Oliver Stone bezeichnet Marihuana als Geschenk Gottes

An einer Überdosis sei seines Wissens nach noch niemand gestorben

Los Angeles/Berlin - US-Regisseur Oliver Stone (u.a. "Wall Street", "Savages") mag Marihuana und hält das Rauschmittel für ein "wunderbares Geschenk Gottes an uns Menschen". Es habe medizinischen Nutzen und helfe zweifellos Krebspatienten bei Schmerzen, sagte Stone im Gespräch in Berlin.

"Ich habe noch nie Beweise dafür gesehen, dass es jemanden umbringt. Menschen sterben an Alkohol oder an einer Überdosis Kokain oder anderem", so der Filmemacher. "Himmel, hat sich jemand in letzter Zeit eine Überdosis Marihuana verpasst? Warum entspannen wir uns nicht?" Er brauche es nicht, aber manchmal sei es nett. (APA, 4.10.2012)

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