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Ein Auto, das seinen Besitzer an Stimme und Gesichtsausdruck erkennt und von seinen Gewohnheiten und Vorlieben lernt. Ein stromgetriebener Stadtflitzer, der bei Staus Alternativrouten in die Arbeit anbietet und der eine Nachricht auf das Smartphone schickt, wenn auf das Anstecken des Ladekabels vergessen wurde. Toyota ist heuer erstmals auf der japanischen Elektronikmesse Ceatec vertreten, die am Dienstag in Chiba nahe Tokio startete.
Der Autohersteller zeigt dort sein Konzept eines "Smart Insect": Die Einsitzer mit Flügeltüren sind etwa auch darauf vorbereitet, dass die Fahrer ihre eigenen Tablet-Computer und Smartphones in ein Dock stecken, damit die Geräte dann als Navigationssystem oder Musikplayer benutzbar sind. (red, DER STANDARD, 3.10.2012)
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Im Smart: Kein Problem: http://sphotos-b.ak.fbcdn.net/hphotos-a... 3552_n.jpg
Als smartfahrer kann ich folgendes zu diesem toyota auto sagen: wir verbrauchen spürbar wenig platz, ins auto passen nur zwei menschen, ich parke auch in einem halb so großen parkplatz.
Trotzdem zahle ich den vollen preis eines parkplatzes als wär ich ein SUV, zahle die gliche versicherung wie ein auto mit 4 sitzen und auch die gleiche steuer. Ein kleines auto sollte fairerweise auch hier weniger kosten. Wenn nicht 4 sondern nur maximal 2 menschen im auto sind, ist es eine frechheit von versicherungen mich einfach 'spaßhalber' fur 2 weitere zahlen zu lassen. Trotzdem: i love my smart. Kriege überall einen parkplatz, und das ist oft das wichtigste beim fahren...
dass das Konzept des Smart nicht mehr reduzierbar ist. Ein Stadtauto MUSS auch Transportmittel sein. Weder mit Toyota IQ oder abwärts (Twizzy usw.) lässt sich ein Fahrrad transportieren. Von Gatränkekisten oder Ölfässern, Waschmaschinen ganz zu schweigen.
was bitte daran ist auch nur ansatzweise brauchbar?
Ein fahrendes Schelßhaus mit Flügeltüren - aber hautpsache ein Dok für Tablet-PC und Handy ?
..solche Konzepte geistern bei allen Herstellern schon seit Jahren rum: Beispiel Peugeot - http://www.auto-motor-und-sport.de/bilder/pe... how_item=0
... solange das Problem mit der Strombesteuerung nicht gelöst ist (das BetterPlace-Diktatur-Konzept) werden keine vernünftigen eAutos gebaut - so einfach ist es!
Kurz zusammengefasst: Haushaltsstrom muß preislich gleich bleiben - Mobilitätsstrom muß 3x so teuer sein - eAutos müssen technisch so abgesichert werden, dass Haushaltsstrom nicht verwendet werden kann!
p.s.: wie schon von "Frank’s Tronach" angeführt: das Argument von Transportfahrten ist de facton Hinfällig, denn ein einzelnes Notebook kann man auch auf andere Weise "minnehmen".
p.p.s.: nachdem's ein Einsitzer ist, fällt auch die Idee "ich muss Kinder von A nach B bringen und das geht zeitlich/logisitisch mit Rad oder Öffis nicht raus.
Anscheinend besteht für die Konstrukteure dieser Fahrzeuge Fortbewegung im urbanen Raum nur aus Spazierenfahren. Ladevolumen und Beladung sind hier kein Thema mehr. Weder beim Twizzy noch hier. Kein einziges Foto zeigt das Auto von hinten oder zeigt, wieviel man einladen kann.
Da hat ja jedes Fahrrad mit 3 Rädern ( http://www.wulfhorst.de/index.php... oductNr=-1 ) mehr Platz :-))
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