"Kein Lachen so mitreißend": Erinnerungen an Dirk Bach

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foto: ap/timur emek

"Auf Geburtstagspartys trat er gerne mit einem Mini-Casio auf und sang: 'Immer wenn ich traurig bin, trink ich einen Korn. Wenn ich dann noch traurig bin, trink ich noch' Korn. Und wenn ich dann noch traurig bin, dann fang ich an von vorn.'"

Heike-Melba Fendel von der Künstleragentur Barbarella Entertainment erinnert sich in der FAZ an Dirk Bach.

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"Dicki, was machen wir jetzt bloß ohne Dich!?"

Entertainer Hape Kerkeling auf FAZ.net.

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foto: reuters/fabrizio bensch

"Kein Lachen kann so mitreißend, kein Herz so tiefgründig und kein Fazit so treffend sein wie Deines. Und keine Hängebrücke kann schöner schaukeln als unter deinem Gewicht.

Was wir mit dir erleben durften, war mehr als Beruf. Jeder Aufenthalt mit Dir in Australien war eine Kur von allem, woran unsere Branche krankt. Es war TV at it's best. "

Sonja Zietlow erinnert sich an ihren Dschungelcamp-Co-Moderator.

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foto: reuters/thomas peter

"Dass er Anfang Dezember in Berlin als 'Der kleine König Dezember' von Axel Hacke auftreten und darin den Satz sagen sollte "Und wer tot ist, wird ein Stern", ist kein Trost für den Verlust eines Menschen, der großzügig über die Schwächen anderer hinwegsah - und über sich selbst am lautesten lachen konnte."

Marianne Kolarik im Nachruf auf Zeit Online.

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foto: apa/roland scheidemann

"Nur scheinbar drollig, weil gefährlich gewürzt."

Arno Frank über Dirk Bach im Spiegel-Online-Nachruf.

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foto: apa/werner baum

"Er tat es mit diesem wunderbaren Ton, der eine Musik spielte, die keinen Hass, keine Überheblichkeit transportieren konnte."

Jakob Biazza auf Focus Online über die Art, wie Bach "etwas sagte".

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foto: epa/jens kalaene

"Dirk Bach hat mir gegenüber in sehr unterschiedlichen Facetten verwirklicht, wofür Künstler leben: Er hat mich erreicht."

Christopher Lesko im Branchenportal meedia.de.

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