas will Hilfsfonds für Billiglohnkräfte anregen

Geldtopf für Arbeiter, die nach Werkschließungen keine Abfindungen und auch keine staatliche Hilfe erhalten

Herzogenaurach - Sportartikel-Hersteller planen die Gründung eines Hilfsfonds für Billiglohnkräfte in Zulieferbetrieben. Denkbar sei auch, das sich verwandte Branchen, etwa die Textilindustrie, an einem solchen Fonds beteiligten, sagte ein Sprecher des Sportartikelherstellers Adidas, am Donnerstag. Er bestätigte damit einen entsprechenden Bericht der "Financial Times Deutschlands".

Bei einem ersten Treffen Ende Oktober wollen interessierte Unternehmen entsprechende Möglichkeiten ausloten. Der von Adidas angeregte Hilfsfonds solle einspringen, wenn Arbeiter in Zulieferbetrieben nach Werkschließungen keine Abfindungen erhielten und es auch keine staatliche Hilfe für die Betroffenen gebe. (APA, 4.10.2012)

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4 Postings
Interessantes zu Adidas

Recht gute Sendung zeigt:
http://www.wdr.de/mediathek... adidas.xml

Bitte bis ganz zum Schluss ansehen (nicht nur den Chinesische Vorzeigesklavenbetrieb)

Adidas hats notwendig sich als Samariter aufzuspielen.

Armselige Firma.Menschen knechten und das Maul aufreißen.

Die Unternehmer sollen den ArbeiterInnen einen ordentlichen Lohn zahlen! Diese Ausbeuter füllen sich die Säcke und wissen nicht mehr wie sie diese wegschleppen sollen. Ehrlicher Lohn für ehrliche Arbeit!

statt folgeschädenerleichterung gehört verteilungsgerechtigkeit her

http://wirtschaft.wikispaces.com/file/view... arktes.pdf

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