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Es ist gut zu wissen, mit welchen Problemen die heimischen Feschaks zu kämpfen haben!
Es ist an der Zeit, einen Blick in den Abgrund zu werfen, und zwar auf den Blog, den der Musicalstar Uwe Kröger auf der Homepage des Modestars Adi Weiss betreibt. Der jüngste Eintrag ist ein tiefgründiges Gustostückerl, weswegen er hier zitiert werden soll:
"Wir schreiben das Jahr 2012 und das Motto heißt: Auf zum Münchner Oktoberfest! Also für Adi, Robert und Uwe ist die Abfahrt am Sonntag, 23.09. um 08:14 vom Westbahnhof und Treffpunkt laut Adi 07:50, Gleis 7. Nun, das schafft aber der kleine Uwe nicht.
Oooops!
Also schreibt er eine SMS an Adi "Es wird eher kurz nach 8." 07:56 stehe ich vorm Parkhaus direkt am Bahnhof, will grad das Ticket ziehen, ruft mich Adi an: "Wo bist?" "Ich parke grad!" "Du machst was? Packst noch? Der Zug geht gleich!" "Ja, genau geht sich doch aus! Parke schnell und komme"
"Was? Das schaffst du nie!" "Wieso?!" "Was hältst du davon, wenn wir mit dem Wagen fahren?" "Ich habe nur einen Zweisitzer und parke grad." "Das ist doch eh gut! Dann holen wir das Auto und kommen zu dir!" "Gut! Dann fahre ich wieder nach Hause und warte!" "Wieso?" "Weil ich grad parke!" (...)
Gut, 5 Stunden Autofahrt, 20 min Quick-Change in die Lederne, 7 Lassos und 5 Maß Bier später liegen wir lachend unterm Tisch. Wir waren zwar nicht die cleverste, aber dafür die fescheste Wies'n Gang der Bräurosl 2012.
Oans Zwoa Gsuffa!"
Keine Frage: Es ist gut zu wissen, mit welchen Problemen die heimischen Feschaks zu kämpfen haben! (Stephan Hilpold, Rondo, DER STANDARD, 5.10.2012)
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Eh, jetzt kommt dann die Weinlesefeíerzeit, da steigst dann von den Bierspeib- in die Weinkotzlackn.
Und dann der besinnliche Advent mit seinen Punschstandln.
;-)
Zitat ist schon mal da, aber wo ist der Kommentar? Und warum steht das in der Zeitung?
Jedenfalls interessant, dass sich Kröger und Weiss offenbar für fesch halten. Musste kurz mal lachen. Ich schätze mal 90 % der schwulen Männer Wiens würden mit keinem dieser beiden in die Hapfen springen. Kröger ist eine alternde Musicaltralala, die stets geschminkt wirkt (war für ein Abtörner) und der Weiss ist sowieso indiskutabel. Hat aber einen feschen Freund.
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