Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

EU-Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia hat erneut das Zustandekommen der Übernahme von Orange durch "3" (Hutchison 3G) in Österreich angezweifelt. "In diesem Stadium stellt sich die Frage, ob passende Zugeständnisse gefunden werden können", sagte Almunia laut Redetext am Dienstag in der zypriotischen Hauptstadt Nikosia.
Bedenken
"Das ist ein 1,6 Mrd.-Dollar-Geschäft (1,243 Mrd. Euro), das, wenn es durchgeht, die derzeit vier Wettbewerber auf dem nationalen Mobilfunkmarkt auf drei reduziert", sagte Almunia. Die EU-Kommission sehe sich die geplante Übernahme durch Hutchison genau an und habe kürzlich Bedenken zu dem Merger geäußert.
Almunia hatte bereits Ende Juli erklärt, mit der Übernahme würde die Zahl der Netzbetreiber in Österreich von vier auf drei reduziert. Daher müsse die Kommission sicherstellen, dass der Zusammenschluss nicht zu höheren Preisen für die Endkunden führe.
Yesss!
Orange ist der drittgrößte Betreiber am Markt, die chinesische "3" der kleinste Anbieter. Marktführer ist A1 (Telekom Austria), es folgt T-Mobile Austria, eine Tochter der Deutschen Telekom. Bei dem Deal geht es auch um die Orange-Diskont-Tochter Yesss!, die A1 übernehmen will. Hier prüft die Bundeswettbewerbsbehörde (BWB) in Wien. (APA, 02.10.2012)
Tarife bieten nun 1.500 bzw. 3.000 MB Datenvolumen, SMS und Telefonieminuten
Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) brachte eine Klage gegen den Mobilfunk-Diskonter ein
Jan Trionow: "Ich glaube nicht, dass für die gleiche Leistung Preise steigen könnten"
Studie: Schlechte Ertragslage der Branche gefährdet Netzausbau - Mobilfunker zahlen bei Premiumtarifen im Schnitt 438 Euro an Handystützung
Die Übernahme von "Orange" durch "Drei" geht doch nicht so glatt über die Bühne
Smartphone besitzt eine QWERTZ-Tastatur und kommt Ende Mai zu A1 und T-Mobile
Mobilfunker schließt Callcenter in Wiener Neustadt - 70 Mitarbeiter betroffen
Langenbach löst per 1. Mai Bernd Hartweger als CEO ab
Besten Wert kann A1 erzielen - OGM: Werbeausgaben rechnen sich offenbar
Konsumentenschützer: Tarifbindung spielt Kosten für die Mobilfunker locker ein
Neuer Netzbetreiber laut FMK nicht in Sicht
Ab Samstag ist Samsungs neues Android-Flaggschiff auch in Österreich erhältlich
Aufsichtsratsvorsitzender von I-New wird Boris Nemsic
Pressesprecherin Livia Dandrea-Böhm: "Derzeit werden die Kunden migriert"
Mobilfunker mit neuem Markenauftritt: Logo, Slogan und Corporate Design überarbeitet
Derzeit telefonieren Kunden des Diskonters noch im Netz von Orange
Mobilfunker stellt "Home Net"-Angebote vor - Alternative zu Festnetz-Breitband
Unlimitierte Sprachminuten und SMS bei "A1Go!" - LTE gegen Aufpreis erhältlich
Beide Mobilfunker bieten das Smartphone "ab 0 Euro" an
indem sie jetz genau gar nix machen. wenn klar ist daß sich der markt so oder so auf drei anbieter reduziert, sollten früher oder später auch die wettbewerbshüter einsehen daß ein starker dritter (bzw zweiter) besser ist als die fortgeführte dominanz von a1. klar wären 4 (finanz-)starke mobilfunker besser als drei, und 17 anbieter besser als 4. aber der freie markt ist keine wünsch-dir-was veranstaltung.
Weil sich die Rahmenbedingungen wesentlich geändert hätten, werde man auch vom ursprünglichen Plan abweichen, ein „Refarming“ (Umwidmung der 900er und 1800er Frequenzen von Sprachtelefonie für Datenübertragung per UMTS oder LTE) der GSM-Frequenzen erst nach der Auktion durchzuführen, sagte Serentschy.
Auf Antrag der Betreiber könnte das Refarming auch vorgezogen werden, und es gebe auch schon eine entsprechende Anfrage. http://orf.at/stories/2144158/
Vielleicht sollte man Orange ( auch wenn der Verkauf scheitert) doch nicht ganz abschreiben. mfg
eins muss man ihm lassen: rechnen kann er
was mich an dem "deal" stört ist eigentlich nur der verkauf von yes an bob/a1. da seh ich das problem. würde das nicht gemacht wär die sache sicher längst durchgewunken worden
Anders ist nicht zu erklären, was er mit seinen Meinungen in regelmäßigen Abständen in der Öffentlichkeit zu suchen hat.
Daß er das Schmiergeld in die Höhe treiben will, will ich ihm vorläufig noch nicht unterstellen.
Dann dürften Sie nicht oft hier im Forum sein.
Wobei ... wenn Sie mir Geld geben für's Posten, wer weiss ... kommt auf die Summe an und vor allem auf die Inhalte, für die ich bezahlt werden.
Eins gleich vorweg: für Apple-Pro Postings müssens eine 5-stellige Summe einkalkulieren :)
Interessant, dass hier so viele Poster für den Merger sind und gegen die EU wettern. Fakt ist doch, dass die Anzahl der Anbieter kontinuierlich sinkt - und Wettbewerb braucht verschiedene Anbieter. Insofern sicher richtig, dass die EU Auflagen fordert. Wenn dann mal die Preise steigen, wird sicher gejammert. Das Gejammere der Mibilfunker kann man in diesem Zusammenhang getrost vernachlässigen...
es würden durch den merge wohl eher mehr marken dank großzügiger MVNO-angebote seitens hutchison. UPC scharrt ja schon in den startlöchern, andere wohl auch. ohne merge ist für orange der ofen aus, ein neueinsteiger tut sich AT nicht an und LTE derpacken die nicht mehr von den kosten her.
macht ja nix wenn sie sich nicht auskennen. die kosten bei LTE entstehen nicht am masten, sondern bei der anbindung bzw. ersatz der node-b's (glasfaser, neue hardware). diese infrastruktur darf man laut vorgaben der RTR nicht teilen, sondern muss sie eben nach lizenzvergabe mit der vorgeschriebenen bevölkerungsabdeckung pro jahr einsetzen. und das kostet wirklich richtig geld. die sendemasten sind da powidl im vergleich.
lesen sie den post unter ihnen, dann wissen sie, in welchem netz LTE nicht kommt. und dass das gleiche LTE netz bei drei entsteht ohne merge wie bei doppelter kundenanzahl nach einem merge glauben's aber net selbst, oder? und wenn drei dieses LTE netz nicht so stark und schnell ausbaut, dann haben die anderen auch keinen grund, schnell LTE auszurollen. womit sich der kreis schließt -> mehr nachteile für den konsumenten wenn der merger nicht statt findet.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.