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Mit Chrome 23 können HTML5-Videos mit Metatags eingebettet werden. So kann man etwa das Videos einr Radtour auf einer Seite einbetten und gleichzeitig den Streckenverlauf auf Google Maps anzeigen.
Google hat die Beta-Version von Chrome 23 veröffentlicht. Das Update bringt neue Entwickler-Funktionen für Audio- und Video-Inhalte. Dafür werden nun APIs unterstützt, die auch neue Kommunikationsformen ermöglichen. Wie die aussehen können, zeigt Google in drei Demos über seinen Chromium Blog.
Über das PeerConnection API können Entwickler Web-Apps schreiben, die Echtzeit-Audio- und Video-Verbindungen zwischen zwei Browsern herstellen. Plugins werden dafür nicht benötigt. Google demonstriert die Funktionsweise anhand eines Beispiels mit einem Chat in einer virtuellen Spielewelt. So können etwa Videochats veranlasst werden, indem ein Nutzer einem anderen einen Link zu einer Website schickt.
Eine weitere Neuerung in Chrome 23 ist die Track-Unterstützung für HTML5-Video. Damit lassen sich Metadaten, Untertitel, Kapitel und Beschreibungen in ein Video einbetten. So lassen sich Videos auch in mehrere Sequenzen aufteilen und neue Präsentations- und Kommunikationsformen umsetzen. Google bettet ein Video von einer Radtour auf einer Seite ein und blendet gleichzeitig daneben den Streckenverlauf auf Street View und Google Maps ein.
Mit Integration des MediaSource API soll schließlich die Qualität des Videos der Netzwerkverbindung angepasst und so die Übertragung verbessert werden. Dadurch soll langes Puffern bei langsamen Verbindungen wegfallen. Die neue Beta kann auf der Chrome-Website heruntergeladen werden. Nähere Details zu den Änderungen können im Chromium Blog nachgelesen werden. (br, derStandard.at, 3.10.2012)
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keiner beschwert sich über die versionsnummer?
23!
und dann mal 64! in zehn jahren.
früher war's halt noch einfach, da haben browser so lustige bezeichnungen wie 3.2.4 gehabt.
hab jedes mal auf das update auf 3.2.5 hingefierbert.
;)
"HTML5 ist noch nicht einmal fertig."
Wen interessiert, ob HTML5 "fertig" ist?
Für's Suggerieren, dass HTML5 "fertig" sein muss, dass es eingesetzt werden kann, gibt's von mir rot.
Zur ursprünglichen Frage: es handelt sich um einen offenen Web Standard:
http://en.wikipedia.org/wiki/WebRTC
... was das entscheidende Kriterium ist. Ob das nun streng betrachtet unter HTML5 reinfällt, oder in einen anderen offenen Standard, ist ziemlich nebensächlich.
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