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Die EU sucht nach Geld, das heurige Budget reicht nicht.
Brüssel - Der EU geht im Budget für das laufende Jahr das Geld aus. Ein Sprecher von EU-Haushaltskommissar Janusz Lewandowski bestätigte Angaben aus dem EU-Parlament, wonach etwa Geld für das EU-Studentenaustauschprogramm Erasmus und "noch viele andere Programme" fehle. Der Vorsitzende des Budgetausschusses im EU-Parlament, Alain Lamassoure, nannte einen zusätzlichen Finanzbedarf von bis zu zehn Milliarden Euro. Betroffen seien neben Erasmus auch der Europäische Sozialfonds, dessen Zahlungen bereits eingestellt werden mussten, und in Kürze auch die EU-Programme für Forschung und Innovation, erklärte Lamassoure.
EU-Kommissionssprecher Patrizio Fiorilli sagte, die EU-Kommission werde am 23. Oktober einen Entwurf für einen "Berichtigungshaushalt" vorlegen. Dieser werde "beträchtlich" sein, "da geht es um eine Menge Geld". Konkrete Zahlen nannte der Sprecher aber keine, er verwies auf die derzeit noch laufenden internen Schätzungen der EU-Kommission.
Lewandowski habe bereits beim Beschluss des EU-Budgets für 2012 Ende vergangenen Jahres gewarnt, dass das Geld nicht ausreichen werde, sagte Fiorilli. Der EU-Kommission sei seit Monaten bekannt, dass es Probleme gebe. Wenn der EU-Haushalt nicht ausreichend ausgestattet sei, werde dies die Liquiditätsprobleme in einigen EU-Staaten verstärken. Der EU-Kommissionssprecher betonte, dass 80 Prozent der Mittel im EU-Haushalt wieder den EU-Staaten zu Gute kommen würden.
Nach zähen Verhandlungen hatten sich die EU-Staaten und das EU-Parlament im vergangenen Jahr darauf geeinigt, dass der EU-Haushalt im Jahr 2012 Zahlungen in der Höhe von 129 Milliarden Euro umfasst. Gleichzeitig akzeptierten die EU-Staaten auch die Forderung des Parlaments, dass die Ausgabe-Zusagen der EU auf 147 Milliarden Euro steigen dürfen. Vor dieser Finanzierungslücke hatte Lewandowski gewarnt. Die Zahlungen in Höhe von 129 Milliarden Euro liegen um 1,85 Prozent über dem Niveau von 2011.
Lamassoure hatte erklärt, ohne Berichtigungshaushalt könnten keine Verträge für Forschungsprojekte mit EU-Förderung mehr abgeschlossen werden. Auch Großbritannien, das innerhalb der EU am stärksten auf eine Begrenzung der Ausgaben gepocht hat, drohe durch den derzeitigen Budget-Engpass Rückflüsse in Höhe von 50 bis 200 Millionen Euro zu verlieren. (APA, 3.10.2012)
Österreich ersparte sich 1,2 Milliarden Euro an Zinszahlungen
Nur zwei Länder mussten im Vorjahr tiefer für ihre Banken in die Tasche greifen als Österreich
Österreich hat 2012 ein niedrigeres Defizit erreicht als angenommen, ohne Bankenpaket wäre es noch deutlich niedriger
Haushaltsentwürfe gehen vorab auf Brüsseler Prüfstand
Die Verschuldung steigt auf knapp 80 Prozent: Ausgelagerte Bahn- und Immobilien-Schulden müssen erfasst werden
Diejenigen, die unverantwortliche Geschäfte gemacht haben, wurden nicht zur Verantwortung gezogen
Da kommt es au 10 Milliarden auch nicht mehr drauf an. Das Volk wird betrogen und bestohlen.
Wenn das richtig ist, was man so hört, dann ist bereits viel Geld von Lebensversicherungen verzockt. (=verloren). Investiert in Staatsanleihen, wo die Rückzahlung ungewiss ist. Das Glück der Versicherungsanstalten ist nur, dass nicht jeder sofort sein Geld will, sonst wären die Probleme nicht mehr zu überdecken.
Der steigende Schweinefleischpreis kann locker durch günstige Gemüseproduktion ausgeglichen werden.
…noch weiter erhöhen, indem man den uninformierten Mitinvestoren noch mehr Risiken aufschwatzt.
