Gefährlich schöne Straßen der Welt

Ansichtssache

Manche Straßen erfordern Geschicklichkeit, Mut und Können der Fahrer. Wir stellen einige der gefährlichsten Straßen der Welt vor

Bild 1 von 17»
Dieses Bild darf aus Gründen von Copyrightbestimmungen nicht im Archiv angezeigt werden.
foto: ap

Ein Land selber mit dem Auto zu erkunden ist eine der intensivsten Formen des Reisens. Manche Straßen stellen Mietwagentouristen jedoch vor unerwartete Herausforderungen an ihre Fahrgeschicklickeit und erfordern eine ordentliche Portion Mut oder Leichtsinn. Wie stellen einige der gefährlichsten Straßen der Welt vor.

weiter ›
Share if you care
Posting 1 bis 25 von 29
1 2

Spontan einfallen würde mir die Straße von der Panamericana in Panama nach Kuna Yala/San Blas. Finde leider keine Bilder dazu, noch habe ich selbst welche gemacht - aber sowas wie dort hab ich auch noch nie gesehen...

Der Karakoram-Highway ist nicht die hoechste befestigte Strasse der Welt.
Kenne zumindest zwei Verbindungen in Peru, eine davon durchgehend asphaltiert und Lima mit der wichtigsten Stadt im zentralen Hochland verbindend, die hoeher hinauf fuehren.

Die Panamericana ist nicht durchgehend.

Zitat: "In einer Liste der gefährlichsten Straßen der Welt darf eine auf keinen Fall fehlen: die "Death Road" in Bolivien. Die Straße durch die Nord-Yungas zwischen La Paz und Coroico ist ein wahres Selbstmordkommando für Auto-, Motorrad- oder Radfahrer."

Ein bisserl übertrieben wird schon, ist mit dem Fahrrad auch nicht gefährlicher als mit dem Mountainbike eine Forststraße hinunterzubrettern - außer das man 3300 Höhenmeter überwindet. Von der Straße abkommen darf man halt nicht, aber ist generell nicht zu empfehlen. Zugegeben, die Wracks und Kreuze entlang der Straße machen schon ein mulmiges Gefühl.

Von wegen...

Gleisdorf - Fürstenfeld...
des is Brutalität

und was ist...

...mit dem Transfagara?an Highway in Transylvanien...?
wunderschön und gefährlich zugleich!

http://ohhw3rd.files.wordpress.com/2010/07/t... ighway.jpg

Transfaragasan und Transalpina machen schon Spaß. Gefährlich find ich die Pässe in Rumänien aber nicht.

Am Transfaragasan war es nur schwierig oben einen Parkplatz (fürs Motorrad) zu finden.

Wer Gatsch mag ist hier gut aufgehoben: http://osm.org/go/0gAPVwl

Für Schotterliebhaber gibt es hier ein paar nette Wege: http://osm.org/go/0gf8kul

ui...

...TRANSFAGARASAN natürlich...

ja ja die panamericana.. 13 stunden von Chaiten nach Aysen

für 500km. und am anfang sagt der busunternehmer: dies ist euer Fahrer, viel glück und gott mit euch!

unglaubliche fahrt

sie können auch in rumänien auf einer hauptverbindungsstraße (z.bsp. slatina nach brasov, 208km) mit einem 30er schnitt unterwegs sein. damit's nicht ganz so fad wird einfach getötete tiere am straßenrand zählen, sofern sie dreistelliges zählen beherrschen.

Road to Hana

Interessant auch die Straße nach Hana auf Maui. Auf gut 80 km gibt's 46 einspurige Brücken und weit über 600 Kurven. Man braucht gut 2,5 Stunden. Gefährlich wird die Straße hauptsächlich durch die vielen amerikanischen Touristen, die breite und gerade Highways gewohnt sind und hier die Nerven wegschmeißen. Auch landschaftlich äußerst wertvoll!

Ich erinnere mich noch an eine Busfahrt

Mitte der 90er von Leh, Ladakh nach Manali. 2 Tage unterwegs, höchster Pass 5400m, eine der traumhaftesten Landschaften, Nächtigung auf 4500 m mitten in den Sternen. Und Blut hab ich geschwitzt bei den teilweise weggespülten Straßen, dichtestem Nebel, abgestürzte Busse weit unter uns, abrutschendem Bus und Passagieren, die dem Fahrer Schnaps angeboten haben ...

gardesana wäre auch so ein fall, war aber vor der sanierung schöner, jetzt sind mehr tunnels.

Alles nix gegen die Straße auf die Postalm

a propos Sichuan-Tibet-Highway

Wie schreibt man "Highway" auf chinesisch ?

"Straße auf die Postalm"

soll das ein scherz sein? wenn ja, dann ist es kein guter

Hai-Wei ?

Salzburg - Spielfeld in den 1970ern,...

... das war Brutalität - mit den "Highlights" der Todesstrecke über den Schoberpaß und der Umfahrung von Leoben:

NA Paulitsch (ÖVP Steiermark) in der Nationalratssitzung vom 11.11.1983 : “Herr Bundesminister! Ich lebe an der Gastarbeiterroute. Ich glaube es ist bekannt, daß das, was sich dort abspielt, so ziemlich das Schlimmste in Österreich, wahrscheinlich in Europa ist. Die Ausländer rotten dort einander aus.”

"Vom vielen Sargheben hab' ich mir einen Leistenbruch geholt." (Josef Flausch, Bestatter von Kalwang, in der "Kleinen Zeitung" vom 27. 8. 1978)

Dr. Heinz Anderle, Freigeist

wir mussten immer bitten und betteln damit wir unsere freunde im ca. 20km entfernten kammern und kalwang im sommer besuchen durften. die fahrt dorthin hat sich angefühlt wie ein selbstmordkommando. was wir dort alles an, naja sagen wir mal ambitionierten überholmanövern gesehen haben (vollgestopfter 50ps uralt-mercedes überholt außen in rechtskurve in "indien-hader"-manier) und was sich im lkh kalwang damals abgespielt hat ist ja im nachhinein gar nicht mehr zu glauben.

Die "Death Road" in Bolivien durch die Yungas wird inzwischen aber nur mehr für Touristen auf ihren Radln verwendet, die eine organisierte Abfahrt machen. Seit 2006 gibt es eine befestigte Straße für Autos und Co.

Zu spät gesehn: steht eh unter dem 2ten Foto ^^

Kann zu der ersten dargestellen Straßen das Top-Gear Special in Bolivien empfehlen.

Lesen ist eine Kunst. ;)

"Ende 2006 wurde eine modernere, aber längere Route fertiggestellt."

Nope, keine Kunst. Man sollte nur alle Bilder durchgeklickt und alle Texte gelesen haben, bevor man postet ;-)

*Straße

Posting 1 bis 25 von 29
1 2

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.