Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Im Schneckentempo geht es in Sachen Benimmregeln zur Sache.
Wien - Zehn Jahre nach der Einführung des "Corporate Governance Kodex" in Österreich sieht die AK mit den freiwilligen Benimmregeln für Börse notierte Firmen wenig gewonnen. „Sie nützen nichts, wenn sich praktisch niemand daran hält", kritisierte AK-Betriebswirtschaftsexperte Heinz Leitsmüller in einer Aussendung.
Die AK wünscht sich deshalb verbindliche Regeln, z.B. wirksame Maßnahmen gegen Korruption. Die Managergehälter sollten an Kriterien wie Angemessenheit und Nachhaltigkeit ausgerichtet werden und in den Aufsichtsräten sollte eine Frauenquote von 40 Prozent gelten. Im September 2012 sind laut AK in allen an der Wiener Börse gelisteten Unternehmen nur fünf Frauen (drei Prozent) im Vorstand vertreten gewesen.
Am häufigsten werde die Empfehlung zur individuellen Angabe der Vorstandsvergütung missachtet, moniert Leitsmüller. Die freiwillige Verpflichtung zu angemessener, an Nachhaltigkeit orientierter Vorstandsvergütung umgehen vier von zehn Unternehmen. Ein Drittel weigere sich überhaupt, die Grundsätze der Vergütung zu nennen, kritisiert die AK.
Fazit: 16 Prozent der Unternehmen (elf Firmen) bekennen sich laut AK noch immer nicht zum Kodex, etwa Porr, A-Tec Industries oder Ottakringer. Nur drei Unternehmen (Do&Co, Voestalpine, Wienerberger) würden sich an alle Kodex-Empfehlungen und an Maßnahmen zur Frauenförderung halten. (red, derStandard.at, 4.10.2012)
Brief aus Nikosia: Die zehn Milliarden der Europartner und des Währungsfonds reichen offenbar nicht aus
Magazin fördert eine bemerkenswerte Geschäftsbeziehung der Kärntner Hypo aus dem Jahr 2008 zutage
Die Finanzwelt wartet gespannt auf das Ergebnis der Fed-Sitzung. Janet Yellen könnte Chef Bernanke nachfolgen
Ob Abfertigung und Pension des Angeklagten Duchatczek eingefroren werden, entscheidet sich bald
Die Mühlentochter GoodMills baut ihren Anteil an Deutschlands größter Mühle auf über 91 Prozent aus
Gerhard Roiss, seit zwei Jahren Chef des größten Unternehmen Österreichs, war im derStandard.at-Chat zu Gast
Hayes muss sich nach USA auch in Großbritannien verantworten - Anklage wegen Verschwörung
Die G-8-Länder haben eine größere Transparenz und gemeinsame Anstrengungen im Kampf gegen Steuerhinterziehung beschlossen
Solactive Shale Gas Total Return-Index
Erste Group umsatzstärkste Aktie
Komplexe strukturierte Finanz-Produkte werden wieder verstärkt aufgelegt. Investoren suchen angesichts niedriger Zinsen mehr Rendite und damit Risiko
Österreich verpflichtet sich neben anderen Ländern, nach den OECD-Regeln vorzugehen, wenn es um Steuerbetrug geht
Klaus Regling, weist IWF-Kritik an der Griechenlandhilfe scharf zurück, der IWF sollte die Troika auf Sicht verlassen
In Frankreich können die Aktionäre in Zukunft über die Managergehälter abstimmen. Dadurch vermeiden Unternehmen vorerst ein bindendes Gesetz
Nur Kosten bei größeren Kapitalerhöhungen über dem Marktschnitt
Wetteinsätze sinken um ein Viertel
Nach dem "atemberaubenden Transfer" von Vermögen an die Finanzbranche hofft William Sharpe auf Kostenbewusstsein bei Anlegern
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.