Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Wien - Als unparteiischer Schlichter im aktuellen Tarifstreit zwischen der Lufthansa und ihren Flugbegleitern fungiert der Ökonom Bert Rürup, der Lufthansa-Chef Christoph Franz seit langem kennt. Wie die Süddeutsche Zeitung herausfand, war er nämlich einst der Zweitgutachter der Doktorarbeit von Franz.
Der Streit zwischen Lufthansa und dem Kabinenpersonal dauert schon über ein Jahr, an drei Tagen wurde im September gestreikt, mehr als 1000 Flüge fielen aus.
Was bisher nicht bekannt war: Rürup ist in dem Streit vielleicht nicht so neutral, wie es ein Schlichter sein sollte. Rürup betreute an der Technischen Universität Darmstadt die Doktorarbeit von Lufthansa-Chef Christoph Franz, die 1991 erschien, als Zweitgutachter. Franz studierte Wirtschaftsingenieurswesen.
"Unsere persönliche Bekanntschaft wurde von Anfang an kommuniziert, auch der Verhandlungsführer der Flugbegleiter-Gewerkschaft von Ufo, Nikoley Baublies, hat davon gewusst", sagte Rürup jüngst der Zeitung. Und gerade, weil es die andere Seite wisse, könne er im Schlichtungsprozess nicht Partei für die Lufthansa ergreifen.
Ziel ist es, dass bis Ende November eine Lösung im Streit der Airline mit dem Kabinenpersonal gefunden wird. (cr, DER STANDARD, 4.10.2012)
In den ersten vier Monaten des heurigen Jahres zusammen sank die Zahl der Passagiere um 3,7 Prozent auf 3,2 Millionen
Die AUA konnte einen Rechtsstreit mit einem Betriebsrat durch ein Urteil des Höchstgerichts für sich entscheiden. Das ist überraschend
Aktionäre sparten beim Treffen nicht mit Kritik an erst-nicht-und-dann-doch Aufsichtsrats-Chef Wolfgang Mayrhuber
Nachdem der frühere Airline-Chef seine Kandidatur zurückgezogen hat, strebt er nun doch wieder den Posten des Aufsichtsratchefs an
Angelsächsische Investoren sehen die Nähe zum aktuellen Vorstand und die Vielzahl von Mayrhubers Aufsichtsmandaten kritisch
Der langjährige Lufthansa-Chef und gebürtige Oberösterreicher soll Vorsitzender des Aufsichtsrates werden
Operativ verbuchte die Lufthansa zum Jahresstart einen Verlust von 359 Millionen Euro, die Zahlen fielen schlechter aus, als erwartet
Streiks des Bodenpersonals vom Tisch - Tarifvertrag für 33.000 Beschäftigte
Nach den gestrigen Streiks gibt es bei der AUA-Mutter zwar noch vereinzelt Störungen, doch der Flugbetrieb normalisiert sich
Personal der Airline 24 Stunden lang im Ausstand, Chaos an deutschen Flughäfen bleibt jedoch aus
Stornieren, Bahn fahren oder warten
Nach elfstündiger Verhandlung wurden drei zentrale Punkte beschlossen. Über Details herrscht noch Stillschweigen
Roland Busch kommt aus Lufthansa Passage, wo er derzeit noch Finanzvorstand ist
Konsolidierung des bestehenden Portfolios aber zunächst im Fokus
gang und gäbe
bei meinem gerichtsverfahren wegen kunstfehler, wurde als gerichtlich beeideter unabhängiger sachverständiger der doktorvater des fehlermachenden chirurgen bestellt.
als ich das rausfand meinte mein anwalt: laut ogh urteil ist das kein ausschlußgrund
balkan im öst. gerichtswesen.
offiziell und juristisch ok
wir werden alle nur verarscht...
damit es sich doktoren, reiche und AG´s richten können.
pfui!!!
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.