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Spittal/Drau - Ein 18-Jähriger aus Spittal in Kärnten ist am Dienstag an den Folgen von Butangasmissbrauch gestorben. Laut Polizei war der Jugendliche im Stiegenhaus seines Wohnhauses zusammengebrochen. Reanimationsversuche durch den Notarzt blieben erfolglos. Die Obduktion am Mittwoch ergab einen exzessiven, über einen längeren Zeitraum erfolgten Konsum des Gases als Todesursache.
Nach der Obduktion gab die Staatsanwaltschaft die Leiche des 18-Jährigen zur Beerdigung frei. Butangas wird als Treibgas in handelsüblichen Sprays und in Mischungen auch für Feuerzeuge verwendet. Wegen der guten Verfügbarkeit und des geringen Preises kommt es gerade bei Jugendlichen immer wieder zum Missbrauch als Droge. (APA, 3.10.2012)
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..ist man laut hochintellekter "Salzi" Zeitung im Salzkammergut bis zum 25. Lebensjahr. Das weis normal der dümmste Holzknecht sollte man meinen.
http://www.salzi.at/2012/09/u... berghutte/
hab es in der hs ein-zweimal probiert. ich war benebelt. keine hochgefühle, keine halluzinationen, keine lachanfälle. mir hat das nichts gegeben. ähnilch wie diese poppers oder wie das hieß. man ist einfach daneben und dann ist - zumindest mir - meistens irgendwie schlecht gewesen.
was treibt einen jungen Mnschen so einen Unsinn zu machen? Das es tödlich ausgehen könnte hat er wahrscheinlich nicht einmal geahnt. Was wohl der familienhintergrund ist? Ob in Schulen eigentlich über Narkotika gesprochen wird? Probieren tun es ja wohl sehr viele ..
In Australien gibt es tausende Jungpensionisten wegen durch Rauschgifte verursachte "Hirnerweichung", wie sie es selbt nennen
frühpension, meinens solche leut bekommen noch nen job, wenn intelligente schon keinen mehr über 30 bekommen?
wo leben sie denn......kenne leute die wegen drogenkonsums in frühpension sind, ab 20 ist das kein problem......
die die schwer gearbeitet haben, + körperlich am sand sind, die werden schikaniert, denen wirds ned einfach gmacht......
also wenn ma nix mehr hat, entweder was anstellen, damit ma ins häfn kommt(dach übern kopf, zum essen, na ja zum sterben zuviel, zum leben zuwenig..)
oder ma konsumiert harte drogen, und bekommt rucki zucki frühpension.......
vrotäuschen von psychischen erkrankungen geht ah, da kenne ich auch leute.....
ja die nix draufhaben + bescheissen habens imer besser, als die korrekt leut......
Marihuana ist ein wirklichkeitsverzerrendes Rauschmittel und deswegen - wie alle anderen solchen Substanzen - alles andere als harmlos.
Und bevor jetzt jemand einfach dumpf rot gibt: ich habs ja auch ein paar mal geraucht. Und man kann es ja durchaus mit Alkoholkonsum vergleichen. Auch dieser ist nicht harmlos - das kann man ja wohl zugeben!
meiner pers. erfahrung nach sind die einschlägigen REGELMÄSSIGEN konsumenten außerdem relativ oft sozial "problematisch" unterwegs (arbeitslos, nicht ganz legale sachen machend, familienprobleme, geldprobleme etc.).
keine ahnung was vorher war (einrauchen oder der soziale abstieg), aber zu beobachten ist es ...
Manche bilden sich wohl echt ein, dass Marihuana den geistigen Horizont erweitert und Frieden und Liebe bringt.
Viele Eingerauchte mögen ja ruhiger und netter werden. Und klar - sich hin und wieder zu berauschen mag ja lustig sein. Aber die meisten plappern dann genaso langweilig-sinnloses Zeug wie es Besoffene tun, haben ihren Körper nicht mehr im Griff (lustig, wenn er/sie dann Autofährt, hahaha), können die Konsequenzen von Handlungen nicht mehr einschätzen, und gehen nicht-Eingerauchten oft genauso auf die Nerven, wie es Besoffene bei Nüchternen tun.
na klar, das gilt doch als erwiesen ;)
http://images.sodahead.com/polls/000... large.jpeg
Die Eltern ziehen ihr Kind groß, erleben wie es wächst, sprechen und gehen lernt, Freunde trifft, selbstständig wird usw.
Und dann kommt das Ende durch so einen Scheiss.
Ich ( und ev jeder, der selbst Kinder hat) könnte da nur mehr schreien.
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