Die fünf größten Schönheitsfehler der Klimt-Villa in Wien

Ansichtssache3. Oktober 2012, 05:30
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Am Sonntag wurde die neue Klimt-Villa in der Feldmühlgasse in Wien-Hietzing eröffnet. Sie ermöglicht einen Einblick in jenen Raum, in dem Gustav Klimt bis zu seinem Tod arbeitete. Die kitschig-romantische Villa hat jedoch einige Schönheitsfehler

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foto: michael hierner / www.hierner.info

Gustav Klimt gehörte ohne Zweifel zu den wichtigsten Malern Österreichs. Bevor er 1918 starb, arbeitete er vor allem in einem Haus im 13. Wiener Gemeindebezirk. Ein bunt wuchernder Garten, der Hauch von Erotik und zahlreiche Affären mit seinen Models waren die Zutaten, welche Klimts Inspiration an diesem Ort zu Werken wie etwa "Goldene Adele" beflügelten. Am Sonntag wurde die Klimt-Villa eröffnet und ist somit für die Öffentlichkeit wieder zugänglich.

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