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Wien - Diese Woche informiert der ORF Mitarbeiter von Grafik und Promotion über Pläne, die beiden wieder zusammenzuführen - in der Marketingtochter MSG. Die Grafik ist noch im ORF, bestehende Mitarbeiter sollen ihre Verträge behalten und wie bei der ORS für die Tochter arbeiten.
Die Promotion würde von der Tochterfirma Enterprise in die MSG verlagert. Artdirektor Michael Hajek dürfte weiterer Geschäftsführer der MSG werden, neben Kommunikationschef Martin Biedermann und Werner Dujmovits. (fid, derStandard.at, 3.10.2012)
Neuer Politikleiter Edgar Weinzettl gab Planung vorerst ab - Salzburg und Tirol an Andreas Jölli übertragen
Freie sollen vor allem lohnsteuerpflichtige Honorare mit Sozialversicherung erhalten, ihre prekäre Entlohnung etwas verbessert werden
Anfang Juni legt der ORF in einer Klausur fest, wo 2014 75 Millionen gekürzt werden. 30 für Befreiungen von Gebühren verweigert die Republik vorerst. Über eine weitere Resolution für die Refundierung streiten die Stiftungsräte
Boston Consulting referiert ORF-Forderungen (laut ORF) als "Kernergebnisse" ihrer Strategiearbeit - Versorgungsauftrag: Social Media, Mobile und Crossmedia-Vermarktung - Mehr Onlinewerbung
Ex-Skirennläufer Schönfelder und Musical-Paar Shaki/Perman weiter - Bis zu 870.000 ZuschauerInnen am Freitag dabei
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Er fände es dennoch "richtig", wieder "bei so etwas Großem mitzumachen
Mit zwölfeinhalb Minuten Redezeit liegt Österreichs ältester Jungpolitiker in den drei wichtigsten TV-Nachrichten vorn
Wehdorn nach STANDARD-Infos: Kompatibel mit Denkmalschutz - ORF im ersten Quartal 2013 über Plan: Herbstevent fix - Wo fehlende Gebühren ORF helfen
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Der Frauenanteil in ORF-Debatten stagniert. Weil sie zu passiv sind, sagt Robert Stoppacher. Weil der ORF zu lasch ist, sagt die Grüne Judith Schwentner
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Programmbeiträge in Fernsehenund Radio von Freitag bis Sonntag
Reaktion: "Wir müssen jeden verfügbaren Euro in originäres österreichisches Programm investieren"
Kleinerer und unabhängiger Stiftungsrat, Verlängerung der Gebührenrefundierung, Haushaltsabgabe und Einbindung in Newsroom-Planungen
Sie war bisher für das Online-Angebot des ORF-Landesstudios Wien verantwortlich
Gerfried Sperl antwortet auf Armin Wolfs Gastkommentar über die Reform des ORF
Das Programm beschäftigt derzeit Medienbehörde und Bundeskommunikationssenat
ORF-Chef Wrabetz will "brachliegendes Familiensilber" verkaufen - 20 bis 30 Prozent des Einsparungsziels durch Einmalerlöse - Deutliche Quotenrückgänge will er "genau analysieren"
Kürzung der Filmförderung "würde mir nicht als besonders vorausschauend erscheinen" - VÖZ trommelt weiter für Leistungsschutzrecht
Landesstudios sollen in Tochtergesellschaften umgewandelt werden
wäre super, wenn z.b. bei der zib in den texteinblendungen korrekte anführungszeichen verwendet werden würden anstatt der englischen.
ist wahrscheinlich eh jedem egal, aber dem herrn ad sollte sowas schon auffallen.
man muss nicht mehr personalkosten verrechnen, sondern kann anfallendes als sachkosten angeben.
dadurch entspricht der orf seinem gesetzlichen auftrag (personalkosten einsparen, damit er mehr werben darf) und sorgt für die zukunft - indem er in dieser bei neuen verträgen nur noch mindestlöhne zahlen muss.
punkt 1 bringt nichts, weil sowieso das konsolidierte ergebnis gewertet wird. d.h. personalaufwand=personalaufwand, egal ob in mutter- oder tochterunternehmen. so leicht geht das "sparen" auch wieder nicht.
punkt 2 bringt zwar etwas, aber halt nur mittel- bis langfristig.
kurzfristig ist dieser auslagerungswahn um einiges teurer, weil der verwaltungsaufwand (konzernverrechnung) enorm ist.
nur werden diese kosten bei den entscheidungen ja immer bewusst unter den tisch gekehrt.
missverständnis! es geht nicht darum "kosten" zu sparen, sondern darum "personalkosten" zu sparen. dass es kurzfristig nicht billiger wird ist ja klar. langfristig wird es auf einen marketing-kv rauslaufen … dann wird es billiger als mit orf-verträgen.
der orf wollte mehr werbezeiten. er hat sich die erlaubnis etwas mehr werben zu dürfen damit erkauft, dass er versprochen hat (und es sich in das orf-gesetz schreiben hat lassen), kräftig personal abzubauen.
obenauf bekommt (ist aber auch schon wieder vorbei) der orf für 4 jahre jene gebühren erstattet, die orf-gebühren-befreite menschen nicht bezahlen müssen.
das ergebnis: vor allem ö1 wird kaputtgespart und alle freien mitarbeiter des orf stöhnen. die grafik wird ausgelagert, usw.
nein, kein missverständnis!
entscheidend ist der konzern und hier bleiben die PK gleich. es werden ja nur die binnenumsätze rauskonsolidiert.
die billigeren verträge in den tochterunternehmen (v.a. msg) gibt es ja schon lange, was aber auch daran liegt, dass es im orf kv diese ganzen arbeitsbilder nicht wirklich gibt. dass das radio-marketing deswegen in den letzten 10 jahren billiger geworden ist glaubt ja hoffentlich niemand. es ist maximal billiger als es wäre, wenn man es im orf machen würde.
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