Erste Stiftung verkauft 14 Millionen Aktien

1. Oktober 2012, 18:08

Verbindlichkeiten der Stiftung werden reduziert, Aktienpaket nach aktuellen Kurs 250 Millionen Euro wert

Wien - Die Erste Österreichische Spar-Casse Privatstiftung wird bis zu 14 Millionen Stück Erste Group-Aktien verkaufen. Durch den Verkauf eines Anteils am Grundkapital von bis zu 3,55 Prozent werde der durch die Stiftung kontrollierte Anteil an der Bank auf rund 20,2 Prozent sinken, teilte die Erste Group mit. Die Stiftung bleibe auch damit wichtigster Kernaktionär der Erste Group.

Durch den Verkauf würden die Verbindlichkeiten der Stiftung von knapp einer Milliarde Euro wesentlich reduziert, sagte ein Sprecher der Bank.

Zu Börsenschluss notierte die Erste Group-Aktie bei 17,67 Euro, sie hatte heute 1,76 Prozent zugelegt. Zum aktuellen Kurs würde die Stiftung für die 14 Mio. Aktien somit knapp 250 Mio. Euro lukrieren.

Mit dieser Transaktion schließe die Stiftung ein im Frühjahr 2012 von den Gremien beschlossenes Verkaufsprogramm. Weitere Verkäufe seien nicht geplant.

Der Verkauf der Aktien werde im Wege eines "Accelerated Bookbuilt Offering" (ABO) an internationale und österreichische institutionelle Investoren erfolgen. Die Transaktion wird von Goldman Sachs International und der Erste Group als Joint Bookrunners begleitet.

Die spanische CaixaBank, der zweitgrößte Aktionär der Erste Group, hat vor kurzem bereits ein Aktienpaket von einer Million Erste Group-Aktien von der Erste Stiftung erworben. Sie hat dadurch ihren im Zuge des Aktientausches mit dem Großteil der Minderheitsaktionäre der rumänischen BCR im März 2012 verwässerten Anteil wieder auf knapp unter 10 Prozent aufgestockt, hieß es. (APA, 1.10.2012)

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13 Postings
leute gibts - die kaufen sogar noch aktien einer österreichischen bank

wie wird man schnellsten millionär? wenn man als milliardär sich eine fluglinie zulegt oder eine bank.

ist treichl immer noch ...

chef der stiftung (teileigentümer) und der bank (erste bank)? die wird geführt wie ein familienbetrieb, dass die kleinaktionäre durch die finger schauen, ist klar.

sachen gibts, die gibts nur bei uns in bananistan.

mit governance- und compliance schas traut sich die bank schon lange nicht mehr zu mir ....

ist bei AZB und BankAustria genau so...

das hat nichts mit Familienbetrieb zu tun und Kleinaktionäre sind eben so wie sie heißen: klein

und welchen personen gehört u.a. die stiftung?

stiftungen gehören sich selbst, wesentlich ist daher das ziel der stiftung und das können sie hier nachlesen: http://www.erstestiftung.org/inside-th... nd-vision/

sorry, billiger joke, aber Ihr nick ist schon programm, hm? "gehört sich selbst" ist rechtlich richtig aber recht ist eben nur eine dimension. en realite gehörts denen, die die stiftungsorgane bestellen können.

sorry was sie schreiben ist billiger blödsinn der sich leider auch nicht durch ihren nick erklären lässt.

kriegen wir jetzt endlich unser geld zurück

Sind sie wahnsinnig? Für die Partizipationsscheine zahlt die Bank der Republik 8% Zinsen.

Für fast nix ausleihen, einmal umdrehen und 8% bekommen. Das einzige vernünftige Geschäft, daß die Regierung in den letzten Jahren gemacht hat.

Den gleichen PS können Sie sich bei der Ersten übrigens auch selbst kaufen. Ihr Sparbuch zahlt sicher nicht soviel.

Goldmann Sachs

ha ha - ich weiß jetzt schon wer sicher dabei Gewinnt.

Ist die CaixaBank nicht erst von der Spanischen Regierung gestützt worden? Die haben Geld in eine andere Bank zu investieren????

Klar, besser wäre es, dass sie von einer österr. bank beraten werden wie Hypo oder Kommunalkredit - die haben sicher mehr Expertise

Bankia wurde verstaatlicht!
Caixa Bank hat 13% Kernkapital, mehr als Erste Bank! und wurde vor kurzem zur "Best Bank in Spain 2012" durch "Euromoney" gekürt.

Von Staatsmitteln für Caixa habe ich nichts gelesen, haben Sie einen Link?

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