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Jose Mourinho zu sein hat Schattenseiten. Der Coach von Real Madrid hasst sein Sozialleben.
Madrid - Madrid - Kein Spiel von Real Madrid ohne Rummel um Jose Mourinho als Präludium. Im Vorfeld der Partie bei Ajax Amsterdam am Mittwoch in der Champions League wurde ein angebliches Zerwürfnis zwischen dem portugiesischen Trainer und dem spanischen Welt- und Doppeleuropameister Sergio Ramos thematisiert. Der soll sich als persönlicher Freund des Deutschen maßlos über den Umgang Mourinhos mit Mezut Özil geärgert haben. Özil war zuletzt im Ligaspiel gegen La Coruna (5:1) zur Pause ausgetauscht und vor versammelter Truppe vom Trainer verbal abgewatscht worden. Ramos hatte daraufhin in der zweiten Halbzeit dessen Trikot mit der Nummer 10 unter seinem eigenen getragen, um es im Fall eines Torerfolges präsentieren zu können. "Ramos fordert Mou heraus", titelte die Marca.
Der Streit mit Ramos ist aber Mourinhos geringste Sorge. Bei CNN beklagte der 49-Jährige den Preis seines Ruhms. Ständig müsse er Autogramme geben oder Fotos von sich machen lassen. "Ich hasse mein Sozialleben", sagte "The only one", wie sich Mourinho nach Gewinn des spanischen Meistertitels selbst zu nennen beliebte. Er könne nicht einmal seinen Sohn zu einem Spiel begleiten, ohne belästigt zu werden. " Die Leute müssen mich beleidigen, die Leute müssen sich hinter das Tor stellen und meinen zwölfjährigen Sohn beleidigen." (red, DER STANDARD, 2.10.2012)
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Wirds halt manchmal ein bisserl warm, Herr Mourinho.
Es ist eben verdammt hart der Eitelste zu sein.
Ich schaetze ihn als genialen Trainer. Als Mensch ist er, denke ich, ein durchschnittlicher Emporkoemmling, dem es an Demut fehlt.
Allein, wie er sich dauernd beklagt, wie ein kleines, verzogenes Kind. Das ist schon laecherlich irgendwie.
Dem stimme ich nicht unbedingt zu. Als Vater einer 6-jaehrigen und Paedagoge habe ich mir sehr gute Buecher geleistet, und ich denke dass vieles in Mourinho sehr wohl mit Kleinkindermissverhalten vergleichbar ist. Er kann nur als Beispiel, nicht ego vom Rest der Welt trennen. Er scheint sehr stark zu denken, dass alles was passiert als Reaktion auf IHN passiert. Das sieht man in einigen Aktionen, am Feld oder auch in Interviews.
Er ist der Unterhaltsamste.
Der Symphatischste wird er nie werden.
Bei der Gelegenheit mal wieder der Witz:
Treffen sich Van Gaal, Wenger und Mourinho.
Van Gaal: ich bin der beste Trainer aller Zeiten.
Wenger: Woher willst du das denn wissen?
Van Gaal: Gott hat es mir gesagt.
Mourinho: WAAAS? WAS SOLL ICH GESAGT HABEN ?!
Ich will Sie wirklich nicht persoenich attackieren, aber ich frage mich immer wenn ich so was lese was es ueber leute aussagt wenn sie sich durch Fehlverhalten anderer unterhalten fuehlen. Mich stoesst so was nur ab, ganz egal ob es Mourinho ist, oder Zidane oder McEnroe, Kuehbauer oder Naumoski.
so bläst eben der Wald zurück, das wird sich nie ändern! Ein Unsympathler wird eben unsympathisch behandelt, leider auch sein Familie nur er selber ist der Vater daher ein Vorbild für seinen Sohn, was wiederum seinen Sohn vielleicht nicht schlecht bekommt damit er nicht so ein A..... wird wie sein Vater!
Und Herr Mourinho bitte nicht weinen
Sie BLASEN in den Wald?
probieren sie es das nächste Mal mit rufen, ist viel einfacher dennoch effektiver und wird dem Sprichwort gerecht!
dafür haben sie den Hanuman - einer meiner Lieblingsgötter - in ihrem Postingnamen, das weiss ich zu schätzen!
Mourinho ist einer der besten und koolsten trainer der letzten jahre/jahrzehnte.
Das ist nunmal so, das sag ich selbst als jemand der Real und chelsea als no go vereine einstuft.
Ohne solche Typen wär der fussball einfach fad, die rolle der "bad guys" muss es einfach auch geben, wenn er mal weg ist werden dann sowieso alle!!! hier jammern wie toll es nicht wär wieder so einen verrückten wie den special one zu haben.
Selbst den Happel ham damlas einige gehasst für seine ablehnende art.
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