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vergrößern 1280x720"Resident Evil 6" ist für PC, PS3 und Xbox 360 erschienen.
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vergrößern 1280x720Es sollte die visionäre Neuausrichtung eines der größten Spielefranchises werden. "Resident Evil 6" hätte die einst so beliebte, aber über 16 Jahre und zahlreiche Fortsetzungen und Auskoppelungen auch etwas träge gewordene Zombie-Saga in ein neues Zeitalter führen sollen. Entwickler Capcom wollte den Sprung mit Diversität vollbringen: Im sechsten Hauptwerk schlüpft man gleich in vier unterschiedliche Charaktere, um in eigenständigen Handlungssträngen Zeuge einer biologischen Katastrophe zu werden. Das Ergebnis sorgt für eine eher unerfreuliche Überraschung: "Resident Evil 6" ist einer der am schlechtesten bewerteten Großproduktionen des Jahres. Während manche Kritiker den Wille zur Veränderung loben, verreißen einige namhafte Publikationen das Spiel geradezu.
Bioterror
Die Handlung setzt zehn Jahre sind nach dem ersten Vorfall in Raccoon City ein. Der Präsident der Vereinigten Staaten entschließt sich dazu, die Wahrheit ans Licht zu bringen in dem Glauben, auf diese Weise das aktuelle Aufleben des Bioterrorismus einzudämmen. Eigentlich sollte ihm der persönliche Freund des Präsidenten, Leon S. Kennedy, zur Seite stehen. Doch nach einem bioterroristischen Angriff auf den Tagungsort steht er einem Präsidenten gegenüber, der bis zur Unkenntlichkeit entstellt ist.
Zur gleichen Zeit erreicht Chris Redfield, seines Zeichens Mitglied der Bioterrorism Security Assessment Alliance, die Republik China und steht der Gefahr eines Bioterror-Angriffs gegenüber. Keine Nation scheint mehr sicher vor einem Anschlag und den darauf folgenden Ausbrüchen: die ganze Weltbevölkerung eint die gemeinsame Angst, dass es keine Hoffnung mehr gibt.
Vier Kampagnen
Der Spieler übernimmt auch die Rolle als Jake Muller und, sofern man alle drei Szenarien komplettiert hat, auch die Rolle von Ada Wong. Jede Kampagne weist ihren eigenen Spielstil auf. So sind Leons Erlebnisse am stärksten am Horror-Ursprung der Serie orientiert, während Chris einen Shooter-Helden mimt. Die drei ersten Geschichten werden mit einem computergesteuerten oder menschlichen Partner (lokal oder online) bestritten. Als Ergänzung zur Story stehen diverse Modi bereit. In Mercenaries gilt es beispielsweise, eine Horde an Gegnern auszuschalten. In Agent Hunt übernimmt man die Rolle von Gegnern und versucht die Kampagnen anderer Spieler zu sabotieren.
"Unglaublich starke Spielwelt"
Der Variationsvielfalt können die einen oder anderen Tester Positives abgewinnen. "Von der alten Identität befreit, bleibt ein massives Action-Spiel über, das versucht alle Genre-Features zu vereinen, anstatt neue zu kreieren", fasst Gametrailers zusammen. "Dennoch, verglichen mit anderen zeitgenössischen Werken, bleibt es an der Spitze seiner Klasse." Gleichzeitig sei die technische Weiterentwicklung der Serie hervorzuheben. "Resident Evil 6" zeichnet sich laut IGN durch eine "unglaublich starke Spielwelt, Lichteffekte und Kreaturendesign" aus. Die neuen Gegnertypen weisen "einige der besten Designs und Konzepte in der Geschichte des Franchises auf."
"Schlecht umgesetzt"
Das größte Problem der vierteiligen Kampagne sei die merkliche Varianz bei der Qualität und der fehlende Blick fürs große Ganze. "Es ist ein Spiel, dass die Serie mit einer losen Kollektion an Action-Szenarios vor dem gemeinsamen Hintergrund eines lauen Sci-Fi-Horrors neu definiert. Das Spiel versucht so sehr zu gefallen, dass es sich für keine Identität entscheiden kann.", urteilt Edge Magazine. Leons Kampagne ist Eurogamer zufolge das Highlight und am engsten mit den Wurzeln des Originals verstrickt. Als Chris Redfield erlebe man hingegen "einen zweitklassigen Third-Person-Sprint, der durch endlose Schießereien mit Infanteristen und idiotische Dialoge unterbrochen wird." Unterm Strich hielten vor allem die einzelnen Elemente einer genaueren Prüfung nicht stand. Gamespot rechnet den Autoren einen spannenden Aufbau der Geschichte an, doch das Erlebnis werde durch "schlecht umgesetzte, geskriptete Ereignisse" ruiniert. (zw, derStandard.at, 2.10.2012)
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nach dem einleitungslevel hätte ich fast aufgegeben. da hatte ich angst, dass das ganze spiel so wird.
