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Chicago - Er hatte Eckzähne wie ein Vampir und sah aus wie ein Stachelschwein auf zwei Beinen: Pegomastax africanus muss zu Lebzeiten ein bizarres Bild abgegeben haben. Der winzige Dinosaurier aus der Gruppe der Heterodontosauridae lebte im Unterjura vor rund 200 Millionen Jahren im Gebiet des heutigen Südafrika.
Der Pflanzenfresser war etwa 60 Zentimeter groß, wog weniger als eine Hauskatze und ist damit einer der kleinsten Saurier, die jemals entdeckt wurden. Das berichtet der Wissenschafter Paul Sereno von der Universität Chicago im Journal "Zookeys" und auf der Webseite der National Geographic Society.
Das Fossil des Dinosauriers mit dem wissenschaftlichen Namen Pegomastax africanus war bereits in den 1960ern in Südafrika gefunden worden. Sereno entdeckte es in einer Sammlung an der Harvard-Universität und untersuchte die Anatomie und Lebensgewohnheiten des Tieres. Der Paläontologe berichtet, der Zwergsaurier habe einen kleinen papageienähnlichen Schnabel gehabt und zwei scharfkantige große Eckzähne.
Das sei sehr selten, dennoch geht der Forscher davon aus, dass der Zwergsaurier Pflanzenfresser war. Die abgenutzten Seiten seiner Zähne und der beschädigte Zahnschmelz ließen darauf schließen, dass er sie eher zum Greifen und Graben verwendet habe, als um Fleisch zu zerbeißen. Der Körper des Dinosauriers sei mit Borsten bedeckt gewesen, ähnlich wie bei einem Stachelschwein. (red, APA, 6.10.2012)
Links
Wikipedia: Pegomastax africanus
Zookeys: New fanged dwarf dinosaur from southern Africa ate plants
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Pflanzenfresser - da hab ich so meine Zweifel, auch wenn die Abnützungsspuren darauf schließen lassen. würden. Die Entwicklung großer, spitzer Reißzähne wurde bis dato von der Evolution nur bei Beutegreifern zwecks Fixierung ihrer Beute selektiert, soweit wir heute wissen.
Omnivorie wird für Heterodontosauridae zwar disskutiert, ist aber umstritten.
Im Übrigen gibt es auch heute noch Beispiele für reine Pflanzenfresser mit stark vergrößerten Eckzähnen.
z.B.:
http://de.wikipedia.org/wiki/Moschustiere
oder
http://de.wikipedia.org/wiki/Wasserreh
(Bloß für KREATIONISTEN sind die Begriffe ein Widerspruch, und derer gibt es wenige)
Im Gegenteil: "Evolution" ist ein durchaus religionsgewandter Begriff, der andeutet, es gäbe etwas Inneres, Angelegtes ("Göttliches"), das sich langsam herausentwickelt, bis schlußendlich ein Wesen herauskommt, das geistig befähigt ist, das "Göttliche" zu erkennen: Der Mensch.
Die Genesis der Bibel als Entwicklung gelesen:
Zuerst entsteht Materie (1.Tag), dann Wasser & Erde, dann die Pflanzen, dann die Tiere und zuletzt (6.Tag) der Mensch (Homo Sapiens)
Ziemlich "unwissenschaftlich" beschrieben, aber einer der ersten literarischen Skizzen einer Ent-Wicklung (E-Volution)
Ergo vero fateor me nescire mures et ranae quare creata sint, aut muscae aut vermiculi.
(Augustinus, De genesi contra Manichaeos I 16, 25)
Freie Übersetzung: Wahrlich gestehe ich, dass ich nicht weiß, warum Mäuse und Frösche erschaffen wurden oder Muscheln und Würmer.
Habt ihr nicht gesehen das alle im Himmel, und alle auf Erden und die Sonne und der Mond und die Sterne und die Berge und die Bäume (Pflanzen) und die Tiere und eine große Zahl der Menschen sich vor Allah beugen?
Quellen:
(YÂSÎN 71. ayet) (Resmi: 36/Inis:41/Alfabetik:108)
(CÂSIYE 4. ayet) (Resmi: 45/Inis:65/Alfabetik:15)
(HAC 18. ayet) (Resmi: 22/Inis:88/Alfabetik:32)
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