Mike Tyson darf nicht nach Neuseeland einreisen

  • Mike Tyson war 1992 wegen Vergewaltigung verurteilt worden und drei Jahre im Gefängnis.
    foto: dapd/christian palma

    Mike Tyson war 1992 wegen Vergewaltigung verurteilt worden und drei Jahre im Gefängnis.

Einwanderungsbehörde zog bereits erteiltes Visum zurück - Grund: Verurteilung wegen Vergewaltigung

Washington/Wellington - Der frühere Boxprofi Mike Tyson (46) darf wegen seiner kriminellen Vergangenheit nicht nach Neuseeland einreisen. Die Einwanderungsbehörde zog am Mittwoch ein schon erteiltes Visum zurück, wie lokale Medien berichten. Der Einreise-Antrag von Tyson, der auf einer Wohltätigkeitsveranstaltung sprechen wollte, war von dem Mitarbeiter eines Kinderhilfswerks unterstützt worden.

Da habe ein freiwilliger Mitarbeiter ohne Rücksprache gehandelt, teilte die Stiftung mit. Sie wolle mit Tyson nichts zu tun haben. Der US-Amerikaner war 1992 wegen Vergewaltigung verurteilt worden und drei Jahre im Gefängnis. Ein Mann mit einer solchen Geschichte hätte von Anfang an kein Visum bekommen dürfen, meinte Regierungschef John Key. (APA, 3.10.2012)

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