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Entwickler können nun im Browser testen, wie ihre Webseiten auf Firefox OS aussehen würden.
Unter dem Titel "r2d2b2g" hat Mozilla-Entwickler Myk Melez ein Browser-Add-on veröffentlicht, das Interessierten einen Einblick in das kommende Mobil-Betriebssystem gibt.
Die Erweiterung ist etwas größer als 50 Megabyte schwer und setzt eine neuere Version von Firefox voraus. Nach erfolgter Installation kann über die Menüleiste des Browsers der Homescreen gestartet werden. Webseiten lassen sich auf dem gleichen Wege als App anpinnen. Eine Anleitung findet sich bei Mozilla Hacks.
Bei Aufruf werden die Seiten so dargestellt, wie sie auch ein Smartphone mit Firefox OS rendern würde, was für Entwickler durchaus hilfreich ist. Viel mehr Einblick gewährt die Browser-Variante nicht, es ist aber davon auszugehen, dass die Testumgebung noch weiter ausgebaut wird. Das erste Smartphone mit dem Mozilla-Betriebssystem dürfte Anfang 2013 an den Start gehen.
Die Erweiterung steht für MacOS, 32-Bit-Linuxsysteme und Windows zur Verfügung. Letztere ist aktuell aber noch sehr absturzanfällig. Bei einem Testversuch ließ sich "r2d2b2g" nicht starten. (red, derStandard.at, 03.10.2012)
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