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Berlakovich hat über diverse Kanäle seine Partei und parteinahe Institutionen mit Inseraten versorgt.
FPÖ und BZÖ wollen die Öffentlichkeitsarbeit von Landwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich (ÖVP) und die Zahlungen seines Ressorts für den ÖVP-Bauernbund bei einer Sondersitzung des Nationalrats thematisieren. In den vergangenen Jahren seien über Förderungen, Inserate und Medienkooperationen Millionen an die ÖVP-Teilorganisation geflossen.
Heinz-Christian Strache bezeichnete Berlakovich als eine Art "schwarzen Faymann" und bezog sich auf einen Rechnungshof-Rohbericht, demzufolge Berlakovichs Ressort zwischen 2006 und 2011 fast 30 Mio. Euro für Öffentlichkeitsarbeit ausgegeben habe, der Standard berichtete. Inserate seien in Medien mit "untergeordneter oder nicht bekannter Reichweite" etwa in der Bauernzeitung geschaltet worden. Auch die Grünen erheben den Vorwurf verdeckter VP-Parteienfinanzierung. Der grüne Landwirtschaftssprecher Wolfgang Pirklhuber meinte, dass über den Weg der Presseförderung ÖVP-naher Medien Geld in die Parteikassa floss. Er nannte die Bauernzeitung, die "Neues Land Medien Gmbh" und die Raiffeisen-Zeitung, die zwischen den Jahren 2008 und 2011 eine Million Euro Presseförderung bekommen haben. Der Geschäftsführer des Verbands Österreichischer Zeitungen, Gerald Grünberger, verwehrte sich gegen ein Schlechtreden der Presseförderung. Die Vergabe der Presseförderung sei an objektive Kriterien gebunden, erklärte er.
Berlakovich, der am Dienstag zum Thema versteckte Parteienfinanzierung über Inserate im U-Ausschuss befragt wurde, wird im Impressum der Bauernzeitung genannt - sie wird vom Bauernbund herausgegeben. Inhaber der Bauernzeitung ist die Agrar Media, die zu 23 Prozent der Agro Werbung gehört. Deren Gesellschafter Hannes Herndl und Jakob Auer sind beide Treuhänder des Oö. Bauernbunds. Zu sieben Prozent ist der Bauernbund selbst an der Agrar Media beteiligt. Der Geschäftsführer der Bauernzeitung, Georg Keuschnigg (ÖVP), ist gleichzeitig Vorstand des Tiroler Bauernbunds. Pirklhuber: "Personelle Verquickungen überall". (mika, guca, DER STANDARD, 4.10.2012)
Der Unternehmer kam als letzte Auskunftsperson und verglich die Befragung mit "Gestapo-Methoden", nahm den Vergleich aber wieder zurück. Beim Verkauf der Mobiltel gibt es Hinweise auf ein Scheingeschäft
Investor entschlug sich zum Thema Ostgeschäfte der Telekom Austria
Hoffmann: Sehr erfolgreiche Arbeit bis zum Sommer, danach nicht mehr so intensiv
Investor Martin Schlaff lieferte bei seiner Befragung keine neuen Erkenntnisse - Er empörte die Abgeordenten mit einem Gestapo-Vergleich
derStandard.at berichtete 330 Stunden live aus dem U-Ausschuss - eine Zusammenfassung
Der frühere Asfinag-Vorstand Franz Lückler und der ehemalige ÖBB-Mediensprecher Walter Sattlberger haben ausgesagt
Petzner-Anzeige gegen Landwirtschaftsminister und Ex-ÖVP-Chef Josef Pröll - Sachverhaltsdarstellung von BZÖ
"Bauernzeitung ist größte landwirtschaftlich Zeitung"
Staatssekretär statt Kanzler im U-Ausschuss: Josef Ostermayer erklärte den Abgeordneten eloquent, wieso er nie Druck auf Asfinag und ÖBB ausgeübt habe, Inserate zu schalten - Umweltminister Nikolaus Berlakovich geriet hingegen in Erklärungsnot
Nur vier Sektionschefs sagten vor dem U-Ausschuss über die Vergabe von Staatsbürgerschaften aus, die Ladung von Politikern hatten die Regierungsparteien verhindert
Gegen Meinung der Fachbeamten - Vier Sektionschefs zu Staatsbürgerschafts-Thema geladen
Ex-Asfinag-Vorstand Reichhold machte trotz Androhung einer Beugestrafe "keine Angaben"
Ex-Bahnsprecher Pippan: ÖBB fügte sich Wunsch des Ministeriums - RH-Prüferin: Krone-Kolumne war eher Imagekampagne für Faymann
Der Bundeskanzler unter Beschuss: Ein Ex-ÖBB-Sprecher erzählt, wie Faymanns Verkehrsministerium bei Kampagnen Regie geführt habe. Für den Boulevard soll der heutige SPÖ-Chef Millionen gefordert haben
Die Justiz wirft Kanzler Faymann vor, an den Inseratenvergaben aktiv beteiligt gewesen zu sein. Bei der ÖBB-Kampagne in der "Kronen Zeitung" habe das Verkehrsministerium sogar die Artikel freigegeben
Amon über U-Ausschuss: "Gab immer Pläne, im Frühherbst fertig zu werden" - Ex-Minister Reichhold sagt wegen Ernteeinsatzes ab - Faymann-Sprecher Landgraf sagte aus
SPÖ soll Druck auf Berichterstattung erhöht haben - ÖVP-Kritik an "Zeit im Bild"-Berichterstattung - "Konsequenzen" in Fragen des ORF-Gesetzes
Ex-ÖBB-Pressesprecher Pippan: Inseratenauftrag kam aus Kabinett - Es gab keine Mediaplanung für die Inseratenschaltungen in der "Kronen Zeitung" - Huber entschlug sich großteils
Letzte Sitzung vor der Sommerpause zum Thema Glücksspiel - Befragung von Ex-Casinos-Austria-Vorstand Leo Wallner abgebrochen
Als Friedrich Stickler von der geplanten Änderung des Glücksspielmonopols erfahren hatte, war er fassungslos - Hektisch habe der Lotterienchef die ÖVP über die Konsequenzen informiert, sagte er im U-Ausschuss - Sie zog ihre Zustimmung zurück
Stickler: Telekom und Novomatic planten "Staatsstreich" - "Hat mich kalt erwischt" - Hektische Telefonate mit ÖVP, Wirtschaftskammer, Sportvertretern
Ex-Finanzminister über dubiose Zahlungen während seiner Amtszeit - Hochegger mit Erinnerungslücken: Meischberger war "Mastermind"
Causa Glücksspiel letzter Tagespunkt - Antrag auf Ladung von Westenthaler abgelehnt
Lobbyist wortkarg - Ex-Vorstand Fischer: Telekom bezahlte Mensdorff für Tetron - Bis zu 4,4 Millionen Euro sollen an Mensdorff geflossen sein
Langsam entwirren die Abgeordneten die Fäden um die Vergabe des Blaulichtfunkvertrags
vielleicht auch unsere minister, kanzler ...
