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Paris/Mailand/Wien - "Ich bin sehr glücklich in Wien, habe mein Wort gegeben und meinen Vertrag bis 2020 verlängert." Mit einer kurzen Stellungnahme gegenüber der APA dementiert Wiens Staatsoperndirektor Dominique Meyer Medienmeldungen, die ihn als einen der Favoriten auf die Intendanz der Pariser Oper genannt hatten.
"Obwohl ich die Pariser Oper sehr liebe und ihr sehr verbunden bin, sehe ich keinen Grund, aus Wien wegzugehen und kann mir keine schönere Aufgabe vorstellen, als die Wiener Staatsoper zu leiten: wir haben eine hervorragende Mannschaft und ein wunderbares Publikum. Das habe ich auch im Juli der französischen Kulturministerin Aurélie Filippetti mitgeteilt", so Meyer am Montagmittag.
Die Mailänder Tageszeitung "Corriere della Sera" hatte Meyer als zweiten Favoriten für die Nachfolger von Intendant Nicolas Joel an der Pariser Oper nach 2015 ins Spiel gebracht. Als Top-Favorit gilt der Zeitung Scala-Intendant und Wiener Festwochen-Musikchef Stephane Lissner. Die französische Kulturministerin Aurelie Filippetti soll Ende Dezember ihre Entscheidung bekannt geben. Auch eine Mandatsverlängerung für Joel wird nicht ganz ausgeschlossen. (APA, 2.10.2012)
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Apropos “Hintergründe“! Mir wird von Zeit zu Zeit etwas “gesteckt” (nein, kein Kuvert), nämlich eine Info, die der Informant selbst nicht verbreiten kann! Dafür können verschiedene Gründe ausschlaggebend sein. Meine Diskretion ist bekannt, es gibt Dinge, die bespreche ich nicht einmal mit der mir Angetrauten. Natürlich ist nicht auszuschließen, dass ich missbraucht, womöglich bewusst mit einer kapitalen “Ente” gefüttert werde. Mit der Zeit spürt man das aber – und einige sehr gewagt klingende Infos fanden den Weg in die Schreibtischlade, manche sogar in den Papierkorb, ohne je via Online-Merker an die Öffentlichkeit zu gelangen. Vor “Enten” bin ich nie gefeit, ich fühle mich jedoch auf gutem Weg, gezielte Fehlinformationen zu erkennen!
Dass
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