So borge man sich doch einfach v.diversen Banken 5 Milliarden aus -verdopple die Summe nach altgewohnter -u.beim Steuerzahler bereits geschätzter- Manier mit dem wohlklingenden Sager "Die Regierung verdoppelt ihre Spenden" u.erhöhe noch schnell einige Steuern u.Abgaben, um für die später rückzuzahlenden 15 Milliarden auch genug Bonität aufzuweisen!
Zur politischen Absicherung nehme man dann noch eine rechtlich unantastbare Institution -ESM,IWF,CIA,FDH,etc-Hauptsache nicht mehr als 3 Buchstaben- um jemanden nach dem "Game Over" auch die Schuld geben z.können.
Selbstverständlich ist das alles vergnügungssteuerpflichtig.
Bitte sofort eintreiben!
ja wo denken sie denn hin wenn man mal die agrarsubventionen für die produktion von fleisch, das man dann gar net braucht, reduzieren würde??
sogar agrarexperten würden es als machbar bezeichnen, wenn man die agrarförderung komplett ausgehen lassen würde.
aber nein, lieber kürzen wir wieder sozialleistungen und wissenschaftsprogramme....ist ja eh klar !
- entlassung von 80% der EU-Politiker. Die braucht sowieso keiner.
- Einstellung des EZB-Neubaus, dieses Gebäude ist Dekadenz pur
- Einstellung der sinnlosen Solarförderung
- Einstellung der CO2-Abgaben
- Kürzung der Agrarförderung
- Einstellung der Sozialförderungen für nichtEU-Bürger
Etc.etc.etc.
und auf landwirtschaft in bergregionen wie bei uns in tirol, südtirol, salzburg und xibergien.....ab einer höhe von 1200 m sollen die förderungen doch bleiben, denn diese bauern schaffen wirklich einen mehrwert für die landschaft und durch ihre kleinstrukturierung vermeidet man tierquälereien wie in den besagten tierfabriken.
... wenn man die Wirtschaft zu Tode reglementiert braucht man sich nicht wundern das die Arbeitslosenzahlen steigen und die Steuereinnahmen einbrechen.
Wenn man dann auch noch Schulden einzelner Mitgliedsländer Maastricht-widrig verallgemeinert und Bailout im großen Sinne betreibt, darf man sich auch nicht wundern das die wohlhabenden Länder immer ärmer werden und die armen Länder trotzdem nicht reicher.
Die EU geht den Bach runter. Dinge wie Kyoto, oder die via Zwangssteuern geforderte Regulierung des Flugverkehrs setzen dem ganzen nur schneller ein Ende.
Ein Armutszeugnis wie diese Politiker handeln.
das stimmt allerdings.
http://derstandard.at/134294729... teueroasen
So eine Menge können wir leider nur in 2000.- EUR-Scheinen ausliefern. Geht das so in Ordnung?
Sonst würden die Frachtkosten zu hoch werden.
Und die LKW werden dringend benötigt Dinge von Nordeuropa nach Südeuropa zu karren um die selben Dinge dann (z.B. geschält) wieder von Südeuropa nach Nordeuropa zu karren.
Die EU hat in Brüssel im Pro-Kopf Verhältnis für 502,5 Mio. Bürger weniger Beamte im aktiven Dienst als die Stadt Wien für 1,8 Mio. Bürger.
http://de.wikipedia.org/wiki/Euro... sche_Union
Und obwohl die Stadt Wien mehr Beamte als die EU in Bruessel hat, haben die Beamten in Wien keine Zeit sich mit so wichtigen Sachen wie Gesetzen, wie dem zur Bestimmung der Kruemmung von verkaufsfaehigen Gurken, zu befassen.
Man sieht, welche wichtigen Aufgaben in Bruessel erledigt werden.
Presse Artikel vom 14.12.2011 "Die 10 besten Wirtschaftslügen"
Lüge 9: Die Refinanzierungsprobleme europäischer Staaten basieren auf einem US-„Angriff“ auf den Euro.
Die Wahrheit: Ein sehr großer Teil der europäischen Staatsanleihen wird von europäischen Anlegern gekauft. Wenn der „Käuferstreik“ ein „Angriff“ wäre, dann würden also auch Deutsche Bank & Co. den Euro attackieren – ein eher wenig wahrscheinliches Szenario
http://diepresse.com/home/wirt... e/index.do
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