also, es gibt kleine und große kronzeugen.
das hängt nicht mit der größe zusammen, sondern mit der kooperation, dem wissen und dem zeitpunkt.
also wenn sie auspacken, herr minister, drücken wir wegen der homepage ein augerl zu - versprochen (fußfessel) und schutzhaft gibts auch.
das taxi wartet bereits.
Nur noch wenige Tage bleibt Zeit für ein starkes Signal für eine lückenlose Aufklärung aller Vorwürfe im Korruptions-Untersuchungsausschuss! Zwei Parteien (Grüne und FPÖ) haben bereits zugesagt, den Petitionstext im U-Ausschuss zu verlesen und in ihre Klubs weiterzutragen, wenn 10.000 Unterschriften erreicht sind.
Unterstützen Sie die Initiative:
http://www.avaaz.org/de/petiti... n/?cWUfzab
Da in den kommenden Monaten die Zahl der gerichtlich zu Freiheitsstrafen verurteilten Politiker stark ansteigen wird, haben sich die Parteien unter dem Deckmantel "Justizreform" darauf verständigt, für diese Herrschaften ein eigenes Anhaltelager zu errichten, mit angeschlossenem Wellnessbereich, Golfplatz, Weinkeller und Haubenküche. Jeder Insasse bekommt sein eigenes I-Pad und I-Phone, die Zellen sind so ausgestattet, dass sie auch für ständige Besuche geeignet sind. Für die psychischen Erholungsphasen wird ein Aussenlager in der Südsee errichtet werden.
Das was ja die wenigsten wissen iss, das so Ministerien anarchisch strukturiert sin!
Berlakos Öffentlichkeitsarbeit zB, das ist die erste und einzige Abt. dieser Art, die nach eigenem Gutdünken entscheidet. Er ist - wie soll man sagen - anscheinend nicht fähig ein Ministerium zu führen und das was dort an Arbeit geleistet wird, versteht er aufgrund seiner intellektuellen Fähigkeiten halt nicht so...
Berlako ist bloss Dekoration, genauso wie Schwindelegger, der hat sicher auch nix gwusst.
Mei ja, jetzt könnt man sagen, dass die Wahnsinnigen genug dafür verdienen, dass sie wissen was dort so abgeht, aber es dürft halt wirklich an den geistigen Kapazitäten der Herren Minister scheitern - anders kann man sich das nicht erklären.
faymann ist DER netzwerker.
vor jahren fragte man sich nicht nur bei gehrer, wie sie dort hinkam. auch bures verursachte stetes kopfschütteln.
von den verbrauchten fpö-ministern unter schüssel will ich gar nicht reden.
aber wie gesagt - es ist das gut gepflegte netzwerk.
UND 2. klassige chefs halten sich gern 3. klassiges personal (aus überlebensgründen) heißt es.
Was kann die, um derart viel geld zu kosten? Ich kann es mir einfach nicht vorstellen. Um diese Millionen kann ich eine Webseite wie win2day neu entwickeln und stell noch die Server dazu auf. Und zahl gleich den Betrieb für ein paar Jahre mit...
im ganzn System stattfinden. Man muss doch nur die Preise für jedes Projekt mit einem vergleichbaren in der Privatwirtschaft vergleichen. Ein int. Unternehmen zahlt für so eine Seite 300-400k, wobei der hauptaufwand in der Contentaufbereitung liegt. Wie kann der Skyling knapp 1 Mrd. kosten, wenn in Dubai damit das welthöchste Gebäude errichtet werden kann.
Die Druckkosten von Broschüren müssen doch nur mit den Druckkosten von Broschüren von Konzernen verglichen werden. Überall findet man den Faktor 10 oder ähnliches.
wenn sie das impressum dieser seite anschauen und mal auf die page des designers gehen (kraftwerk) und dort die referenzen anschauen....dann sehen sie wie hier politische verbindungen spielen....
mir wird schlecht davon.
übrigens: so eine page im sinne des lebensministeriums kostet max. 500k - und da sind dan keine fehler drinnen wie zb. überlappende layouts bzw. nicht funktionierende vids.
http://www.lebensministerium.at/impressum.html
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