Was mir taugt ist, dass der versuch die waffe ohne spielunterbrechung zu wechseln im gegensatz zu RE5 perfekt umgesetzt worden ist.
Allerdings sollte das Spiel nicht weiterlaufen, wenn plötzlich die Batterien leer sind :D Das grausliche Monster in der Kathedrale hat alle abgemurkst, und ich musste hilflos zusehen.
Die Ladezeiten und die geringe Kapazität der Waffen sind taugen mir weniger.
nicht capcom ist schuld ...
...sondern ihr , die spieler sind schuld.
nicht resident hat den horror verloren , sondern die spieler haben sich verändert und keine angst mehr.
also liebe spieler....
könnt ihr euch bitte wieder zurüändern??!!
hai! jibun de henkö shinaide kudasai
war (nach releasedatum gesehen) RE Zero. danach ist die serie für mich gestorben. da spiel ich lieber bis zum erbrechen die alten teile durch, die haben auch nach dem X-ten mal diese einzigartige, beklemmende RE-typische atmosphäre, welche ich bei den neuen teilen so vermisse.
wäre das komplette spiel so wie der leon part, hätte ich mir einen kauf überlegt.
aber auf den daueractionpart von jake und chris hab ich wirklich keine lust.
wenn ich ein spiel wie call of duty oder gears of war spielen mag, spiele ich call of duty oder gears of war.
bei einem resident evil erwarte ich einfach etwas anderes. (also erwarten ist relativ, eher erhoffen)
Also vom Grundgerüst und den Features klingt der 6. Teil ganz gut. Gespielt hab ich ihn noch nicht. Der 5. Teil hat mich sehr enttäuscht - diese dummen Boss-Kämpfe waren sehr nervend. Aber jetzt kommt sowieso bald Halo4 und Forza H raus ... da ist dann keine Zeit mehr ;-)
mit einer mittelmäßigen grafik...
mit horror ist da nix mehr...
resident of honor sozusagen...
wird sich sicher gut verkaufen...
aber das echte resident evil endet nach teil 2...
code veronika war auch noch gut...
http://www.4players.de/4players.... vil_6.html
ob ich afür rote stricherl krieg oder nicht ist mir herzlich wurscht...die realität ist nunmal so...
wieder ein gute altes spiel zum abcashen auf schwachsinn programmiert...für fans der ersten stunde eine herbe enttäuschung...
Ist doch wie bei den Filmen, Teil 1-2 war noch horrormäßig, ok von mir aus 3 auch noch aber dann gings steil bergab.
Teil 4+ bewegen sich auf dem Niveau von Crank 2.
Kein Gruseln kein Horror, einfach nur geballer und Slowmotion Szenen zu einer Story die von jedem Donald Duck Heft geschlagen wird :)
Wen wunderts das die Spiele sich an die Filme anpassen? Hab Resident Evil 5 mit Freunden Coop gezockt: zuerst ungläubiges Stirnrunzeln, nach ein paar Minuten die ersten Lacher dann nach ca 1h das Spiel deinstalliert. CAPCOM ich will die Stunde zurück!
Solche Erfahrungen sorgen dafür das man sich kein Spiel mehr blind kauft, egal aus welcher Reihe.
als der dort übliche Hass und das sich für moralisch überlegen halten dieser Spießerpresse. Die gewöhnlichen und zigfach bereits wiederholten Ressentiments gegen eine bestimmte Verhandlung von Militärthemen, SoldatInnen als HeldInnen usw. Vielleicht kommen diesmal bloß noch unliebsame BeamtInnen wie die Frau Birkin hinzu, bei diesem einseitigen Verständnis von "Kritik" ;-)
Bitte um eine (weitere) Rot-Spende ;-)
gears of war ist eben besser als alle anderen die einen gow 0815 klon machen wollten...
medal of honor ist auch ein trauriger shooter...
wrc teil 1 und 2 waren grauenhaft...
es gibt wenige spiele die eine direkte konkurrenz eingehen können und dann auch bestehen können...
pes oder fifa...brauch ich 100 ligen...nein...
brauch ich fangesänge...nein...
brauch ich spielwitz und überraschungen...ja...
daher schalte ich alles auf manuell und keine passunterstützung...dann wird es richtig fies...
aber das suche ich...
daher spiele ich pes und kein fifa...
da kann sich das spiel 10 millionen mal verkaufen ändert es nichts daran dass es nichts für mich ist...
hier entscheiden die vorlieben...
aber man kann beide spielen...gow nur das original...
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