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Wir freuen uns über einen neuen Channel auf derStandard.at. Die Themenpalette des Ressorts "Familie" ist so bunt und vielfältig wie das moderne Familienleben - inhaltliche Tabus gibt es keine.
Freuen Sie sich auf Interviews, Reportagen, Berichte und Porträts rund um Erziehungsfragen, Partnerschaft, Familienalltag, Kinderbetreuung und Freizeit.
Geplant sind Elternkolumnen und Ratgeberecken von Pädagogen und Erziehungsprofis. Das Ressort gliedert sich in die Rubriken "Baby", "Kind", "Jugend", "Generationen" und "Quax.at". Die Partnerseite bietet einen Überblick über alle Freizeittipps für Familien.
Schauen Sie hinein und sagen Sie uns, wie Ihnen unser Baby gefällt - und über welche Themen Sie in Zukunft gerne im Familienressort lesen würden. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!
Die Scheidungsrate bleibt mit 42,51 Prozent hoch – Die durchschnittliche Ehe in Österreich hält 10,6 Jahre
Lange wurde dem Essen im Kindergarten wenig Beachtung geschenkt. Jetzt sind die Ansprüche der Eltern gestiegen - Mütter und Väter wollen mitreden
Ein Bär, ein Drache, ein Kater und ganz viele Schmetterlinge – jede Menge Lesestoff für neugierige Nasen und eine spezielle Einladung für angehende Köche
Die Diagnose ADHS ist bei Kindern rasch zur Hand. Hinter der Krankheit steckt auch ein gesellschaftliches Problem, sagt der dänische Familientherapeut Jesper Juul
Jugendliche sind ist nichts anderes als haargefärbte Albträume außer Kontrolle
Jedes vierte Baby ist ein sogenanntes Schreibaby. Diese Kinder machen sich und ihren Eltern das Leben nicht leicht. Frühe Hilfe von außen hilft
Freiwilliger Papamonat und Mamas, die in Elternteilzeit gehen: Vier Protokolle zeigen, wie Karenzzeiten in Österreich in der Praxis aussehen
Für seine weltweit erfolgreichen Produkte bringt der Wiener Peter Röhrig Ingenieure, Ärzte und Designer an einen Tisch. Der Gründer von MAM Babyartikel im Porträt
Wie flexible Kinderbetreuung funktionieren kann, die Eltern, Kinder und Unternehmen zufrieden macht, zeigen die Flying Nannys
Für ihr Theaterstück "Das Kind" hat Regisseurin Jacqueline Kornmüller Menschen gecastet, die über die Beziehung zu den Eltern erzählen
Eine offene und breite Debatte zum Umgang der Jugend mit Pornografie fordert der sexualpädagogische Jugendberater Horst Stein
Wer die motorischen Fähigkeiten der Kinder schult, trägt zur Unfallvermeidung bei
Ein enormer Anteil des Einkommens geht an die Steuer. Als Familie kann man sich zumindest einen Teil davon wieder vom Finanzamt zurückholen
"Family - Magazin für Eltern und Patchworker" aus dem STANDARD-Medienhaus liegt bereits in der dritten Ausgabe vor
Wenn die Gesellschaft schon weiter als die Politik ist: Zu Besuch bei vier österreichischen Regenbogenfamilien
Österreicherinnen und Österreicher werden im Alltag am meisten durch jene Fertigkeiten geprägt, die sie früh von ihren Eltern übernommen haben
Wie finden Kinder lustvollen Zugang zu Bewegung und gesunder Ernährung? Welche Rolle spielen Vorbilder und die Schule? Ein Gespräch mit drei Experten
Das Angebot an Ferienlagern ist riesig. Es gibt welche für Kinder, die Schicksalsschläge bewältigen müssen - und geförderte Camps für sozial Schwache
Die deutsche Autorin und Illustratorin Nadia Budde legt ein zauberhaftes Kleinkinderbuch über Toleranz und Individualität vor
Der "Negerpapa" wurde bereits in die Südsee geschickt. Darf man "böse" Wörter aus Kinderbüchern streichen - oder muss man sogar?
Kinder sollten bei der Urlaubsplanung mitreden. Experten raten Eltern, vor der Reise möglichst viel Information einzuholen – und einen "Plan B" zu haben
Einzelunterricht im Lerninstitut kostet mittlerweile bis zu 35 Euro pro Stunde – Die "Luxusfächer" sind Mathematik und Rechnungswesen
In nur noch einem Drittel aller österreichischen Haushalte leben Kinder - weil Paare älter werden, aber auch, weil sie weniger Kinder bekommen
Im Theater der Jugend wird der uralte Stoff der "Nibelungen" neuartig und hochwertig erzählt
Der "Guardian" hat Leserinnen und Leser gefragt, was sie im Umgang mit ihren Kindern heute anders machen würden
bis die Foren zu diesem Ressort fest in der Hand solcher "Kampfmütter und -Väter" sind, wie in diesem Blog so trefflich beschrieben ;-)
Mütter mit Kinderwagenhintergrund
http://boess.welt.de/2012/10/0... ntergrund/
Ich sehe, dass "Familie" am Standard die ähnliche Wertigkeit hat wie etwa "Wissenschaft", "Bildung" oder "Gesundheit", nämlich weit hinter so Essentiellem wie "Etat, "Reisen und Lifestyle" "Karriere, Immobilien und Autos".
Lässt sich das ändern?
Wundert mich alles nicht. Die Welt ist seit den 90ern eher kälter geworden, und ich orte eine Umkehr ... Kapitalismus, Eigensinn, Karriere, Geld, Tag und Nacht hackeln im Grossraumbüro - irgendwann merkt jeder, dass man Geld nicht essen kann, dass einem die Wärme fehlt, man will Familie, Haus & Garten & Hund und sonstiges.
Recht hast du. Wobei ich mich über das Wort "Eigensinn" wundere. Wir sind doch im Zeitalter der totalen Selbstaufgabe zugunsten von Firma, Gesellschaft und Ideologie. Da würde ich gerade die Familie als Rückkehr zu einem gesunden Eigensinn werten.
Da hat die Standardabweichung schon recht. Selbstaufgabe gibt's auch nur mit der Hoffnung auf kurzfristiges Überleben (Job behalten) oder langfristige Karriere (selber wichtig sein, andere hackeln).
Selbstaufgabe im Sinne von Loyalität, im Sinne von "Ich bin ÖBBler/Simensianer/Steyrwerkler etc. etc." gibt es nicht mehr.
Auch Ideologien sind nur mehr oberflächlich und als Klientelpolitik vorhanden - rote Sozen und schwarze Reaktionäre gibt's nicht mehr, Ideologie wird der persönlichen Lebensoptimierung untergeordnet (siehe Team Kärnten, siehe Faymanninserate).
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