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Mit Lockitron kann die Haustüre mit dem iPhone oder Android-Smartphone aufgesperrt werden.
Lockitron will im März einen Türschlossaufsatz auf den Markt bringen, mit dem sich eine Tür über ein Smartphone öffnen lässt. Besitzer können auch Freunden und Familie Zugang zu ihrer Wohnung oder ihrem Haus geben.
Der Lockitron-Aufsatz wird auf ein existierendes Riegelschloss montiert. Nutzer können das Schloss über ihr Smartphone, per SMS oder den Web-Browser bedienen. Dafür muss das Gerät über WLAN verbunden sein. Auf Wunsch kann das Schloss so eingestellt werden, dass es via Bluetooth automatisch öffnet, wenn der Besitzer eines iPhone oder Android-Smartphones nach Hause kommen. Auch NFC wird unterstützt.
Weitere Zutrittsberechtigte können per E-Mail oder Telefonnummer hinzugefügt werden. Nutzer werden informiert, wenn das Schloss geöffnet wird oder jemand an die Türe klopft. Laut Hersteller kommen dieselben Sicherheitsstandards wie im Online-Banking zum Einsatz. Die Batterien sollen bis zu einem Jahr durchhalten. Bei niedrigem Batteriestand wird der Nutzer informiert.
Derzeit befindet sich die Entwicklung in finaler Phase, die Produktion soll in Kürze starten. Der Lockitron-Aufsatz soll im März auf den Markt kommen und kann aktuell für 149 US-Dollar vorbestellt werden. Laut Hersteller wird das Gerät weltweit ausgeliefert. (red, derStandard.at, 7.10.2012)
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Das eigentlich Interessante an dem Produkt ist die flexible Zutrittskontrolle.
Putzfrau nur am Mo zwischen 9 und 10 Uhr.
Rauchfangkehrer nur am 13.9.2013.
Nachbarin zum Blumengießen die nächsten 14 Tage.
Ex… ab sofort Access Denied!
Und niemand braucht dafür eine spezielle Karte oder Fernbedienung.
PS: Wenn ein Klopfsensor drinnen ist, dann springt die Tür vielleicht auch auf ein vereinbartes Klopfzeichen à la Freimaurer auf. ;)
Das Teil ist eigentlich für den amerikanischen Markt und deren typische Bauweise von Türen gedacht.
Wie kann ich das jetzt in Österreich einsetzen?
Hmm, mal überlegen. Die Wohnungseingangstüre ist eine Brandschutztüre und darf diese nicht verändern ansonsten verliert diese Ihre Zulassung.
Klar, sehr wichtiger Artikel für den österreichischen Markt.
Ich hab bei mir zu hause schon seit längerem die KeyMatic von ELV zu Hause (die mechanisch hochwertigeren Systeme sind leider unerschwinglich). Das system benutzt einen innen steckenden Schlüssel und im Notfall kann mann von aussen mit einem zweiten Schüssel aufsperren.
Aufsperren kann ich per WLAN, Internet oder SMS (mit einer kleinen Hardwaremodifikation an einer KeyMatic Fernsteuerung). Ausserdem hab ich mir zusätzlich ein kleines Relais an der Haussprechanlage angeschlossen damit ich auch die Haustür ferngesteuert aufsperren kann.
Das einzige was leider Fehlt ist eine Rückmeldung der KeyMatic ans System da sie in seltenen Fällen nicht richtig öffnet.
=> alter Hut
gibts wesentlich sicherer und von einem österreichischem Hersteller auch bald ... http://derstandard.at/134516565... aufsperren
ja und was ist wenn du den schlüssel nicht mit hast? oder den falschen?
ka wies bei dir ist aber ich verlege schlüssel viel öfter als mein handy.
ebenso war ich noch nie in der situation dass mein handyakku leer war und ich nichts mehr machen konnte. man hat überall ne steckdose und dort wos keine gibt habe ich in der regel auch keine türe versperrt...
Egal ob es in Zukunft über WLAN, Bluetooth, NFC oder sonst irgendetwas funktioniert, aber hier sieht man wohl (in Ansätzen) ein Produkt das in der Zukunft Standard sein wird. Die Vernetzung der Welt hat eigentlich erst vor einer Generation begonnen, da stecken wir in den Kinderschuhen.
Jetzt mal ganz ehrlich und in Ruhe....
http://de.wikipedia.org/wiki/Relais
Wenn das Teil prinzipiell ordentlich funktioniert, dann können Sie an der Tür Riegel in jeder Größe anbringen. Wenns sein muss sogar solche, die ein Mensch gar nicht mehr bewegen kann...
Alles nur eine Frage der Dimensionierung des Schließmechanismus.
Für ein 'Proof of Concept' brauchts aber wirklich nicht mehr als so einen Normalbolzen.
1. ja genau das ist das aller wichtigste, dass die türe gut ausschaut damit man bei jedem besuch angeben kann "ei schau was ich für ne schöne türe habe" und dann stehen alle eine stunde davor und disktieren den einfall des lichtes und die wunderschönen geometrischen formen.
2. dass dies keine sicherung für tresorräume ist, ist wohl eh klar. 90% aller türschlösser bringst mit nem brecheisen auf. Es geht hier wohl eher um bereiche wo man etwas verschliessen will aber nicht davonausgeht dass leute gleich mit dem brecheisen kommen, zb hotels oder eben auch zu hause oder sonstwo.
Stimmt... an der Vordertüre hatte noch kein Einbrecher versucht, rein zu kommen ... dann wäre so ein Schloss eher was für die Hintertür, Kellertüre oder Terassentüre?
es gibt doch wohl wirklich 1000 anwendungsmöglichkeiten wo man im alltag ein schloss verwendet für eine türe das man eigentlich relativ leicht knacken kann, weil keine exitenzbedrohenden sachen drin sind. ist doch genauso wie jetzt auch mit normalen schlüsseln.
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