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Als erster US-Staat verbietet Kalifornien künftig die umstrittenen "Therapien" zur Umerziehung homosexueller Jugendlicher. Menschenrechtsgruppen lobten am Montag Gouverneur Jerry Brown für den Schritt und forderten die anderen US-Staaten auf, dem Beispiel Kaliforniens zu folgen.
Brown hatte das Gesetz am Wochenende unterzeichnet, am 1. Jänner tritt es in Kraft. Es verbietet künftig die psychologische Behandlung lesbischer oder schwuler Jugendlicher unter 18 Jahren mit dem Ziel, ihre sexuelle Orientierung zu ändern. Ausdrücklich weist es darauf hin, dass Homo- oder Bisexualität "keine Krankheit, keine Geistesstörung und kein Mangelzustand" sei.
Die sogenannten Konversionstherapien sind äußerst umstritten, da sie die jungen Patienten oftmals psychisch schwer belasten. "Diese Praktiken basieren auf keinerlei wissenschaftlichen oder ärztlichen Erkenntnissen und werden nun als Quacksalberei verbannt", twitterte Gouverneur Brown nach der Unterzeichnung. Nun sei Schluss mit "unwissenschaftlichen 'Therapien', die junge Menschen in die Depression oder den Selbstmord getrieben haben." (APA, 2.10.2012)
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danke für die info, aber wiedermal grottenschlecht gebracht! bitte den "artikel" zu überarbeiten, damit nicht weiterhin bei manchen lesern der eindruck entsteht in den usa würden alle lgbt-jugendlichen (vom staat) zu einer solchen therapie gezwungen! das ist nämlich humbug -aber wie es aussieht- der eindruck den einige, dank diesen "artikels", jetzt haben!
Glauben die ganzen "Typisch USA"-Poster eigentlich, dass ihre Vorurteile und Pauschalurteile über ein Land mit 9529063 km2 und 255 Mio. Einwohner viel besser sind, als die Vorurteile, die manche Menschen dort Homosexuellen gegenüber haben?
Pfaffen und Psychiater unter einer Decke um Homosexuelle zu "heilen":
http://derstandard.at/3022116
http://www.spiegel.de/wissensch... 05764.html
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