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Italien könne es sich nicht leisten, auf die bereits beschlossene Immobiliensteuer zu verzichten, sagt der Ökonom Tito Boeri
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Vor allem Ausgaben für Investitionen seien vom Pakt auszuschließen, sagt Industrieminister Zanonato
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Italiens Industrieminister will den Stabilitätspakt neu verhandeln und Investitionen aus den Defizitzielen rausrechnen
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Im Kampf gegen ausufernde Steuerhinterziehung sichert sich der Fiskus Einblick in Bankkonten
Der italienische Staat steht bei seiner eigenen Wirtschaft mit 70 Milliarden Euro in der Kreide
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Länder wie Italien oder Frankreich, die sich am lautesten als Kritiker der Austeritätspolitik hervortun, haben ihre eigenen Möglichkeiten längst nicht ausgeschöpft
… haben die Zeitungsschreiber sicherlich schon ein Word-Formular angelegt: "Staat XYZ (Namen einsetzten) hat mehr Schulden als angenommen." Dieser File liegt im gleichen Ordner wie die Dokumente mit der Bezeichnung: "Staat XYZ benötigt keinen Rettungsschirm", "Staat XYZ benötigt DOCH einen Rettungsschirm", "Staat XYZ benötigt erneut Rettungsschirm."
… ist doch irgendwie lächerlich.
Die italienische Volkswirtschaft krankt, wirkt nicht nur angeschlagen sonder ist inzwischen dem Zerfall preisgegeben, solange die Italiener mit dem Euro versuchen aus dem wirtschaftlichen Desaster herauszukommen.
Hier sind sie wieder, die Konstruktionsfehler des Euros. Für Italien, dessen Wirtschaft der Euro zu hart ist, geht die Produktion der eigenen Güter drastisch nach unten.
Ein Staat dessen Politiker und Verbände seit der Gründung, Institutionen und Gesetze zu ihren Eigeninteresse umfunktionieren (Berlusconi, Mafia, Politiker),kann niemals mit einem starken Euro umgehen bzw. funtionieren.
Italien. Ein weiteres Argument, diese Währung Euro aufzulösen. Mit dieser Satanswährung versenken sich die 17 Staaten gemeinsam im Schuldenmeer!
für italien beim euro zu sein:
niedrigen zinsen zur finanzierung der staatsverschuldung.
ansonsten kann es keinen geben, denn das wirtschaftswachstum ist insgesamt über die 10,12 jahre bei null. nix.
und das eine prozenterl womöglich im jahr, ist der beitrag der schwarzwirtschaft, der mafia und korruption, der dort offiziell ins bip gerechnet wird (lt. wikipedia).
aber schön, dass sie dabei sind, auch wenn keiner was hat davon. ups, die profiteure von dem einen prozent fast vergessen, die sitzen in brüssel, rom und vatikan.
Um die Schulden abtragen zu können, bzw. nur stabilisieren zu können, müssen den Menschen der Realwirtschaft die notwendigen Zwangsabgaben abgenommen werden. Es sind die gesamten verfügbaren Arbeitskräfte (-Arbeitslose + Unternehmer), welche die Leistungen erwirtschaften müssen.
In Italien geht es um etwa 2 Billionen Euro Schulden und 25 Mio. verf. Arbeitskräfte. Jede verf. Arbeitskraft müsste also 80.000.- Euro an Schulden trage, bei 5% Zinsen dann 4.000.- Euro an Zinsen pro Jahr. Jedes Jahr aufs Neue, immer wieder und immer wieder!
Natürlich sind auch die Zwangsabgaben für die eigene Alterssicherung, Gesundheit, Bildung, Verwaltung dazu zu leisten.
Diese Mittel können niemals erwirtschaftet werden.
Sagt ja niemand, dass der Schuldenabbau ausschliesslich durch die Arbeitskräfte getragen werden muss. Es ist ja nicht so, dass in der EU Armut herrschen würde. Die Verteilung ist halt fragwürdig und ob es nicht im Interesse aller wäre sich freiwillig an der Schuldenreduzierung zu beteiligen. Diesbezüglich hätte ich insbesondere an Jene gedacht, die übermäßig von überbordenden, öffentlichen Leistungen profitiert haben. Hacklerregelung, Frühpension, etc. Das gibts sicher auch in Italien. Der Schuldenberg kommt ja nicht aus dem Nichts.
manche schon, der Bürgermeister von Rom hat die Touristen-Futterstrafe erfunden, in Oberitalien zahlst tagsüber Strafe wenn'st mit dem Auto in die Stadt reinfährst (Hinweistafel nur auf italienisch), usw.
Italien weiss sich schon zu helfen, zusätzlich könnten wir noch einen Ferrari, ein paar Gucci Taschen, Versace Anzüge oder mehr Illy Kaffee kaufen, Urlaub am Strand mit Schirm um 10,-/Tag wäre auch OK. Alternative: EU-Rettungsschirm - alle zahlen und bekommen nicht mal ein Mon Cheri
sondern rictigerweise Venedig u. Florenz nachgemacht u. wennst das naechstemal die Schulerstr. Richtung Stephanspl. faehrst, schau, wie italienisch dort das Fahrverbot ist. Dafuer stehen die Bullen gerne vor dem Optikerladen u. kassieren.
Weil die Deutschen diese Länder als politisch dsyfunktional einschätzen. Es ist einfach so, dass südländische Politiker, insbesondere auf regionaler Ebenen, wo weniger Öffentlichkeit herrscht, der "moralischen Versuchung" (Moral Hazard) nicht widerstehen können.
(ja, Kärnten zähl ich schon dazu ;) )
das hier
http://www.lastampa.it/2012/10/0... index.html
nicht
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