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Manche Straßen erfordern Geschicklichkeit, Mut und Können der Fahrer. Wir stellen einige der gefährlichsten Straßen der Welt vor
Ein richtiges Loch ist dieses Hotel im Graubündener Vals. Villa Vals ist in den Hügel hineingebaut und verspricht Exklusivität und Luxus
Nicht Sandstrand, sondern das ehemalige Gefängnis mit Bildern Ermordeter. Nicht historische Gebäude, sondern Slum. Realität statt Idylle als Urlaubsinhalt
Ohne die Ozeane gäbe es auf der Erde kein Leben - und ohne saubere Meere wäre unser aller Leben um einiges ärmer. Eine Ansichtssache zum World Oceans Day
Hotels versuchen, Wünschen von Gästen nach Möglichkeit nach zu kommen. Dabei sind der Phantasie der Hotelgäste keine Grenzen gesetzt
Camouflage, Khaki, Schlammgrün, Gatschbraun - alles passé. Eine britische Firma zeigt, wie unterhaltsam heute in Zelten geschlafen wird
Videos von Downhillfahrten haben Sehnsüchte geweckt, auf die Reiseanbieter bereits reagieren. Manche Radler wollen nichts mehr wissen vom gesicherten Gelände
Im schwedischen Harads wohnt man im Ufo, im Vogelnest oder in einem Spiegel. Skandinavische Architekten haben fünf einzigartige Baumhäuser entworfen
Richard Silver, Fotograf aus New York, zeigt die Welt aus einer Perspektive, die die Größenverhältnisse zurecht rückt. Der Mensch wird zum Winzling
In Los Angeles zeigt Fotograf Jim Goldberg Bilder zum Thema Wasser in Haiti. Die Zukunft des Landes wird vom vernünftigen Umgang mit Wasser abhängen
Die einen jubeln über steigende Touristenzahlen, andere Länder sind kaum besucht. Wir zeigen die zehn am wenigsten besuchten Länder der Welt
Michael Grünwald, Naturfotograf aus Leidenschaft, will mit einem außergewöhnlichen Projekt die Produktion eines Fotobandes finanzieren - und jeder kann mitmachen
Mithilfe eines kleinen Buches, das in jeden Wanderrucksack passt, lernt jeder, "Wie man im Wald sch..."
Die Beurteilungen von tausenden TripAdvisor-Usern waren ausschlaggebend für die Prämierung der zehn schönsten Inseln der Welt - Wir zeigen sie
Schneeweiß sind nicht nur Teile Österreichs im Moment, schneeweiß sind auch einige der schönsten Strände der Welt. Wir zeigen ein paar Traumbeaches
Das World Economic Forum hat in einer Studie ermittelt, welche Länder am freundlichsten zu Touristen sind. Österreich liegt auf Platz fünf
Die User einer Bewertungsplattform haben Strände auf der ganzen Welt bewertet. Dem entsprechend wurden nun die schönsten Strände der Welt gekürt
Das neue Burma-Buch von Bettina Flitner und Alice Schwarzer erscheint bereits in der zweiten Auflage
Verrückt: Ein Dinner in der Kirche, eine Party im aufblasbaren Pub oder eine Nacht in der Betonröhre. Wir verlosen drei Exemplare von "Crazy Places"
Die meisten Menschen reisen, weil sie fremde Kulturen und exotische Länder kennenlernen wollen. Aber nicht alle Länder eignen sich als Reiseziele
Der Karakoram-Highway ist nicht die hoechste befestigte Strasse der Welt.
Kenne zumindest zwei Verbindungen in Peru, eine davon durchgehend asphaltiert und Lima mit der wichtigsten Stadt im zentralen Hochland verbindend, die hoeher hinauf fuehren.
Die Panamericana ist nicht durchgehend.
Zitat: "In einer Liste der gefährlichsten Straßen der Welt darf eine auf keinen Fall fehlen: die "Death Road" in Bolivien. Die Straße durch die Nord-Yungas zwischen La Paz und Coroico ist ein wahres Selbstmordkommando für Auto-, Motorrad- oder Radfahrer."
Ein bisserl übertrieben wird schon, ist mit dem Fahrrad auch nicht gefährlicher als mit dem Mountainbike eine Forststraße hinunterzubrettern - außer das man 3300 Höhenmeter überwindet. Von der Straße abkommen darf man halt nicht, aber ist generell nicht zu empfehlen. Zugegeben, die Wracks und Kreuze entlang der Straße machen schon ein mulmiges Gefühl.
Transfaragasan und Transalpina machen schon Spaß. Gefährlich find ich die Pässe in Rumänien aber nicht.
Am Transfaragasan war es nur schwierig oben einen Parkplatz (fürs Motorrad) zu finden.
Wer Gatsch mag ist hier gut aufgehoben: http://osm.org/go/0gAPVwl
Für Schotterliebhaber gibt es hier ein paar nette Wege: http://osm.org/go/0gf8kul
sie können auch in rumänien auf einer hauptverbindungsstraße (z.bsp. slatina nach brasov, 208km) mit einem 30er schnitt unterwegs sein. damit's nicht ganz so fad wird einfach getötete tiere am straßenrand zählen, sofern sie dreistelliges zählen beherrschen.
Interessant auch die Straße nach Hana auf Maui. Auf gut 80 km gibt's 46 einspurige Brücken und weit über 600 Kurven. Man braucht gut 2,5 Stunden. Gefährlich wird die Straße hauptsächlich durch die vielen amerikanischen Touristen, die breite und gerade Highways gewohnt sind und hier die Nerven wegschmeißen. Auch landschaftlich äußerst wertvoll!
Mitte der 90er von Leh, Ladakh nach Manali. 2 Tage unterwegs, höchster Pass 5400m, eine der traumhaftesten Landschaften, Nächtigung auf 4500 m mitten in den Sternen. Und Blut hab ich geschwitzt bei den teilweise weggespülten Straßen, dichtestem Nebel, abgestürzte Busse weit unter uns, abrutschendem Bus und Passagieren, die dem Fahrer Schnaps angeboten haben ...
... das war Brutalität - mit den "Highlights" der Todesstrecke über den Schoberpaß und der Umfahrung von Leoben:
NA Paulitsch (ÖVP Steiermark) in der Nationalratssitzung vom 11.11.1983 : “Herr Bundesminister! Ich lebe an der Gastarbeiterroute. Ich glaube es ist bekannt, daß das, was sich dort abspielt, so ziemlich das Schlimmste in Österreich, wahrscheinlich in Europa ist. Die Ausländer rotten dort einander aus.”
"Vom vielen Sargheben hab' ich mir einen Leistenbruch geholt." (Josef Flausch, Bestatter von Kalwang, in der "Kleinen Zeitung" vom 27. 8. 1978)
Dr. Heinz Anderle, Freigeist
wir mussten immer bitten und betteln damit wir unsere freunde im ca. 20km entfernten kammern und kalwang im sommer besuchen durften. die fahrt dorthin hat sich angefühlt wie ein selbstmordkommando. was wir dort alles an, naja sagen wir mal ambitionierten überholmanövern gesehen haben (vollgestopfter 50ps uralt-mercedes überholt außen in rechtskurve in "indien-hader"-manier) und was sich im lkh kalwang damals abgespielt hat ist ja im nachhinein gar nicht mehr zu glauben.
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