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Jedes der zumindest zwei Schwarzen Löcher in M22 zieht Materie von einem Begleitstern ab - ein Teil davon wird aus der Akkretionsscheibe um das Schwarze Loch in Form von Jets ausgestoßen.
London - Schwarze Löcher gelten in der Astronomie als notorische Einzelgänger, auch und zumal in Kugelsternhaufen. Das wiederum sind Ansammlungen von Sternen, die zueinander schwerkraftmäßig in Beziehung stehen. In unserer Galaxie, der Milchstraße, gibt es rund 150 solcher Kugelhaufen; größere Galaxien haben viel mehr.
Laut bisherigen Modellen würden es starke Interaktionen verhindern, dass mehr als ein einziges Schwarzes Loch in solchen Sternenballungen existieren kann. Nun berichten Astronomen in "Nature" von Hinweisen, dass im Kugelhaufen M22 zumindest zwei, wenn nicht 100 Schwarze Löcher kohabitieren dürfen.
Die Forscher gehen aufgrund der Helligkeit der Signale davon aus, dass die um die zumindest zwei Schwarzen Löcher kreisenden Gaswolken die zehn- bis zwanzigfache Masse unserer Sonnen haben und die gegenseitige Abstoßung der Objekte doch nicht so effizient passiert wie in theoretischen Modellen vorhergesagt. (tasch/DER STANDARD, 4. 10. 2012)
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den sogenannten "ÖVP Neugebauer" Effekt zu berücksichtigen:
Schwarze Löcher sind gierig (Gravitation) -
aber natürlich auch hochgradig stur (Trägheit).
Falls sich zwei oder mehrere Schwarze Löcher im Parlamentshaufen sammeln,
so überwiegt die allseitige Sturheit.
Da bewegt man sich keinen Millimeter aufeinander zu -
auch nicht nach 10^9 Jahren.
wenn das universum so endlos weit ist, wird selbst einem schwarzen loch langweilig! klar daß da eine gesellige runde unter bekannten lustiger ist!
das wird sich dann so abspielen:"schaut mal, wer möchte diesen stern schlucken, wer ist heute dran?"
...erläuterte Chomiuks Kollege Jay Strader. "Die Entdeckung von zwei Schwarzen Löchern verändert definitiv das Bild." Ganz trennen wollen sich die Astronomen von ihrer Theorie dennoch nicht. Möglicherweise hätten die beiden Löcher die Materiedichte im Zentrum des Sternhaufens herabgesetzt, schreiben die Forscher in einer Aussendung. Das könnte die Heftigkeit des Tanzes abgeschwächt haben - und damit auch den erwarteten Katapulteffekt. http://www.qicknews.de/Forum/vie... ?f=4&t=378
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